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Beschreibung
Die blaue Stunde in Max Beckmanns "Großes Stilleben mit Tauben" konzentriert sich auf die Darstellung eines transformativen Moments, der sich jeden Tag ereignet, wenn die Sonne untergeht und den frühen Abendhimmel in einen besonderen Blauton taucht. Für Max Beckmann war dies ein Moment der Reflexion, der die Vergangenheit wieder zum Leben erweckte. Als eines seiner letzten Stillleben führt der Künstler den Betrachter in das Wohnzimmer seiner letzten Wohnung in der West 69th Street in Manhattan. Obwohl "Großes Stilleben mit Tauben" zunächst etwas flach und erhaben wirkt, unternimmt es eine Zeitreise zurück nach Berlin vor dem Ersten Weltkrieg. Während diese Erinnerungen auftauchen, wandert Beckmann durch New York City, häufig entlang der Lexington Avenue, und dann weiter nach St. Louis, Los Angeles und Oakland, wodurch eine multidimensionale Wahrnehmung von Vergangenheit und Gegenwart entsteht.
Die blaue Stunde in Max Beckmanns "Großes Stilleben mit Tauben" konzentriert sich auf die Darstellung eines transformativen Moments, der sich jeden Tag ereignet, wenn die Sonne untergeht und den frühen Abendhimmel in einen besonderen Blauton taucht. Für Max Beckmann war dies ein Moment der Reflexion, der die Vergangenheit wieder zum Leben erweckte. Als eines seiner letzten Stillleben führt der Künstler den Betrachter in das Wohnzimmer seiner letzten Wohnung in der West 69th Street in Manhattan. Obwohl "Großes Stilleben mit Tauben" zunächst etwas flach und erhaben wirkt, unternimmt es eine Zeitreise zurück nach Berlin vor dem Ersten Weltkrieg. Während diese Erinnerungen auftauchen, wandert Beckmann durch New York City, häufig entlang der Lexington Avenue, und dann weiter nach St. Louis, Los Angeles und Oakland, wodurch eine multidimensionale Wahrnehmung von Vergangenheit und Gegenwart entsteht.
Über den Autor
Jill Conner, geboren im Pazifischen Nordwesten, studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Kulturmanagement in Seattle an der University of Washington, der State University of New York in Stony Brook und in Lüneburg an der Leuphana Universität. Sie ist Nachfahrin deutscher Einwanderer, die Ende des 19. Jahrhunderts in den Mittleren Westen der USA zogen. Als Kunstkritikerin und Kuratorin für zeitgenössische Kunst lässt sie sich von der Rolle der Kultur inspirieren, die Norbert Elias skizziert hat und die von Künstlern im Berlin des frühen 20. Jahrhunderts praktiziert wurde. Anhand des Lebens und Werks von Max Beckmann untersucht sie die Ambivalenz der Zivilisation, die sich im Laufe der Zeit aus kulturellen Veränderungen entwickelt hat.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Kunst & Musik
Medium: Buch
Inhalt: 70 S.
ISBN-13: 9783962582418
ISBN-10: 396258241X
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Conner, Jill
Hersteller: PalmArtPress
Verantwortliche Person für die EU: PalmArtPress, Pfalzburger Str. 69, D-10719 Berlin, info@palmartpress.com
Maße: 187 x 135 x 15 mm
Von/Mit: Jill Conner
Erscheinungsdatum: 08.04.2026
Gewicht: 0,224 kg
Artikel-ID: 134863923

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