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Beschreibung
In den nebelverhangenen Klüften des Allgäus, wo Berge wie uralte Wächter thronen und der Wind alte Geheimnisse durch Fichten trägt, erwachen Sagen neu zum Leben. "Allgäuer Mythen" von Kresimir Crash Vorich ist ein Portal in eine Welt, wo Mensch und Wildnis im ewigen Tanz verflochten sind - rau, sinnlich, beklemmend; und dann wieder ausgebreitet in weiten Horizonten, mit einem Hauch trockenen Humors, der die Absurdität des Seins andeutet, ohne zu spotten.

Hier pulsieren Erzählungen wie das Herz der Erde: Sepp, ein gebrochener Bauer in einem Hof, der von Krieg und Kälte gezeichnet ist, findet Trost durch kleine, kichernde Wesen aus dem Wald - die Wilden Männle, Hüter verborgener Weisheit, die Demut lehren und Wunden heilen. Ihr Lachen hallt wie ein fernes Echo durch die Täler, wo Frösche in sumpfigen Niederungen lauter predigen als Mönche, die durch Moore stolpern. Diese Gestalten, geformt aus Moos und Nebel, verkörpern das Wilde als Heiler, mahnen an das Gleichgewicht, das Zivilisation stört.

Der Konflikt gipfelt im Titanen der Felsen, dessen Präsenz rau wie Baumrinde ist. Er wehrt Gierige ab, die in die Berge graben, mit Lawinen, die warnend rollen. Seine Stärke, geboren aus der harten Erde, stößt an Grenzen, wo Fortschritt Schatten über das Uralte wirft. Die Geisterfrau in Klostermauern spukt als Mahnung verdrängter Leidenschaften, Ritter ringen zwischen Pflicht und Sehnsucht, geplagt von Prophezeiungen, die aus dem Schatten und Stein flüstern. Bleiche Reiter streifen Moore, ringen mit Wassergeistern um verlorene Namen - Kälte formt ihre Zerrissenheit, wo Wildnis Befreiung verspricht.

Vorichs Figuren atmen Dualität: Mürrische Mönche finden in Feuchtigkeit Prüfungen der Seele oder trimmen die Drachen; einsamer Schmied inmitten von Glut und Schmerz, gebrochene Bauern lernen von schelmischen Wesen. Sie lehren, dass Mensch ohne Wildnis verkümmert - Geist seine Kraft in der Umarmung der Natur findet.

Illustrationen, düster-romantisch, und eine mythische Karte markieren Pfade durch reale Orte wie Kempten, Füssen, Hohenschwangau, Säuling, Grünten, Alpsee, Eisenberg, Frauenstein - ein Tor in vergessene Realität der Geschichte des Allgäus.

Tauche ein, wo Steine Geschichten bergen, Nebel mehr verbirgt als enthüllt. Für Suchende nach Stille der Berge in einer fantastischen Umgebung und dem Locken des Unbekannten - "Allgäuer Mythen" flustert, hallt nach, unvergesslich.
In den nebelverhangenen Klüften des Allgäus, wo Berge wie uralte Wächter thronen und der Wind alte Geheimnisse durch Fichten trägt, erwachen Sagen neu zum Leben. "Allgäuer Mythen" von Kresimir Crash Vorich ist ein Portal in eine Welt, wo Mensch und Wildnis im ewigen Tanz verflochten sind - rau, sinnlich, beklemmend; und dann wieder ausgebreitet in weiten Horizonten, mit einem Hauch trockenen Humors, der die Absurdität des Seins andeutet, ohne zu spotten.

Hier pulsieren Erzählungen wie das Herz der Erde: Sepp, ein gebrochener Bauer in einem Hof, der von Krieg und Kälte gezeichnet ist, findet Trost durch kleine, kichernde Wesen aus dem Wald - die Wilden Männle, Hüter verborgener Weisheit, die Demut lehren und Wunden heilen. Ihr Lachen hallt wie ein fernes Echo durch die Täler, wo Frösche in sumpfigen Niederungen lauter predigen als Mönche, die durch Moore stolpern. Diese Gestalten, geformt aus Moos und Nebel, verkörpern das Wilde als Heiler, mahnen an das Gleichgewicht, das Zivilisation stört.

Der Konflikt gipfelt im Titanen der Felsen, dessen Präsenz rau wie Baumrinde ist. Er wehrt Gierige ab, die in die Berge graben, mit Lawinen, die warnend rollen. Seine Stärke, geboren aus der harten Erde, stößt an Grenzen, wo Fortschritt Schatten über das Uralte wirft. Die Geisterfrau in Klostermauern spukt als Mahnung verdrängter Leidenschaften, Ritter ringen zwischen Pflicht und Sehnsucht, geplagt von Prophezeiungen, die aus dem Schatten und Stein flüstern. Bleiche Reiter streifen Moore, ringen mit Wassergeistern um verlorene Namen - Kälte formt ihre Zerrissenheit, wo Wildnis Befreiung verspricht.

Vorichs Figuren atmen Dualität: Mürrische Mönche finden in Feuchtigkeit Prüfungen der Seele oder trimmen die Drachen; einsamer Schmied inmitten von Glut und Schmerz, gebrochene Bauern lernen von schelmischen Wesen. Sie lehren, dass Mensch ohne Wildnis verkümmert - Geist seine Kraft in der Umarmung der Natur findet.

Illustrationen, düster-romantisch, und eine mythische Karte markieren Pfade durch reale Orte wie Kempten, Füssen, Hohenschwangau, Säuling, Grünten, Alpsee, Eisenberg, Frauenstein - ein Tor in vergessene Realität der Geschichte des Allgäus.

Tauche ein, wo Steine Geschichten bergen, Nebel mehr verbirgt als enthüllt. Für Suchende nach Stille der Berge in einer fantastischen Umgebung und dem Locken des Unbekannten - "Allgäuer Mythen" flustert, hallt nach, unvergesslich.
Über den Autor
Kresimir Crash Vorich, geboren 1973 in Kroatien und verwurzelt im Herzen des Allgäus, ist ein vielseitiger Künstler, dessen Werk die Grenzen zwischen Malerei, Illustration und Erzählkunst durchdringt. Nach vielen Jahren als Maler im Allgäu hat er sich in den schattigen Tälern seiner Wahlheimat niedergelassen, wo die Berge wie uralte Wächter thronen und der Nebel alte Geheimnisse flüstert. Seine Kunst, geprägt von düster-romantischen Landschaften und mythischen Motiven, verbindet epische Weite mit innerer Enge - ein Tanz aus Licht und Schatten, inspiriert von den Rauheiten der Natur.

Auf seiner Website [...] präsentiert Vorich eine Galerie figurativer Werke, darunter Gemälde aus der "MYTH" Bilderserie, die Wälder und Gesichter zu gespenstischen Visionen verschmelzen lässt. Als Autor erzählt er Allgäuer Mythen neu, illustriert mit eigenen Zeichnungen und eine klassischer Fantasy-Karte. Seine Geschichten - von wilden Männern in den Bergen, schimmelnden Reitern unter Uralten Burgen, Mönchen im Sumpf oder im Kampf gegen Drachen, Wanderern in frostigen Pässen, Macht der Magie und des Teuflischen - weben Themen von Mensch und Natur, Wildnis und Zivilisation, mit einem Hauch trockenen Humors.

Auf Social Media Kanälen teilt Vorich Einblicke in seinen Schaffensprozess: Spaziergänge durch stille Wälder, kurze Kunstvideos oder philosophische Notizen zur Kunst. Bis jetzt eine intime Stimme, die den Allgäu als mystischen Kosmos feiert.
Als Künstler betont er Unabhängigkeit: "Kunst mich mal" - ein Motto, das seine rebellische Seele einfängt.

Vorichs Werk ist eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, ein Flüstern aus dem Moos: rau, sinnlich, unvergesslich.
Ideal für Leser, die sich in Sagen verlieren möchten.
Details
Empfohlen (bis): 99
Empfohlen (von): 12
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Science Fiction & Fantasy
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 150 S.
ISBN-13: 9783695741557
ISBN-10: 3695741554
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Vorich, Kresimir Crash
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: Books on Demand GmbH
BoD - Books on Demand
Verantwortliche Person für die EU: Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de
Maße: 270 x 190 x 11 mm
Von/Mit: Kresimir Crash Vorich
Erscheinungsdatum: 03.02.2026
Gewicht: 0,491 kg
Artikel-ID: 134531174