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Beschreibung
Ein neuer Kommentar zum Epheserbrief
Christine Gerbers Auslegung des Epheserbriefes interpretiert diesen als offenes Pseudepigraph: als einen fiktiven Brief des Paulus, der nach dessen Tod abgefasst wurde. Er schreibt die paulinische Theologie fort, um ihre bleibende Bedeutung für spätere Generationen zu zeigen. Im Namen des Paulus entwirft er das Bild einer Gemeinschaft der Glaubenden jüdischer und nichtjüdischer Herkunft und das Ethos christlichen Lebens im Alltag der Welt. So bietet dieser Kommentar einen spannenden Einblick in das theologische Ringen um christliche Identität in ökumenischer Vielfalt und um das dem Glauben gemäße Leben im Kontext antiker Gesellschaften.
Christine Gerbers Auslegung des Epheserbriefes interpretiert diesen als offenes Pseudepigraph: als einen fiktiven Brief des Paulus, der nach dessen Tod abgefasst wurde. Er schreibt die paulinische Theologie fort, um ihre bleibende Bedeutung für spätere Generationen zu zeigen. Im Namen des Paulus entwirft er das Bild einer Gemeinschaft der Glaubenden jüdischer und nichtjüdischer Herkunft und das Ethos christlichen Lebens im Alltag der Welt. So bietet dieser Kommentar einen spannenden Einblick in das theologische Ringen um christliche Identität in ökumenischer Vielfalt und um das dem Glauben gemäße Leben im Kontext antiker Gesellschaften.
Ein neuer Kommentar zum Epheserbrief
Christine Gerbers Auslegung des Epheserbriefes interpretiert diesen als offenes Pseudepigraph: als einen fiktiven Brief des Paulus, der nach dessen Tod abgefasst wurde. Er schreibt die paulinische Theologie fort, um ihre bleibende Bedeutung für spätere Generationen zu zeigen. Im Namen des Paulus entwirft er das Bild einer Gemeinschaft der Glaubenden jüdischer und nichtjüdischer Herkunft und das Ethos christlichen Lebens im Alltag der Welt. So bietet dieser Kommentar einen spannenden Einblick in das theologische Ringen um christliche Identität in ökumenischer Vielfalt und um das dem Glauben gemäße Leben im Kontext antiker Gesellschaften.
Christine Gerbers Auslegung des Epheserbriefes interpretiert diesen als offenes Pseudepigraph: als einen fiktiven Brief des Paulus, der nach dessen Tod abgefasst wurde. Er schreibt die paulinische Theologie fort, um ihre bleibende Bedeutung für spätere Generationen zu zeigen. Im Namen des Paulus entwirft er das Bild einer Gemeinschaft der Glaubenden jüdischer und nichtjüdischer Herkunft und das Ethos christlichen Lebens im Alltag der Welt. So bietet dieser Kommentar einen spannenden Einblick in das theologische Ringen um christliche Identität in ökumenischer Vielfalt und um das dem Glauben gemäße Leben im Kontext antiker Gesellschaften.
Über den Autor
Christine Gerber, Dr. theol., ist Professorin für Neues Testament an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Religion & Theologie |
| Religion: | Christentum |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Ökumenischer Taschenbuchkommentar zum Neuen Testament (ÖTK) |
| Inhalt: | 632 S. |
| ISBN-13: | 9783579005256 |
| ISBN-10: | 3579005251 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Gerber, Christine |
| Hersteller: |
Gütersloher Verlagshaus
Guetersloher Verlagshaus |
| Verantwortliche Person für die EU: | Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, Neumarkter Str. 28, D-81673 München, produktsicherheit@penguinrandomhouse.de |
| Maße: | 187 x 118 x 45 mm |
| Von/Mit: | Christine Gerber |
| Erscheinungsdatum: | 25.03.2026 |
| Gewicht: | 0,644 kg |