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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Aristoteles Nikomachische Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: AristoteleshatzumThemaGerechtigkeitim5.BuchderNikomachischenEthik,seinemethischenHauptwerk,einesystematischeAnalyse vorgelegt.ErverstehtunterGerechtigkeitTugendinvollkommener Ausprägung.DennsieseinichtnuraufdenEinzelnenselbst,sondernauchaufdenMitbürgerbezogen.
IndieserBestimmungderGerechtigkeitalsumfassenderpersönlicherRechtschaffenheitstimmteAristotelesmitPlatonüberein.Wermehr wolle,alsihmzustehtunddamitUngleichheitschafft,verstoßegegendieGerechtigkeit.AllerdingsistdieGerechtigkeitimGegensatzzuPlatonkeineabstrakte,amEndenichtvollständigerreichbareIdee, sondernfürAristotelesistdasRechteinewesenhaftmenschliche Angelegenheit(NikomachischeEthik,S.1131a26b10),dassich ausdenkonkretenBeziehungenderMenschenuntereinanderergibt.DieIntersubjektivitätisteinwesentlichesElementderGerechtigkeit. Ichwerdeversuchen,dieseninhaltlichenTeilkurzundprägnantzu resümieren,umdannaufdieQuintessenzderHausarbeitzukommen:DiefachdidaktischeRelevanz.HierseialsoandieserStellenochmal daraufhingewiesen,dasssichmeineArbeitprimärumdieFragedreht,wiemanSchülerundStudentendieGedankengängeAristotelesnäher bringt,ihnenallgemeineBegriffewiedenderGerechtigkeitklarer darstelltundaufwasfürMethodenmandafürzurückgreifenkann. WichtigerscheintindiesemZusammenhangauchdieEntfernungvon AristotelesTheorieselbsthinzueinemgrößerenundfürdieSchülereinfacheremBegriffvonGerechtigkeitaufdieswerdeichdann ebenfallszusprechenkommen.AuchwennderinhaltlicheTeil (notwendigerweise)ausführlicherist,sowerdeichaberversuchen, möglichstgenaudarzustellen,wiemandenaristotelischen GerechtigkeitsbegriffinderUnterundOberstufeambestenlehren kann.
IndieserBestimmungderGerechtigkeitalsumfassenderpersönlicherRechtschaffenheitstimmteAristotelesmitPlatonüberein.Wermehr wolle,alsihmzustehtunddamitUngleichheitschafft,verstoßegegendieGerechtigkeit.AllerdingsistdieGerechtigkeitimGegensatzzuPlatonkeineabstrakte,amEndenichtvollständigerreichbareIdee, sondernfürAristotelesistdasRechteinewesenhaftmenschliche Angelegenheit(NikomachischeEthik,S.1131a26b10),dassich ausdenkonkretenBeziehungenderMenschenuntereinanderergibt.DieIntersubjektivitätisteinwesentlichesElementderGerechtigkeit. Ichwerdeversuchen,dieseninhaltlichenTeilkurzundprägnantzu resümieren,umdannaufdieQuintessenzderHausarbeitzukommen:DiefachdidaktischeRelevanz.HierseialsoandieserStellenochmal daraufhingewiesen,dasssichmeineArbeitprimärumdieFragedreht,wiemanSchülerundStudentendieGedankengängeAristotelesnäher bringt,ihnenallgemeineBegriffewiedenderGerechtigkeitklarer darstelltundaufwasfürMethodenmandafürzurückgreifenkann. WichtigerscheintindiesemZusammenhangauchdieEntfernungvon AristotelesTheorieselbsthinzueinemgrößerenundfürdieSchülereinfacheremBegriffvonGerechtigkeitaufdieswerdeichdann ebenfallszusprechenkommen.AuchwennderinhaltlicheTeil (notwendigerweise)ausführlicherist,sowerdeichaberversuchen, möglichstgenaudarzustellen,wiemandenaristotelischen GerechtigkeitsbegriffinderUnterundOberstufeambestenlehren kann.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Aristoteles Nikomachische Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: AristoteleshatzumThemaGerechtigkeitim5.BuchderNikomachischenEthik,seinemethischenHauptwerk,einesystematischeAnalyse vorgelegt.ErverstehtunterGerechtigkeitTugendinvollkommener Ausprägung.DennsieseinichtnuraufdenEinzelnenselbst,sondernauchaufdenMitbürgerbezogen.
IndieserBestimmungderGerechtigkeitalsumfassenderpersönlicherRechtschaffenheitstimmteAristotelesmitPlatonüberein.Wermehr wolle,alsihmzustehtunddamitUngleichheitschafft,verstoßegegendieGerechtigkeit.AllerdingsistdieGerechtigkeitimGegensatzzuPlatonkeineabstrakte,amEndenichtvollständigerreichbareIdee, sondernfürAristotelesistdasRechteinewesenhaftmenschliche Angelegenheit(NikomachischeEthik,S.1131a26b10),dassich ausdenkonkretenBeziehungenderMenschenuntereinanderergibt.DieIntersubjektivitätisteinwesentlichesElementderGerechtigkeit. Ichwerdeversuchen,dieseninhaltlichenTeilkurzundprägnantzu resümieren,umdannaufdieQuintessenzderHausarbeitzukommen:DiefachdidaktischeRelevanz.HierseialsoandieserStellenochmal daraufhingewiesen,dasssichmeineArbeitprimärumdieFragedreht,wiemanSchülerundStudentendieGedankengängeAristotelesnäher bringt,ihnenallgemeineBegriffewiedenderGerechtigkeitklarer darstelltundaufwasfürMethodenmandafürzurückgreifenkann. WichtigerscheintindiesemZusammenhangauchdieEntfernungvon AristotelesTheorieselbsthinzueinemgrößerenundfürdieSchülereinfacheremBegriffvonGerechtigkeitaufdieswerdeichdann ebenfallszusprechenkommen.AuchwennderinhaltlicheTeil (notwendigerweise)ausführlicherist,sowerdeichaberversuchen, möglichstgenaudarzustellen,wiemandenaristotelischen GerechtigkeitsbegriffinderUnterundOberstufeambestenlehren kann.
IndieserBestimmungderGerechtigkeitalsumfassenderpersönlicherRechtschaffenheitstimmteAristotelesmitPlatonüberein.Wermehr wolle,alsihmzustehtunddamitUngleichheitschafft,verstoßegegendieGerechtigkeit.AllerdingsistdieGerechtigkeitimGegensatzzuPlatonkeineabstrakte,amEndenichtvollständigerreichbareIdee, sondernfürAristotelesistdasRechteinewesenhaftmenschliche Angelegenheit(NikomachischeEthik,S.1131a26b10),dassich ausdenkonkretenBeziehungenderMenschenuntereinanderergibt.DieIntersubjektivitätisteinwesentlichesElementderGerechtigkeit. Ichwerdeversuchen,dieseninhaltlichenTeilkurzundprägnantzu resümieren,umdannaufdieQuintessenzderHausarbeitzukommen:DiefachdidaktischeRelevanz.HierseialsoandieserStellenochmal daraufhingewiesen,dasssichmeineArbeitprimärumdieFragedreht,wiemanSchülerundStudentendieGedankengängeAristotelesnäher bringt,ihnenallgemeineBegriffewiedenderGerechtigkeitklarer darstelltundaufwasfürMethodenmandafürzurückgreifenkann. WichtigerscheintindiesemZusammenhangauchdieEntfernungvon AristotelesTheorieselbsthinzueinemgrößerenundfürdieSchülereinfacheremBegriffvonGerechtigkeitaufdieswerdeichdann ebenfallszusprechenkommen.AuchwennderinhaltlicheTeil (notwendigerweise)ausführlicherist,sowerdeichaberversuchen, möglichstgenaudarzustellen,wiemandenaristotelischen GerechtigkeitsbegriffinderUnterundOberstufeambestenlehren kann.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2013 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Philosophie |
| Jahrhundert: | Antike |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 16 S. |
| ISBN-13: | 9783656353065 |
| ISBN-10: | 3656353069 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Schannes, Philippe |
| Auflage: | 3. Auflage |
| Hersteller: | GRIN Verlag |
| Verantwortliche Person für die EU: | GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com |
| Maße: | 210 x 148 x 2 mm |
| Von/Mit: | Philippe Schannes |
| Erscheinungsdatum: | 16.01.2013 |
| Gewicht: | 0,04 kg |