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Beschreibung
Der junge Journalist Eddi Pätzold kehrt 2001 für einen Reisereportage über die Altmark in seine einstige Heimat zurück, in die ostdeutsche Provinz, in die Kleinstadt Tangerhütte.
Zufällig erfährt er, dass seine Jugendliebe Linda, die aufgrund der Perspektivlosigkeit im Osten nach Oberbayern ausgewandert war, soeben ihre Eltern besucht hatte und nun spurlos verschwunden ist.
Eddi trifft auf der Suche nach Linda seine alten Schulfreunde wieder.
Die sind alle Mitte Zwanzig, deren Eltern, meistens um die fünfzig Jahre alt. Eddi erinnert sich an die irre Nachwendezeit, an die frühen 1990er Jahre im wilden Osten: Massenarbeitslosigkeit, Baseballschläger, illegale Technoclubs und Bücherhalden.
Eddi geht nach Leipzig zum Studieren und taucht ein in die brodelnde Messestadt der 1990er Jahre.
Die alten Autoritäten waren weg und die neuen noch nicht fest im Sattel. Eine irre Zeit zwischen Mauerfall, Wiedervereinigung, Treuhand, Hoffnung und Freiheit.
"Die Prosa ist wirklichkeitsgesättigt und damit hinreißend zu lesen."
Peter Gosse (Schriftsteller, ehemaliger Dozent Literaturinstitut Leipzig)
"Danilo Art-Merbitz schreibt über eine Generation, die in der DDR aufwuchs und in die Freiheit stolperte."
OSTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
"Ich liebe die Sprache darin, die feine Rhetorik, die mich lächeln lässt. Irgendwie auch erfrischend. Es treibt einen an, immer weiterlesen zu wollen. Es wirkt auch so nahbar. Allein durch die Sprache."
Claudia Dietsch-Wicklein (Studienrätin, Fotografin)
"Es ist eine Coming-of-Age-Geschichte und eine Coming-of-Systems-Geschichte: Die alte Welt ist versunken, die neue Welt erst im Aufbau. Es gibt diese magische und zugleich harte Übergangszeit zwischen den Lebensphasen und den Systemen."
Bernd Sellin (Literaturkritiker)
Zufällig erfährt er, dass seine Jugendliebe Linda, die aufgrund der Perspektivlosigkeit im Osten nach Oberbayern ausgewandert war, soeben ihre Eltern besucht hatte und nun spurlos verschwunden ist.
Eddi trifft auf der Suche nach Linda seine alten Schulfreunde wieder.
Die sind alle Mitte Zwanzig, deren Eltern, meistens um die fünfzig Jahre alt. Eddi erinnert sich an die irre Nachwendezeit, an die frühen 1990er Jahre im wilden Osten: Massenarbeitslosigkeit, Baseballschläger, illegale Technoclubs und Bücherhalden.
Eddi geht nach Leipzig zum Studieren und taucht ein in die brodelnde Messestadt der 1990er Jahre.
Die alten Autoritäten waren weg und die neuen noch nicht fest im Sattel. Eine irre Zeit zwischen Mauerfall, Wiedervereinigung, Treuhand, Hoffnung und Freiheit.
"Die Prosa ist wirklichkeitsgesättigt und damit hinreißend zu lesen."
Peter Gosse (Schriftsteller, ehemaliger Dozent Literaturinstitut Leipzig)
"Danilo Art-Merbitz schreibt über eine Generation, die in der DDR aufwuchs und in die Freiheit stolperte."
OSTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
"Ich liebe die Sprache darin, die feine Rhetorik, die mich lächeln lässt. Irgendwie auch erfrischend. Es treibt einen an, immer weiterlesen zu wollen. Es wirkt auch so nahbar. Allein durch die Sprache."
Claudia Dietsch-Wicklein (Studienrätin, Fotografin)
"Es ist eine Coming-of-Age-Geschichte und eine Coming-of-Systems-Geschichte: Die alte Welt ist versunken, die neue Welt erst im Aufbau. Es gibt diese magische und zugleich harte Übergangszeit zwischen den Lebensphasen und den Systemen."
Bernd Sellin (Literaturkritiker)
Der junge Journalist Eddi Pätzold kehrt 2001 für einen Reisereportage über die Altmark in seine einstige Heimat zurück, in die ostdeutsche Provinz, in die Kleinstadt Tangerhütte.
Zufällig erfährt er, dass seine Jugendliebe Linda, die aufgrund der Perspektivlosigkeit im Osten nach Oberbayern ausgewandert war, soeben ihre Eltern besucht hatte und nun spurlos verschwunden ist.
Eddi trifft auf der Suche nach Linda seine alten Schulfreunde wieder.
Die sind alle Mitte Zwanzig, deren Eltern, meistens um die fünfzig Jahre alt. Eddi erinnert sich an die irre Nachwendezeit, an die frühen 1990er Jahre im wilden Osten: Massenarbeitslosigkeit, Baseballschläger, illegale Technoclubs und Bücherhalden.
Eddi geht nach Leipzig zum Studieren und taucht ein in die brodelnde Messestadt der 1990er Jahre.
Die alten Autoritäten waren weg und die neuen noch nicht fest im Sattel. Eine irre Zeit zwischen Mauerfall, Wiedervereinigung, Treuhand, Hoffnung und Freiheit.
"Die Prosa ist wirklichkeitsgesättigt und damit hinreißend zu lesen."
Peter Gosse (Schriftsteller, ehemaliger Dozent Literaturinstitut Leipzig)
"Danilo Art-Merbitz schreibt über eine Generation, die in der DDR aufwuchs und in die Freiheit stolperte."
OSTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
"Ich liebe die Sprache darin, die feine Rhetorik, die mich lächeln lässt. Irgendwie auch erfrischend. Es treibt einen an, immer weiterlesen zu wollen. Es wirkt auch so nahbar. Allein durch die Sprache."
Claudia Dietsch-Wicklein (Studienrätin, Fotografin)
"Es ist eine Coming-of-Age-Geschichte und eine Coming-of-Systems-Geschichte: Die alte Welt ist versunken, die neue Welt erst im Aufbau. Es gibt diese magische und zugleich harte Übergangszeit zwischen den Lebensphasen und den Systemen."
Bernd Sellin (Literaturkritiker)
Zufällig erfährt er, dass seine Jugendliebe Linda, die aufgrund der Perspektivlosigkeit im Osten nach Oberbayern ausgewandert war, soeben ihre Eltern besucht hatte und nun spurlos verschwunden ist.
Eddi trifft auf der Suche nach Linda seine alten Schulfreunde wieder.
Die sind alle Mitte Zwanzig, deren Eltern, meistens um die fünfzig Jahre alt. Eddi erinnert sich an die irre Nachwendezeit, an die frühen 1990er Jahre im wilden Osten: Massenarbeitslosigkeit, Baseballschläger, illegale Technoclubs und Bücherhalden.
Eddi geht nach Leipzig zum Studieren und taucht ein in die brodelnde Messestadt der 1990er Jahre.
Die alten Autoritäten waren weg und die neuen noch nicht fest im Sattel. Eine irre Zeit zwischen Mauerfall, Wiedervereinigung, Treuhand, Hoffnung und Freiheit.
"Die Prosa ist wirklichkeitsgesättigt und damit hinreißend zu lesen."
Peter Gosse (Schriftsteller, ehemaliger Dozent Literaturinstitut Leipzig)
"Danilo Art-Merbitz schreibt über eine Generation, die in der DDR aufwuchs und in die Freiheit stolperte."
OSTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
"Ich liebe die Sprache darin, die feine Rhetorik, die mich lächeln lässt. Irgendwie auch erfrischend. Es treibt einen an, immer weiterlesen zu wollen. Es wirkt auch so nahbar. Allein durch die Sprache."
Claudia Dietsch-Wicklein (Studienrätin, Fotografin)
"Es ist eine Coming-of-Age-Geschichte und eine Coming-of-Systems-Geschichte: Die alte Welt ist versunken, die neue Welt erst im Aufbau. Es gibt diese magische und zugleich harte Übergangszeit zwischen den Lebensphasen und den Systemen."
Bernd Sellin (Literaturkritiker)
Über den Autor
Danilo Art-Merbitz, Jahrgang 1976, Journalist, Schriftsteller und Künstler, schreibt seit seiner Jugend, bestimmt auch dadurch angetrieben und inspiriert, dass der (im Osten Deutschlands) sehr bekannte Schriftsteller Helmut Sakowski ihm zu seiner Geburt einen Brief schrieb und er später in den Studienzeiten ihn immer wieder zum Schreiben ermunterte: "Höre nie mit dem Schreiben auf." Seit seinen wilden Leipziger Studientagen ist Danilo Art-Merbitz bei einer kleinen Zeitung als Kulturredakteur aktiv und durfte u.a. beim renommierten Musikkritiker Prof. Werner Wolf sein kulturjournalistisches Handwerk lernen. Ende der 1990er Jahre hat er bei einer kleinen Untergrundliteraturzeitschrift mitgewirkt.
Darüber hinaus verantwortet er redaktionell beim renommierten und bundesweit bekannten Sozialmagazin "Straßenkreuzer" in Nürnberg die Lyrikseite und stellt dort regelmäßig Gedichte von zeitgenössischen Schriftstellerinnen und Schriftstellern vor.
Bereits mehrfach konnte Danilo Art-Merbitz in der wichtigen deutschsprachigen Lyrikzeitschrift "Poesiealbum neu" (die Vorläuferzeitschrift "Poesiealbum" war schon zu DDR-Zeiten legendär) publizieren.
Stolz ist er darauf, dass Peter Gosse, der renommierte Lyriker und langjährige Dozent am Leipziger Literaturinstitut (früher "Johannes R. Becher"), seine Gedichte und Prosa sehr mag und ihm Kritik und Anregung gibt.
Darüber hinaus verantwortet er redaktionell beim renommierten und bundesweit bekannten Sozialmagazin "Straßenkreuzer" in Nürnberg die Lyrikseite und stellt dort regelmäßig Gedichte von zeitgenössischen Schriftstellerinnen und Schriftstellern vor.
Bereits mehrfach konnte Danilo Art-Merbitz in der wichtigen deutschsprachigen Lyrikzeitschrift "Poesiealbum neu" (die Vorläuferzeitschrift "Poesiealbum" war schon zu DDR-Zeiten legendär) publizieren.
Stolz ist er darauf, dass Peter Gosse, der renommierte Lyriker und langjährige Dozent am Leipziger Literaturinstitut (früher "Johannes R. Becher"), seine Gedichte und Prosa sehr mag und ihm Kritik und Anregung gibt.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Romane & Erzählungen |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| ISBN-13: | 9783384905178 |
| ISBN-10: | 3384905172 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Art-Merbitz, Danilo |
| Hersteller: | tredition |
| Verantwortliche Person für die EU: | tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com |
| Maße: | 190 x 120 x 28 mm |
| Von/Mit: | Danilo Art-Merbitz |
| Erscheinungsdatum: | 03.10.2026 |
| Gewicht: | 0,428 kg |