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Beschreibung
Aus dem Vortrag:
«Diejenigen, die mit aus dem Zusammenhang der Neurobiologie gewonnenen Argumenten , tun dies nicht, sondern greifen - zu Recht übrigens - bestimmte verschrobene philosophische Konzepte an, von denen manche meinen, die Idee der Willensfreiheit sei in ihnen fundiert. Da sie aber nicht behaupten, bloß diese Konzepte zu bestreiten, sondern die Idee der Willensfreiheit selber, übernehmen sie zwangsläufig diese Konzepte, und so wird die ganze Angelegenheit eine Art Schattenboxen gegen einen nicht vorhandenen Gegner.»
In seinem Vortrag stellt Jan Philipp Reemtsma neue Gedanken zu der seit der Antike immer wieder aufkehrenden Debatte um das Problem der sogenannten "Willensfreiheit" vor.
«Diejenigen, die mit aus dem Zusammenhang der Neurobiologie gewonnenen Argumenten , tun dies nicht, sondern greifen - zu Recht übrigens - bestimmte verschrobene philosophische Konzepte an, von denen manche meinen, die Idee der Willensfreiheit sei in ihnen fundiert. Da sie aber nicht behaupten, bloß diese Konzepte zu bestreiten, sondern die Idee der Willensfreiheit selber, übernehmen sie zwangsläufig diese Konzepte, und so wird die ganze Angelegenheit eine Art Schattenboxen gegen einen nicht vorhandenen Gegner.»
In seinem Vortrag stellt Jan Philipp Reemtsma neue Gedanken zu der seit der Antike immer wieder aufkehrenden Debatte um das Problem der sogenannten "Willensfreiheit" vor.
Aus dem Vortrag:
«Diejenigen, die mit aus dem Zusammenhang der Neurobiologie gewonnenen Argumenten , tun dies nicht, sondern greifen - zu Recht übrigens - bestimmte verschrobene philosophische Konzepte an, von denen manche meinen, die Idee der Willensfreiheit sei in ihnen fundiert. Da sie aber nicht behaupten, bloß diese Konzepte zu bestreiten, sondern die Idee der Willensfreiheit selber, übernehmen sie zwangsläufig diese Konzepte, und so wird die ganze Angelegenheit eine Art Schattenboxen gegen einen nicht vorhandenen Gegner.»
In seinem Vortrag stellt Jan Philipp Reemtsma neue Gedanken zu der seit der Antike immer wieder aufkehrenden Debatte um das Problem der sogenannten "Willensfreiheit" vor.
«Diejenigen, die mit aus dem Zusammenhang der Neurobiologie gewonnenen Argumenten , tun dies nicht, sondern greifen - zu Recht übrigens - bestimmte verschrobene philosophische Konzepte an, von denen manche meinen, die Idee der Willensfreiheit sei in ihnen fundiert. Da sie aber nicht behaupten, bloß diese Konzepte zu bestreiten, sondern die Idee der Willensfreiheit selber, übernehmen sie zwangsläufig diese Konzepte, und so wird die ganze Angelegenheit eine Art Schattenboxen gegen einen nicht vorhandenen Gegner.»
In seinem Vortrag stellt Jan Philipp Reemtsma neue Gedanken zu der seit der Antike immer wieder aufkehrenden Debatte um das Problem der sogenannten "Willensfreiheit" vor.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2008 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Jacob Burckhardt-Gespräche auf Castelen |
| Inhalt: | Kartoniert / Broschiert |
| ISBN-13: | 9783796524547 |
| ISBN-10: | 3796524540 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Reemtsma, Jan Philipp |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | Schwabe Verlag Basel |
| Verantwortliche Person für die EU: | preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, D-49078 Osnabrück, mail@preigu.de |
| Maße: | 212 x 131 x 5 mm |
| Von/Mit: | Jan Philipp Reemtsma |
| Erscheinungsdatum: | 22.10.2008 |
| Gewicht: | 0,062 kg |