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Beschreibung
Vorwort
Im Jahr 2009 hatte mir die Hanns-Seidel-Stiftung ermöglicht, im Buch »Unsere Erde gibt es nur einmal« Persönlichkeiten aus Kirche, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Naturschutzverbänden, Bildung und Verwaltung, die mich in meiner Zeit als Mitglied und Vorsitzenden des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag in den Jahren von 1986 bis 2008 begleitet haben, nochmals um ihr Wort zu bitten. Die Autoren haben damals ihre Ansichten dargestellt, die sie als notwendig angesehen haben, um den Schutz und den Erhalt der belebten und unbelebten Natur als Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten zu gewährleisten.
Die Beiträge waren geprägt durch Hinweise, Mahnungen und Forderungen, unter Bezug auf damalige Daten aus Natur, Umwelt und den Erkenntnissen aus Forschung und Wissenschaft. Allen gemeinsam war die Forderung, die Zerstörung der Umwelt durch umweltschädliche Produktionsprozesse und durch unachtsames persönliches Handeln zu beenden. Nachhaltige Verfahren, der Einsatz intelligenter Technologien und ein die Umwelt erhaltendes persönliches Verhalten sollten die Zukunft bestimmen.
Diese Erkenntnisse und die daraus abgeleiteten Mahnungen und Forderungen prägten Jahrzehnte lang die Umweltpolitik. Doch die Einflussnahmen der Interessenvertretungen von Energiewirtschaft, Industrie und Handel sowie eine unkritische mediale Begleitung haben parlamentarische Mehrheiten für Richtlinien zur Änderung und Verbesserung der Umweltsituation erschwert.
Heute, ein gutes Jahrzehnt später, sind die dramatischen weltweiten Veränderungen in Natur, Umwelt und beim Klima messtechnisch, visuell und im eigenen Lebensumfeld nicht mehr zu leugnen. Diese Veränderungen beeinträchtigen die menschliche Gesundheit und sind die Ursache für die Abnahme der Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt.
Die weltweit demonstrierenden jungen Menschen, die Vereinbarungen internationaler Gremien und die veränderten medialen Darstellungen mit den Forderungen nach Verbesserungen haben es geschafft, das Thema Umwelt mit Nachdruck erneut auf die politische Agenda zu setzen. Diese Entwicklung im öffentlichen Bewusstsein und weil ich mich nach 18 Jahren als Vorsitzender des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag unserer Natur und Umwelt nach wie vor verpflichtet fühle, habe ich 2019 den Buchgedanken von 2009 wieder aufgegriffen. Die nachfolgend abgedruckten leidenschaftlichen Appelle des Astronauten Alexander Gerst vom 19. Dezember 2018 aus der Internationalen Raumstation ISS hatten mich in dem Vorhaben einer neuen Buchveröffentlichung weiter bestärkt.
Mittlerweile zwingt zudem das Corona-Virus seit Beginn des Jahres 2020 alle Staaten dieser Erde zu einer Vollbremsung ihrer Entwicklung. Das Virus macht nicht nur die Menschen dieser Erde krank, sondern er legt alle Volkswirtschaften lahm, er nimmt Demokratien und Diktaturen unter Quarantäne und er friert das gesellschaftliche Miteinander aller Menschen ein. Noch nie musste die Menschheit in diesem Ausmaß zeitgleich um eine gemeinsame Lösung ringen zur Überwindung der Corona-Pandemie, zum Wiederauf bau und Umbau von Industrie, Handel und Mobilität sowie zur Neuorientierung unseres gesellschaftlichen Lebens.
Getrieben von der Hoffnung auf eine neue Normalisierung hören wir nun aufmerksamer auf Erkenntnisse aus der Wissenschaft. Mehr Menschen sind bereit, diese Mahnungen ernst zu nehmen und ihren Ratschlägen zu folgen. Dank der interdisziplinären Betrachtungsweisen bleibt auf einmal fast unwidersprochen,
-dass der Klimawandel keine zukünftige, sondern schon eine gegenwärtige Gefahr ist,
-dass gesellschaftliche Brüche und die Abstände zwischen Arm und Reich zunehmen,
-dass umweltverträgliche Mobilität gleichberechtigt sein muss mit der Sicherheit und
-dass neue Wachstumsstrategien nur möglich sein werden unter Beachtung von mehr Umweltschutz, mit weniger Emissionen, mit mehr Kreislaufwirtschaft und unter verstärkter Nutzung intelligenter Technologien. Dies alles unterstützt von den Möglichkeiten der Digitalisierung.
Bedi
Im Jahr 2009 hatte mir die Hanns-Seidel-Stiftung ermöglicht, im Buch »Unsere Erde gibt es nur einmal« Persönlichkeiten aus Kirche, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Naturschutzverbänden, Bildung und Verwaltung, die mich in meiner Zeit als Mitglied und Vorsitzenden des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag in den Jahren von 1986 bis 2008 begleitet haben, nochmals um ihr Wort zu bitten. Die Autoren haben damals ihre Ansichten dargestellt, die sie als notwendig angesehen haben, um den Schutz und den Erhalt der belebten und unbelebten Natur als Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten zu gewährleisten.
Die Beiträge waren geprägt durch Hinweise, Mahnungen und Forderungen, unter Bezug auf damalige Daten aus Natur, Umwelt und den Erkenntnissen aus Forschung und Wissenschaft. Allen gemeinsam war die Forderung, die Zerstörung der Umwelt durch umweltschädliche Produktionsprozesse und durch unachtsames persönliches Handeln zu beenden. Nachhaltige Verfahren, der Einsatz intelligenter Technologien und ein die Umwelt erhaltendes persönliches Verhalten sollten die Zukunft bestimmen.
Diese Erkenntnisse und die daraus abgeleiteten Mahnungen und Forderungen prägten Jahrzehnte lang die Umweltpolitik. Doch die Einflussnahmen der Interessenvertretungen von Energiewirtschaft, Industrie und Handel sowie eine unkritische mediale Begleitung haben parlamentarische Mehrheiten für Richtlinien zur Änderung und Verbesserung der Umweltsituation erschwert.
Heute, ein gutes Jahrzehnt später, sind die dramatischen weltweiten Veränderungen in Natur, Umwelt und beim Klima messtechnisch, visuell und im eigenen Lebensumfeld nicht mehr zu leugnen. Diese Veränderungen beeinträchtigen die menschliche Gesundheit und sind die Ursache für die Abnahme der Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt.
Die weltweit demonstrierenden jungen Menschen, die Vereinbarungen internationaler Gremien und die veränderten medialen Darstellungen mit den Forderungen nach Verbesserungen haben es geschafft, das Thema Umwelt mit Nachdruck erneut auf die politische Agenda zu setzen. Diese Entwicklung im öffentlichen Bewusstsein und weil ich mich nach 18 Jahren als Vorsitzender des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag unserer Natur und Umwelt nach wie vor verpflichtet fühle, habe ich 2019 den Buchgedanken von 2009 wieder aufgegriffen. Die nachfolgend abgedruckten leidenschaftlichen Appelle des Astronauten Alexander Gerst vom 19. Dezember 2018 aus der Internationalen Raumstation ISS hatten mich in dem Vorhaben einer neuen Buchveröffentlichung weiter bestärkt.
Mittlerweile zwingt zudem das Corona-Virus seit Beginn des Jahres 2020 alle Staaten dieser Erde zu einer Vollbremsung ihrer Entwicklung. Das Virus macht nicht nur die Menschen dieser Erde krank, sondern er legt alle Volkswirtschaften lahm, er nimmt Demokratien und Diktaturen unter Quarantäne und er friert das gesellschaftliche Miteinander aller Menschen ein. Noch nie musste die Menschheit in diesem Ausmaß zeitgleich um eine gemeinsame Lösung ringen zur Überwindung der Corona-Pandemie, zum Wiederauf bau und Umbau von Industrie, Handel und Mobilität sowie zur Neuorientierung unseres gesellschaftlichen Lebens.
Getrieben von der Hoffnung auf eine neue Normalisierung hören wir nun aufmerksamer auf Erkenntnisse aus der Wissenschaft. Mehr Menschen sind bereit, diese Mahnungen ernst zu nehmen und ihren Ratschlägen zu folgen. Dank der interdisziplinären Betrachtungsweisen bleibt auf einmal fast unwidersprochen,
-dass der Klimawandel keine zukünftige, sondern schon eine gegenwärtige Gefahr ist,
-dass gesellschaftliche Brüche und die Abstände zwischen Arm und Reich zunehmen,
-dass umweltverträgliche Mobilität gleichberechtigt sein muss mit der Sicherheit und
-dass neue Wachstumsstrategien nur möglich sein werden unter Beachtung von mehr Umweltschutz, mit weniger Emissionen, mit mehr Kreislaufwirtschaft und unter verstärkter Nutzung intelligenter Technologien. Dies alles unterstützt von den Möglichkeiten der Digitalisierung.
Bedi
Vorwort
Im Jahr 2009 hatte mir die Hanns-Seidel-Stiftung ermöglicht, im Buch »Unsere Erde gibt es nur einmal« Persönlichkeiten aus Kirche, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Naturschutzverbänden, Bildung und Verwaltung, die mich in meiner Zeit als Mitglied und Vorsitzenden des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag in den Jahren von 1986 bis 2008 begleitet haben, nochmals um ihr Wort zu bitten. Die Autoren haben damals ihre Ansichten dargestellt, die sie als notwendig angesehen haben, um den Schutz und den Erhalt der belebten und unbelebten Natur als Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten zu gewährleisten.
Die Beiträge waren geprägt durch Hinweise, Mahnungen und Forderungen, unter Bezug auf damalige Daten aus Natur, Umwelt und den Erkenntnissen aus Forschung und Wissenschaft. Allen gemeinsam war die Forderung, die Zerstörung der Umwelt durch umweltschädliche Produktionsprozesse und durch unachtsames persönliches Handeln zu beenden. Nachhaltige Verfahren, der Einsatz intelligenter Technologien und ein die Umwelt erhaltendes persönliches Verhalten sollten die Zukunft bestimmen.
Diese Erkenntnisse und die daraus abgeleiteten Mahnungen und Forderungen prägten Jahrzehnte lang die Umweltpolitik. Doch die Einflussnahmen der Interessenvertretungen von Energiewirtschaft, Industrie und Handel sowie eine unkritische mediale Begleitung haben parlamentarische Mehrheiten für Richtlinien zur Änderung und Verbesserung der Umweltsituation erschwert.
Heute, ein gutes Jahrzehnt später, sind die dramatischen weltweiten Veränderungen in Natur, Umwelt und beim Klima messtechnisch, visuell und im eigenen Lebensumfeld nicht mehr zu leugnen. Diese Veränderungen beeinträchtigen die menschliche Gesundheit und sind die Ursache für die Abnahme der Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt.
Die weltweit demonstrierenden jungen Menschen, die Vereinbarungen internationaler Gremien und die veränderten medialen Darstellungen mit den Forderungen nach Verbesserungen haben es geschafft, das Thema Umwelt mit Nachdruck erneut auf die politische Agenda zu setzen. Diese Entwicklung im öffentlichen Bewusstsein und weil ich mich nach 18 Jahren als Vorsitzender des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag unserer Natur und Umwelt nach wie vor verpflichtet fühle, habe ich 2019 den Buchgedanken von 2009 wieder aufgegriffen. Die nachfolgend abgedruckten leidenschaftlichen Appelle des Astronauten Alexander Gerst vom 19. Dezember 2018 aus der Internationalen Raumstation ISS hatten mich in dem Vorhaben einer neuen Buchveröffentlichung weiter bestärkt.
Mittlerweile zwingt zudem das Corona-Virus seit Beginn des Jahres 2020 alle Staaten dieser Erde zu einer Vollbremsung ihrer Entwicklung. Das Virus macht nicht nur die Menschen dieser Erde krank, sondern er legt alle Volkswirtschaften lahm, er nimmt Demokratien und Diktaturen unter Quarantäne und er friert das gesellschaftliche Miteinander aller Menschen ein. Noch nie musste die Menschheit in diesem Ausmaß zeitgleich um eine gemeinsame Lösung ringen zur Überwindung der Corona-Pandemie, zum Wiederauf bau und Umbau von Industrie, Handel und Mobilität sowie zur Neuorientierung unseres gesellschaftlichen Lebens.
Getrieben von der Hoffnung auf eine neue Normalisierung hören wir nun aufmerksamer auf Erkenntnisse aus der Wissenschaft. Mehr Menschen sind bereit, diese Mahnungen ernst zu nehmen und ihren Ratschlägen zu folgen. Dank der interdisziplinären Betrachtungsweisen bleibt auf einmal fast unwidersprochen,
-dass der Klimawandel keine zukünftige, sondern schon eine gegenwärtige Gefahr ist,
-dass gesellschaftliche Brüche und die Abstände zwischen Arm und Reich zunehmen,
-dass umweltverträgliche Mobilität gleichberechtigt sein muss mit der Sicherheit und
-dass neue Wachstumsstrategien nur möglich sein werden unter Beachtung von mehr Umweltschutz, mit weniger Emissionen, mit mehr Kreislaufwirtschaft und unter verstärkter Nutzung intelligenter Technologien. Dies alles unterstützt von den Möglichkeiten der Digitalisierung.
Bedi
Im Jahr 2009 hatte mir die Hanns-Seidel-Stiftung ermöglicht, im Buch »Unsere Erde gibt es nur einmal« Persönlichkeiten aus Kirche, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Naturschutzverbänden, Bildung und Verwaltung, die mich in meiner Zeit als Mitglied und Vorsitzenden des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag in den Jahren von 1986 bis 2008 begleitet haben, nochmals um ihr Wort zu bitten. Die Autoren haben damals ihre Ansichten dargestellt, die sie als notwendig angesehen haben, um den Schutz und den Erhalt der belebten und unbelebten Natur als Grundlage allen Lebens auf unserem Planeten zu gewährleisten.
Die Beiträge waren geprägt durch Hinweise, Mahnungen und Forderungen, unter Bezug auf damalige Daten aus Natur, Umwelt und den Erkenntnissen aus Forschung und Wissenschaft. Allen gemeinsam war die Forderung, die Zerstörung der Umwelt durch umweltschädliche Produktionsprozesse und durch unachtsames persönliches Handeln zu beenden. Nachhaltige Verfahren, der Einsatz intelligenter Technologien und ein die Umwelt erhaltendes persönliches Verhalten sollten die Zukunft bestimmen.
Diese Erkenntnisse und die daraus abgeleiteten Mahnungen und Forderungen prägten Jahrzehnte lang die Umweltpolitik. Doch die Einflussnahmen der Interessenvertretungen von Energiewirtschaft, Industrie und Handel sowie eine unkritische mediale Begleitung haben parlamentarische Mehrheiten für Richtlinien zur Änderung und Verbesserung der Umweltsituation erschwert.
Heute, ein gutes Jahrzehnt später, sind die dramatischen weltweiten Veränderungen in Natur, Umwelt und beim Klima messtechnisch, visuell und im eigenen Lebensumfeld nicht mehr zu leugnen. Diese Veränderungen beeinträchtigen die menschliche Gesundheit und sind die Ursache für die Abnahme der Vielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt.
Die weltweit demonstrierenden jungen Menschen, die Vereinbarungen internationaler Gremien und die veränderten medialen Darstellungen mit den Forderungen nach Verbesserungen haben es geschafft, das Thema Umwelt mit Nachdruck erneut auf die politische Agenda zu setzen. Diese Entwicklung im öffentlichen Bewusstsein und weil ich mich nach 18 Jahren als Vorsitzender des Umweltausschusses im Bayerischen Landtag unserer Natur und Umwelt nach wie vor verpflichtet fühle, habe ich 2019 den Buchgedanken von 2009 wieder aufgegriffen. Die nachfolgend abgedruckten leidenschaftlichen Appelle des Astronauten Alexander Gerst vom 19. Dezember 2018 aus der Internationalen Raumstation ISS hatten mich in dem Vorhaben einer neuen Buchveröffentlichung weiter bestärkt.
Mittlerweile zwingt zudem das Corona-Virus seit Beginn des Jahres 2020 alle Staaten dieser Erde zu einer Vollbremsung ihrer Entwicklung. Das Virus macht nicht nur die Menschen dieser Erde krank, sondern er legt alle Volkswirtschaften lahm, er nimmt Demokratien und Diktaturen unter Quarantäne und er friert das gesellschaftliche Miteinander aller Menschen ein. Noch nie musste die Menschheit in diesem Ausmaß zeitgleich um eine gemeinsame Lösung ringen zur Überwindung der Corona-Pandemie, zum Wiederauf bau und Umbau von Industrie, Handel und Mobilität sowie zur Neuorientierung unseres gesellschaftlichen Lebens.
Getrieben von der Hoffnung auf eine neue Normalisierung hören wir nun aufmerksamer auf Erkenntnisse aus der Wissenschaft. Mehr Menschen sind bereit, diese Mahnungen ernst zu nehmen und ihren Ratschlägen zu folgen. Dank der interdisziplinären Betrachtungsweisen bleibt auf einmal fast unwidersprochen,
-dass der Klimawandel keine zukünftige, sondern schon eine gegenwärtige Gefahr ist,
-dass gesellschaftliche Brüche und die Abstände zwischen Arm und Reich zunehmen,
-dass umweltverträgliche Mobilität gleichberechtigt sein muss mit der Sicherheit und
-dass neue Wachstumsstrategien nur möglich sein werden unter Beachtung von mehr Umweltschutz, mit weniger Emissionen, mit mehr Kreislaufwirtschaft und unter verstärkter Nutzung intelligenter Technologien. Dies alles unterstützt von den Möglichkeiten der Digitalisierung.
Bedi
Details
| Erscheinungsjahr: | 2021 |
|---|---|
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 356 S. |
| ISBN-13: | 9783957682260 |
| ISBN-10: | 3957682266 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Balleis, Siegfried/Blume, Markus/Breit-Keßler, Susanne u a |
| Herausgeber: | Markus Ferber/Henning Kaul |
| Auflage: | 1/2021 |
| Hersteller: | Lau-Verlag & Handel KG |
| Verantwortliche Person für die EU: | Lau-Verlag & Handel KG, Kirschenweg 10a, D-21465 Reinbek, info@lau-verlag.de |
| Maße: | 217 x 139 x 25 mm |
| Von/Mit: | Siegfried/Blume, Markus/Breit-Keßler, Susanne u a Balleis |
| Erscheinungsdatum: | 12.04.2021 |
| Gewicht: | 0,502 kg |