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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Bremen (Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Vom Krankenhausbunker zum Kulturklub - Bunkergeschichte erforschen und ausstellen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Frage, ob Bunker die stummen Zeitzeugen sind und wie Bilder die Geschichte des Diakonissenbunkers in Bremen-Walle erzählen.

In der Nacht vom 25. auf den 26. August 1940 flog die britische Luftwaffe den ersten geschlossenen Luftangriff auf Berlin und löste damit die Planung des größten zweckgebundenen Bauprojekts der Menschheitsgeschichte aus. Am 10. Oktober 1940 erließ Hitler das sogenannte Führer Sofortprogramm. Im Eilverfahren wurden in den größeren Städten Deutschlands Luftschutzbunker errichtet, die Schutz für die Zivilbevölkerung und besonders auch für Industrie- und Militäranlagen bieten sollten.

Bremen war eine der von den Angriffen am schwersten betroffenen Städte und gehörte zu den Luftschutzorten. Die erbauten Bunkeranlagen sollten nach dem Kriegsende gesprengt werden, blieben häufig aber noch wegen des Nachkriegswohnungsmangels weiter genutzt und wurden teilweise im Kalten Krieg in Zivilschutzbunker umgerüstet.
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Bremen (Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Vom Krankenhausbunker zum Kulturklub - Bunkergeschichte erforschen und ausstellen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Frage, ob Bunker die stummen Zeitzeugen sind und wie Bilder die Geschichte des Diakonissenbunkers in Bremen-Walle erzählen.

In der Nacht vom 25. auf den 26. August 1940 flog die britische Luftwaffe den ersten geschlossenen Luftangriff auf Berlin und löste damit die Planung des größten zweckgebundenen Bauprojekts der Menschheitsgeschichte aus. Am 10. Oktober 1940 erließ Hitler das sogenannte Führer Sofortprogramm. Im Eilverfahren wurden in den größeren Städten Deutschlands Luftschutzbunker errichtet, die Schutz für die Zivilbevölkerung und besonders auch für Industrie- und Militäranlagen bieten sollten.

Bremen war eine der von den Angriffen am schwersten betroffenen Städte und gehörte zu den Luftschutzorten. Die erbauten Bunkeranlagen sollten nach dem Kriegsende gesprengt werden, blieben häufig aber noch wegen des Nachkriegswohnungsmangels weiter genutzt und wurden teilweise im Kalten Krieg in Zivilschutzbunker umgerüstet.
Details
Erscheinungsjahr: 2021
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Jahrhundert: 20. Jahrhundert
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 20 S.
ISBN-13: 9783346398123
ISBN-10: 3346398129
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Schwind, Wiebke
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 2 mm
Von/Mit: Wiebke Schwind
Erscheinungsdatum: 28.06.2021
Gewicht: 0,045 kg
Artikel-ID: 120302739