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Beschreibung
Der Einsatz automatisierter Gesichtserkennung in der Strafverfolgung steht nicht in einer dystopischen Zukunft bevor, sondern ist weltweit bereits in vollem Gange. In Deutschland setzen Bundeskriminalamt, Bundespolizei und Landespolizeibehörden seit rund zwei Jahrzehnten auf Gesichtserkennung, um unbekannte Verdächtige zu identifizieren. Die Autorin untersucht diese Ermittlungsmaßnahme aus der Perspektive des Verfassungsrechts, des Unionsrechts (einschließlich AI Act), der EMRK und des Strafprozessrechts sowie unter Berücksichtigung kriminologischer und empirischer Erkenntnisse. Sie argumentiert, dass für diese strafprozessuale Maßnahme keine Rechtsgrundlage besteht und erarbeitet einen Regulierungsvorschlag.
Die Arbeit wurde dreifach ausgezeichnet: mit dem Dr.-Heinz-Sebiger-Preis 2025, dem Preis der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik 2024 sowie dem renommierten Dr.-Feldbausch-Preis.
Die Arbeit wurde dreifach ausgezeichnet: mit dem Dr.-Heinz-Sebiger-Preis 2025, dem Preis der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik 2024 sowie dem renommierten Dr.-Feldbausch-Preis.
Der Einsatz automatisierter Gesichtserkennung in der Strafverfolgung steht nicht in einer dystopischen Zukunft bevor, sondern ist weltweit bereits in vollem Gange. In Deutschland setzen Bundeskriminalamt, Bundespolizei und Landespolizeibehörden seit rund zwei Jahrzehnten auf Gesichtserkennung, um unbekannte Verdächtige zu identifizieren. Die Autorin untersucht diese Ermittlungsmaßnahme aus der Perspektive des Verfassungsrechts, des Unionsrechts (einschließlich AI Act), der EMRK und des Strafprozessrechts sowie unter Berücksichtigung kriminologischer und empirischer Erkenntnisse. Sie argumentiert, dass für diese strafprozessuale Maßnahme keine Rechtsgrundlage besteht und erarbeitet einen Regulierungsvorschlag.
Die Arbeit wurde dreifach ausgezeichnet: mit dem Dr.-Heinz-Sebiger-Preis 2025, dem Preis der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik 2024 sowie dem renommierten Dr.-Feldbausch-Preis.
Die Arbeit wurde dreifach ausgezeichnet: mit dem Dr.-Heinz-Sebiger-Preis 2025, dem Preis der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik 2024 sowie dem renommierten Dr.-Feldbausch-Preis.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Fachbereich: | Strafrecht |
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Produktart: | Nachschlagewerke |
| Rubrik: | Recht & Wirtschaft |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Studien zum Strafrecht |
| Inhalt: | 352 S. |
| ISBN-13: | 9783756022946 |
| ISBN-10: | 3756022943 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Hahn, Johanna |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: |
Nomos Verlags GmbH
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG |
| Verantwortliche Person für die EU: | Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Waldseestr. 3-5, D-76530 Baden-Baden, nomos@nomos.de |
| Maße: | 227 x 153 x 20 mm |
| Von/Mit: | Johanna Hahn |
| Erscheinungsdatum: | 24.02.2025 |
| Gewicht: | 0,512 kg |