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Beschreibung
Manche Warnungen stehen nicht am Anfang eines Weges.
Bastien ist zwölf, als er mit seinen Eltern nach Samoëns zurückkehrt, an den Hof seiner Großeltern am Le Clévieux. Als kleines Kind war er schon einmal hier, doch jetzt begegnet ihm der Ort anders: das kalte Wasser, die engen Wege am Hang, der Berg viel zu nah, der Hof mit seinen vertrauten Geräuschen und der Himmel, der über allem weiter wirkt als zu Hause.
Zuerst ist es ein Sommer aus Freiheit. Bastien wandert, badet, fährt mit seinem Onkel über wildes Wasser und lernt, wie klein man sich fühlen kann, wenn Berge, Flüsse und Wind plötzlich ganz nah sind. Samoëns wird für ihn zu einem Ort, der lebendig ist: schön, fremd, vertraut und voller Stellen, an denen man länger hinsieht, als man eigentlich wollte.
Dann beginnt Opa zu erzählen.
Von alten Zeichen, verbotenen Eingängen und einer Welt unter der Erde. Von Tagebüchern, in denen dasselbe Zeichen schon lange vor Bastiens Geburt auftaucht. Von Warnungen, die seit Generationen weitergegeben werden. Und von einem Vorfahren, der einmal verschwand und nie zurückkam.
Bastien hält es zuerst für Spinnerei. Vielleicht für Geschichten, in die Opa sich zu lange hineingedacht hat. Doch dann träumt er das Zeichen selbst, und plötzlich wirken manche Zufälle nicht mehr wie Zufälle.
Zwischen Fluss, Wald und Fels kommt Bastien einer Grenze näher, die er nicht versteht.
Und zu spät begreift er, dass manche Warnungen erst sichtbar werden, wenn man schon zu weit gegangen ist.
Manche Warnungen stehen nicht am Anfang eines Weges.
Bastien ist zwölf, als er mit seinen Eltern nach Samoëns zurückkehrt, an den Hof seiner Großeltern am Le Clévieux. Als kleines Kind war er schon einmal hier, doch jetzt begegnet ihm der Ort anders: das kalte Wasser, die engen Wege am Hang, der Berg viel zu nah, der Hof mit seinen vertrauten Geräuschen und der Himmel, der über allem weiter wirkt als zu Hause.
Zuerst ist es ein Sommer aus Freiheit. Bastien wandert, badet, fährt mit seinem Onkel über wildes Wasser und lernt, wie klein man sich fühlen kann, wenn Berge, Flüsse und Wind plötzlich ganz nah sind. Samoëns wird für ihn zu einem Ort, der lebendig ist: schön, fremd, vertraut und voller Stellen, an denen man länger hinsieht, als man eigentlich wollte.
Dann beginnt Opa zu erzählen.
Von alten Zeichen, verbotenen Eingängen und einer Welt unter der Erde. Von Tagebüchern, in denen dasselbe Zeichen schon lange vor Bastiens Geburt auftaucht. Von Warnungen, die seit Generationen weitergegeben werden. Und von einem Vorfahren, der einmal verschwand und nie zurückkam.
Bastien hält es zuerst für Spinnerei. Vielleicht für Geschichten, in die Opa sich zu lange hineingedacht hat. Doch dann träumt er das Zeichen selbst, und plötzlich wirken manche Zufälle nicht mehr wie Zufälle.
Zwischen Fluss, Wald und Fels kommt Bastien einer Grenze näher, die er nicht versteht.
Und zu spät begreift er, dass manche Warnungen erst sichtbar werden, wenn man schon zu weit gegangen ist.
Über den Autor
Arbo von Bergmann, Jahrgang 1980, schreibt Romane über Kindheit, Erinnerung und innere Brüche. Im Mittelpunkt seiner Geschichten stehen oft Figuren, die lernen müssen, mit Erfahrungen zu leben, für die es lange keine Worte gibt. Er glaubt, dass Literatur helfen kann, das sichtbar zu machen, was im Alltag oft verborgen bleibt.
Details
Empfohlen (von): 12
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Kinder- und Jugendbücher, Romane & Erzählungen
Rubrik: Kinder & Jugend
Medium: Taschenbuch
Reihe: Die verborgene Welt unter Samoëns
Inhalt: 198 S.
1 farbige Illustr.
ISBN-13: 9783819231698
ISBN-10: 3819231692
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Bergmann, Arbo von
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: Books on Demand GmbH
BoD - Books on Demand
Die verborgene Welt unter Samoëns
Verantwortliche Person für die EU: Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de
Maße: 190 x 120 x 14 mm
Von/Mit: Arbo von Bergmann
Erscheinungsdatum: 22.05.2026
Gewicht: 0,216 kg
Artikel-ID: 135460486

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