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Beschreibung
Ein älterer, leicht misanthropischer Autor aus Ostdeutschland erwacht mit dem Gefühl, dass nichts mehr ist wie zuvor. Tatsächlich sitzt wenig später ein unerwarteter Gast in seiner Wohnung: der tschechische Schriftsteller Bohumil Hrabal - tot, und doch höchst lebendig. Anfangs kaum größer als ein Däumling, erweist sich Hrabal rasch als ebenso unberechenbarer wie wortgewaltiger Begleiter, der seinen erstaunten Gastgeber auf eine absurde Reise mitnimmt. Was folgt, ist ein wilder Ritt durch Zeiten und Systeme: von Prager Kneipen über kommunistische Machtzentralen bis in private Erinnerungsräume, in denen sich Schuld, Anpassung und Verdrängung verdichten. Historische Figuren wie Václav Havel oder Walter Ulbricht erscheinen dabei ebenso unvermittelt wie Gott und der Teufel selbst.
Andreas Montag entfaltet ein bitterkomisches Panorama politischer Verirrungen und individueller Verstrickungen. Mit scharfem Witz und einem respektlos-poetischen Tonfall stellt er die entscheidenden Fragen: Wie wird man Diktaturen los? Wie geht man mit den Albträumen um, mit den nicht verheilten Wunden, die von den erzwungenen Kompromissen geblieben und später meist verdrängt worden sind? Die Antwort dieses außergewöhnlichen Buches ist ebenso überraschend wie befreiend: durch ein großes Gelächter.
Andreas Montag entfaltet ein bitterkomisches Panorama politischer Verirrungen und individueller Verstrickungen. Mit scharfem Witz und einem respektlos-poetischen Tonfall stellt er die entscheidenden Fragen: Wie wird man Diktaturen los? Wie geht man mit den Albträumen um, mit den nicht verheilten Wunden, die von den erzwungenen Kompromissen geblieben und später meist verdrängt worden sind? Die Antwort dieses außergewöhnlichen Buches ist ebenso überraschend wie befreiend: durch ein großes Gelächter.
Ein älterer, leicht misanthropischer Autor aus Ostdeutschland erwacht mit dem Gefühl, dass nichts mehr ist wie zuvor. Tatsächlich sitzt wenig später ein unerwarteter Gast in seiner Wohnung: der tschechische Schriftsteller Bohumil Hrabal - tot, und doch höchst lebendig. Anfangs kaum größer als ein Däumling, erweist sich Hrabal rasch als ebenso unberechenbarer wie wortgewaltiger Begleiter, der seinen erstaunten Gastgeber auf eine absurde Reise mitnimmt. Was folgt, ist ein wilder Ritt durch Zeiten und Systeme: von Prager Kneipen über kommunistische Machtzentralen bis in private Erinnerungsräume, in denen sich Schuld, Anpassung und Verdrängung verdichten. Historische Figuren wie Václav Havel oder Walter Ulbricht erscheinen dabei ebenso unvermittelt wie Gott und der Teufel selbst.
Andreas Montag entfaltet ein bitterkomisches Panorama politischer Verirrungen und individueller Verstrickungen. Mit scharfem Witz und einem respektlos-poetischen Tonfall stellt er die entscheidenden Fragen: Wie wird man Diktaturen los? Wie geht man mit den Albträumen um, mit den nicht verheilten Wunden, die von den erzwungenen Kompromissen geblieben und später meist verdrängt worden sind? Die Antwort dieses außergewöhnlichen Buches ist ebenso überraschend wie befreiend: durch ein großes Gelächter.
Andreas Montag entfaltet ein bitterkomisches Panorama politischer Verirrungen und individueller Verstrickungen. Mit scharfem Witz und einem respektlos-poetischen Tonfall stellt er die entscheidenden Fragen: Wie wird man Diktaturen los? Wie geht man mit den Albträumen um, mit den nicht verheilten Wunden, die von den erzwungenen Kompromissen geblieben und später meist verdrängt worden sind? Die Antwort dieses außergewöhnlichen Buches ist ebenso überraschend wie befreiend: durch ein großes Gelächter.
Über den Autor
Andreas Montag, 1956 in Gotha geboren, lebt als Journalist und Schriftsteller in Halle (Saale) und Berlin. Nach Ausbildung zum Bibliothekar und Studium am Literaturinstitut 'Johannes R. Becher' in Leipzig arbeitete er als Packer, Patientenbetreuer im Krankenhaus, Bibliothekar und seit 1986 als Schriftsteller. 1990 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil. Im selben Jahr wurde er Mitglied der Redaktion der Mitteldeutschen Zeitung in Halle (Saale), wo er bis 2022 Ressortleiter Kultur war. Bei Quintus erschien 2022 seine Erzählung Glückliche Menschen, 2024 die Erzählung Der Geruch des Ostens.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Romane & Erzählungen |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Buch |
| Inhalt: | 96 S. |
| ISBN-13: | 9783969821251 |
| ISBN-10: | 3969821258 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Montag, Andreas |
| Hersteller: | Quintus Verlag |
| Verantwortliche Person für die EU: | Quintus-Verlag, André Förster, Kissingenstr. 33, D-13189 Berlin, info@verlagberlinbrandenburg.de |
| Abbildungen: | Abbildungen von Robert Voss. Robert Voss, 1970 geboren, studierte 1991 bis 1997 an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und in Prag und war von 1999 bis 2002 Ausstatter am Puppentheater Halle. Seit |
| Maße: | 131 x 211 x 16 mm |
| Von/Mit: | Andreas Montag |
| Erscheinungsdatum: | 29.09.2026 |
| Gewicht: | 0,214 kg |