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Beschreibung
Kampfjets, Panzer, ausführliche Debatten um die Vor- und Nachteile verschiedener Waffentypen, das bestimmt die Nachrichten. Es scheint, als sei es in Zeiten des Krieges in den Hintergrund getreten, über den Frieden zu reden. Das könnte die Aufgabe der Philosophie sein, sie könnte eine Diskussion über den Frieden anregen. Jürgen Habermas hat es mit seinem Artikel in der Süddeutschen Zeitung versucht. Darin schlägt er dem Westen vor, eine Vermittlerrolle zu übernehmen und Friedens­­verhandlungen anzustoßen.
Unabhängig von den aktuellen militärischen Auseinandersetzungen hat das Thema Frieden einen festen Platz in der philosophischen Diskussion. Von Platon bis Hannah Arendt, vom ewigen Frieden bis zum Pazifismus, die Bandbreite der Friedenstheorien ist enorm. Darüber diskutieren und sie in die Tat umsetzen, das müssen die Menschen selbst tun.

In Der philosophische Blick auf den Frieden lenkt die Autorin Ursula I. Meyer einmal mehr das Augenmerk auf moderne und historische Friedenstheorien. Handlich verpackt, können sie in der heutigen Zeit wichtige Denkanstöße geben, eine der Kernaufgaben der Philosophie.
Kampfjets, Panzer, ausführliche Debatten um die Vor- und Nachteile verschiedener Waffentypen, das bestimmt die Nachrichten. Es scheint, als sei es in Zeiten des Krieges in den Hintergrund getreten, über den Frieden zu reden. Das könnte die Aufgabe der Philosophie sein, sie könnte eine Diskussion über den Frieden anregen. Jürgen Habermas hat es mit seinem Artikel in der Süddeutschen Zeitung versucht. Darin schlägt er dem Westen vor, eine Vermittlerrolle zu übernehmen und Friedens­­verhandlungen anzustoßen.
Unabhängig von den aktuellen militärischen Auseinandersetzungen hat das Thema Frieden einen festen Platz in der philosophischen Diskussion. Von Platon bis Hannah Arendt, vom ewigen Frieden bis zum Pazifismus, die Bandbreite der Friedenstheorien ist enorm. Darüber diskutieren und sie in die Tat umsetzen, das müssen die Menschen selbst tun.

In Der philosophische Blick auf den Frieden lenkt die Autorin Ursula I. Meyer einmal mehr das Augenmerk auf moderne und historische Friedenstheorien. Handlich verpackt, können sie in der heutigen Zeit wichtige Denkanstöße geben, eine der Kernaufgaben der Philosophie.
Über den Autor
Ursula I. Meyer (*1961) ist eine deutsche Autorin, Philosophin und Verlegerin, die sich vor allem mit feministischer Philosophie und der Geschichte von Philosophinnen beschäftigt. Nach Abschluss ihres Studiums zu Diplomingenieurin für Versorgungstechnik studierte sie Philosophie, Archäologie sowie Vor- und Frühgeschichte. Meyer arbeitet als Autorin und Herausgeberin philosophischer und kulturwissenschaftlicher Publikationen und betreibt einen eigenen Fachverlag, in dem sie insbesondere Werke zur feministischen Philosophie veröffentlicht.
Bekannt wurde sie unter anderem durch Werke wie "Einführung in die feministische Philosophie" sowie als Herausgeberin des "Philosophinnen-Lexikons", einem umfangreichen Nachschlagewerk zur Geschichte weiblicher Philosophie. In mehreren Büchern und Biografien widmet sie sich bedeutenden Denkerinnen und Persönlichkeiten der Frauenbewegung und macht deren Ideen einem breiteren Publikum zugänglich.
Details
Erscheinungsjahr: 2023
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Philosophie
Jahrhundert: Antike
Rubrik: Geisteswissenschaften
Thema: Lexika
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 200 S.
ISBN-13: 9783928089968
ISBN-10: 392808996X
Sprache: Deutsch
Einband: Klappenbroschur
Autor: Meyer, Ursula I.
Hersteller: Ein-Fach-Verlag
Meyer, Ursula, u. Dr. Manfred Düker
Verantwortliche Person für die EU: ein-FACH-verlag, Ursula I. Meyer, Promenade 9, D-52076 Aachen, kontakt@ein-fach-verlag.de
Maße: 193 x 122 x 12 mm
Von/Mit: Ursula I. Meyer
Erscheinungsdatum: 15.11.2023
Gewicht: 0,208 kg
Artikel-ID: 126888272

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