Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
Achtum-Uppen - heute ein Stadtteil Hildesheims - ist eine Gemeinde, die aus zwei Siedlungen besteht, die von alters her in enger Verbindung gesehen wurden. Hervorgegangen aus bäuerlichen Gemeinschaften haben beide Orte ihren dörflichen Charakter bewahren können und sich dennoch modernen Entwicklungen gegenüber immer offen gezeigt. 1125 beziehungsweise 1173 erstmals erwähnt, haben Achtum und Uppen eine Geschichte durchlaufen, die geprägt war von der Nähe zur Stadt Hildesheim, Sitz des Bischofs, der gleichzeitig Landesherr war, und eines selbstbewussten Bürgertums. Von der Rolle des Domkapitels über die Einrichtung der Landwehr bis zur Gebietsreform 1974, wirkte sich diese Nachbarschaft aus.
Für Jahrhunderte bestimmte die Landwirtschaft Geschichte und Struktur der beiden Orte und spielt auch heute noch eine nicht unwesentliche Rolle, liegt Achtum-Uppen doch im fruchtbaren Bördegebiet. Die Publikation stellt die Entwicklung des Stadtteils in den Mittelpunkt. Wo nötig wurde zum besseren Verständnis die allgemeine Geschichte des Hildesheimer Gebiets berücksichtigt.
Dieses Buch kann nicht alle Fragen zur Geschichte Achtum-Uppens beantworten und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es soll Anregung für Fachleute und interessierte Bürger sein, an der einen oder anderen Stelle weiter zu forschen, Lücken zu füllen und noch offene Fragen zu beantworten, auch solche, die sich nach Lektüre dieser Ortsgeschichte womöglich erst stellen.
Achtum-Uppen - heute ein Stadtteil Hildesheims - ist eine Gemeinde, die aus zwei Siedlungen besteht, die von alters her in enger Verbindung gesehen wurden. Hervorgegangen aus bäuerlichen Gemeinschaften haben beide Orte ihren dörflichen Charakter bewahren können und sich dennoch modernen Entwicklungen gegenüber immer offen gezeigt. 1125 beziehungsweise 1173 erstmals erwähnt, haben Achtum und Uppen eine Geschichte durchlaufen, die geprägt war von der Nähe zur Stadt Hildesheim, Sitz des Bischofs, der gleichzeitig Landesherr war, und eines selbstbewussten Bürgertums. Von der Rolle des Domkapitels über die Einrichtung der Landwehr bis zur Gebietsreform 1974, wirkte sich diese Nachbarschaft aus.
Für Jahrhunderte bestimmte die Landwirtschaft Geschichte und Struktur der beiden Orte und spielt auch heute noch eine nicht unwesentliche Rolle, liegt Achtum-Uppen doch im fruchtbaren Bördegebiet. Die Publikation stellt die Entwicklung des Stadtteils in den Mittelpunkt. Wo nötig wurde zum besseren Verständnis die allgemeine Geschichte des Hildesheimer Gebiets berücksichtigt.
Dieses Buch kann nicht alle Fragen zur Geschichte Achtum-Uppens beantworten und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es soll Anregung für Fachleute und interessierte Bürger sein, an der einen oder anderen Stelle weiter zu forschen, Lücken zu füllen und noch offene Fragen zu beantworten, auch solche, die sich nach Lektüre dieser Ortsgeschichte womöglich erst stellen.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Regionalgeschichte
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Buch
Reihe: Schriftenreihe des Stadtarchivs und der Stadtbibliothek Hildesheim
Inhalt: 440 S.
ISBN-13: 9783806788839
ISBN-10: 3806788839
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Germer, Andrea
Hersteller: Gerstenberg, Gebr. Verlag
Schriftenreihe des Stadtarchivs und der Stadtbibliothek Hildesheim
Verantwortliche Person für die EU: Gebr. Gerstenberg GmbH & Co. KG, Sven Abromeit, Rathausstr. 18-20, D-31134 Hildesheim, sven.abromeit@verlag-gerstenberg.de
Maße: 222 x 162 x 32 mm
Von/Mit: Andrea Germer
Erscheinungsdatum: 26.05.2026
Gewicht: 0,989 kg
Artikel-ID: 135581557