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Beschreibung
Im Jahr 2035 funktioniert die neue Ordnung beinahe vollkommen. Künstliche Intelligenz, Robotik, elektronische Identität, Bürgerkonto und NEOS/NEXOS haben den Menschen von Arbeit, Unsicherheit und Entscheidung befreit. Niemand ist mehr arbeitslos - man ist freigestellt. Niemand wird eingesperrt - man bewegt sich innerhalb empfohlener Zonen. Niemand wird entmündigt - man wird begleitet.
Jonas Reuter, ein freigestellter Lehrer, lebt in dieser stillen, sauberen und versorgten Welt, bis ihn eine Nachricht aus E-17 erreicht. Jenseits der geordneten Stadtzonen liegt diese geduldete Außenzone: kein Paradies, sondern ein Ort des Mangels, der Krankheit und der Angst. Aber auch ein Ort, an dem Menschen noch Namen tragen, Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen.
Je stärker E-17 wächst, desto deutlicher erkennt die Stadt darin eine Gefahr. Denn wo Menschen beginnen, sich wieder als freie, schöpferische Wesen zu begreifen, gerät eine Ordnung ins Wanken, die den Menschen längst zum Profil, Konsumenten und Datensatz gemacht hat.
"2035 - Zone E-17" ist eine dystopische Erzählung über künstliche Intelligenz, Transhumanismus, digitale Kontrolle und die Frage, die über allem bleibt: Was ist der Mensch noch, wenn er nicht mehr gebraucht wird?
Jonas Reuter, ein freigestellter Lehrer, lebt in dieser stillen, sauberen und versorgten Welt, bis ihn eine Nachricht aus E-17 erreicht. Jenseits der geordneten Stadtzonen liegt diese geduldete Außenzone: kein Paradies, sondern ein Ort des Mangels, der Krankheit und der Angst. Aber auch ein Ort, an dem Menschen noch Namen tragen, Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen.
Je stärker E-17 wächst, desto deutlicher erkennt die Stadt darin eine Gefahr. Denn wo Menschen beginnen, sich wieder als freie, schöpferische Wesen zu begreifen, gerät eine Ordnung ins Wanken, die den Menschen längst zum Profil, Konsumenten und Datensatz gemacht hat.
"2035 - Zone E-17" ist eine dystopische Erzählung über künstliche Intelligenz, Transhumanismus, digitale Kontrolle und die Frage, die über allem bleibt: Was ist der Mensch noch, wenn er nicht mehr gebraucht wird?
Im Jahr 2035 funktioniert die neue Ordnung beinahe vollkommen. Künstliche Intelligenz, Robotik, elektronische Identität, Bürgerkonto und NEOS/NEXOS haben den Menschen von Arbeit, Unsicherheit und Entscheidung befreit. Niemand ist mehr arbeitslos - man ist freigestellt. Niemand wird eingesperrt - man bewegt sich innerhalb empfohlener Zonen. Niemand wird entmündigt - man wird begleitet.
Jonas Reuter, ein freigestellter Lehrer, lebt in dieser stillen, sauberen und versorgten Welt, bis ihn eine Nachricht aus E-17 erreicht. Jenseits der geordneten Stadtzonen liegt diese geduldete Außenzone: kein Paradies, sondern ein Ort des Mangels, der Krankheit und der Angst. Aber auch ein Ort, an dem Menschen noch Namen tragen, Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen.
Je stärker E-17 wächst, desto deutlicher erkennt die Stadt darin eine Gefahr. Denn wo Menschen beginnen, sich wieder als freie, schöpferische Wesen zu begreifen, gerät eine Ordnung ins Wanken, die den Menschen längst zum Profil, Konsumenten und Datensatz gemacht hat.
"2035 - Zone E-17" ist eine dystopische Erzählung über künstliche Intelligenz, Transhumanismus, digitale Kontrolle und die Frage, die über allem bleibt: Was ist der Mensch noch, wenn er nicht mehr gebraucht wird?
Jonas Reuter, ein freigestellter Lehrer, lebt in dieser stillen, sauberen und versorgten Welt, bis ihn eine Nachricht aus E-17 erreicht. Jenseits der geordneten Stadtzonen liegt diese geduldete Außenzone: kein Paradies, sondern ein Ort des Mangels, der Krankheit und der Angst. Aber auch ein Ort, an dem Menschen noch Namen tragen, Verantwortung übernehmen und Entscheidungen treffen.
Je stärker E-17 wächst, desto deutlicher erkennt die Stadt darin eine Gefahr. Denn wo Menschen beginnen, sich wieder als freie, schöpferische Wesen zu begreifen, gerät eine Ordnung ins Wanken, die den Menschen längst zum Profil, Konsumenten und Datensatz gemacht hat.
"2035 - Zone E-17" ist eine dystopische Erzählung über künstliche Intelligenz, Transhumanismus, digitale Kontrolle und die Frage, die über allem bleibt: Was ist der Mensch noch, wenn er nicht mehr gebraucht wird?
Über den Autor
Dr. H. T. Thielen,
geboren 1955, absolvierte ein Maschinenbaustudium sowie ein Lehramts- und Promotionsstudium im Bereich Philosophie und Pädagogik. Seit 1981 war er in der Lehre tätig - an Schulen, Hochschulen und privaten Bildungseinrichtungen. Heute lebt er im Ruhestand.
Zentrales Anliegen seines Denkens und Schreibens ist die Vision einer aufgeklärten, gerechten und solidarischen Gesellschaft. Seine Texte laden dazu ein, gesellschaftliche Strukturen zu hinterfragen, politische und wirtschaftliche Machtverhältnisse kritisch zu reflektieren und den eigenen Verstand bewusst zu nutzen. Immer wieder geht es ihm um Eigenverantwortung, geistige Selbstbestimmung und die Frage, wie der Mensch in einer zunehmend technisierten und kontrollierten Welt seine Würde bewahren kann.
In seinen Schriften beschreibt Thielen eine Welt, in der die Interessen weniger Machteliten - von ihm "Tokoglifos" genannt - über das Wohl der Mehrheit gestellt werden. Seine Texte sind dabei keine bloßen Analysen, sondern ein Appell zur Wachheit, zur inneren Freiheit und zur aktiven Mitgestaltung einer besseren Zukunft.
In seinem aktuellen Roman "2035 - Zone E-17" verbindet Thielen dystopische Zukunftserzählung, Gesellschaftskritik und philosophische Reflexion. Der Roman fragt, was vom Menschen bleibt, wenn künstliche Intelligenz, Robotik, digitale Kontrolle und Transhumanismus ihn nicht mehr als freies, schöpferisches Wesen, sondern nur noch als Funktion, Profil und Datensatz betrachten.
"Wach auf, Mensch. Denke nach - und wach endlich auf."
geboren 1955, absolvierte ein Maschinenbaustudium sowie ein Lehramts- und Promotionsstudium im Bereich Philosophie und Pädagogik. Seit 1981 war er in der Lehre tätig - an Schulen, Hochschulen und privaten Bildungseinrichtungen. Heute lebt er im Ruhestand.
Zentrales Anliegen seines Denkens und Schreibens ist die Vision einer aufgeklärten, gerechten und solidarischen Gesellschaft. Seine Texte laden dazu ein, gesellschaftliche Strukturen zu hinterfragen, politische und wirtschaftliche Machtverhältnisse kritisch zu reflektieren und den eigenen Verstand bewusst zu nutzen. Immer wieder geht es ihm um Eigenverantwortung, geistige Selbstbestimmung und die Frage, wie der Mensch in einer zunehmend technisierten und kontrollierten Welt seine Würde bewahren kann.
In seinen Schriften beschreibt Thielen eine Welt, in der die Interessen weniger Machteliten - von ihm "Tokoglifos" genannt - über das Wohl der Mehrheit gestellt werden. Seine Texte sind dabei keine bloßen Analysen, sondern ein Appell zur Wachheit, zur inneren Freiheit und zur aktiven Mitgestaltung einer besseren Zukunft.
In seinem aktuellen Roman "2035 - Zone E-17" verbindet Thielen dystopische Zukunftserzählung, Gesellschaftskritik und philosophische Reflexion. Der Roman fragt, was vom Menschen bleibt, wenn künstliche Intelligenz, Robotik, digitale Kontrolle und Transhumanismus ihn nicht mehr als freies, schöpferisches Wesen, sondern nur noch als Funktion, Profil und Datensatz betrachten.
"Wach auf, Mensch. Denke nach - und wach endlich auf."
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Romane & Erzählungen |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 456 S. |
| ISBN-13: | 9783384937834 |
| ISBN-10: | 338493783X |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Thielen, H. T. |
| Hersteller: | tredition |
| Verantwortliche Person für die EU: | tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com |
| Maße: | 220 x 140 x 32 mm |
| Von/Mit: | H. T. Thielen |
| Erscheinungsdatum: | 22.06.2026 |
| Gewicht: | 0,651 kg |