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Beschreibung
Die elektrische Nachrichtentechnik laGt sich in die beiden Ge­ biete der NachrichtenUbertragung und der Nachrichtenverarbei­ tung unterteilen. Ausgehend von den Methoden der Signal dar­ stellung kann man zwischen analoger und digitaler Nachrichten­ technik unterscheiden. Wahrend bisher die analogen Methoden die NachrichtenUbertragung und die digitalen Methoden die Nach­ richtenverarbeitung beherrschten, beginnen die digital en Metho­ den in zunehmendem MaGe in die NachrichtenUbertragungstechnik und allgemein weiter in die Gebiete der Nachrichtenverarbei­ tung einzudringen, die bisher analogen Methoden vorbehalten waren. Dieses Buch mochte den Leser in die grundlegenden Methoden und Betrachtungsweisen der digital en Ubertragungstechnik einfuh­ reno Dabei wird versucht, innerhalb der vielfaltigen Aspekte der digitalen Ubertragungstechnik gemeinsame und ubergeordne­ te Gesichtspunkte zu betonen. Die Beschrankung auf die wesentlichsten Zusammenhange solI es ermoglichen, durch sorgfaltige theoretische Ableitungen so weit in die Tiefe zu gehen, daG die Anwendungsnahe der Dar­ stellung durch eine Reihe von ausgefuhrten Berechnungsbeispie­ len sichtbar wird. Nach der Darstellung der Grundgesetze der Zeit- und Amplitu­ denquantisierung wird das Spektrum eines digitalen Signals hergeleitet. Die Kanalcodierung als Methode zur Verformung des Signalspektrums, um es an den Kanal anzupassen, wird ausfuhr­ lich dargestellt. Ausgehend von den Nyquist-Kriterien fur die verzerrungsfreie Ubertragung von Impulsen wird dem Entwurf und der Berechnung vQn Entzerrerfiltern breiter Raum gegeben. Der Regenerativver­ starker als Empfanger am Ende einer Ubertragungsstrecke wird unter besonderer Berucksichtigung der Methoden der Taktruck­ gewinnung beschrieben.
Die elektrische Nachrichtentechnik laGt sich in die beiden Ge­ biete der NachrichtenUbertragung und der Nachrichtenverarbei­ tung unterteilen. Ausgehend von den Methoden der Signal dar­ stellung kann man zwischen analoger und digitaler Nachrichten­ technik unterscheiden. Wahrend bisher die analogen Methoden die NachrichtenUbertragung und die digitalen Methoden die Nach­ richtenverarbeitung beherrschten, beginnen die digital en Metho­ den in zunehmendem MaGe in die NachrichtenUbertragungstechnik und allgemein weiter in die Gebiete der Nachrichtenverarbei­ tung einzudringen, die bisher analogen Methoden vorbehalten waren. Dieses Buch mochte den Leser in die grundlegenden Methoden und Betrachtungsweisen der digital en Ubertragungstechnik einfuh­ reno Dabei wird versucht, innerhalb der vielfaltigen Aspekte der digitalen Ubertragungstechnik gemeinsame und ubergeordne­ te Gesichtspunkte zu betonen. Die Beschrankung auf die wesentlichsten Zusammenhange solI es ermoglichen, durch sorgfaltige theoretische Ableitungen so weit in die Tiefe zu gehen, daG die Anwendungsnahe der Dar­ stellung durch eine Reihe von ausgefuhrten Berechnungsbeispie­ len sichtbar wird. Nach der Darstellung der Grundgesetze der Zeit- und Amplitu­ denquantisierung wird das Spektrum eines digitalen Signals hergeleitet. Die Kanalcodierung als Methode zur Verformung des Signalspektrums, um es an den Kanal anzupassen, wird ausfuhr­ lich dargestellt. Ausgehend von den Nyquist-Kriterien fur die verzerrungsfreie Ubertragung von Impulsen wird dem Entwurf und der Berechnung vQn Entzerrerfiltern breiter Raum gegeben. Der Regenerativver­ starker als Empfanger am Ende einer Ubertragungsstrecke wird unter besonderer Berucksichtigung der Methoden der Taktruck­ gewinnung beschrieben.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung.- 1.1 Signalklassen.- 1.2 Digitale Signale.- 2. Signalbeschreibung.- 2.1 Elementarsignale.- 2.2 Deterministische Methoden.- 2.3 Statistische Methoden.- 2.4 Digitales Übertragungssignal.- 2.5 Leistungsdichtespektrum.- 2.6 Beispiele.- 3. Zeitquantisierung.- 3.1 Abtastvorgang.- 3.2 Theoretisches Modell.- 3.3 Formfilter.- 3.4 Spektrum.- 3.5 Abtasttheorem.- 3.6 Signalinterpolation.- 3.7 Entzerrung.- 3.8 Schaltungen.- 3.9 Beispiele.- 4. Verzerrungsfreie Übertragung.- 4.1 Analoge Übertragungssysteme.- 4.2 Zeitdiskretes Übertragungssystem.- 4.3 Erstes Nyquist-Kriterium.- 4.4 Abtasttheorem und Nyquistkriterium.- 4.5 Kontrollierte Nachbarzeichenbeeinflussung.- 4.6 Regenerativverstärker.- 4.7 Beispiel.- 5. Amplitudenquantisierung.- 5.1 Quantisierungskennlinie.- 5.2 Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion.- 5.3 Quantisierungsverzerrungen.- 5.4 Begrenzungsverzerrungen.- 5.5 Kanaldynamik.- 5.6 Quantisiertes Signal.- 5.7 Klirrfaktor.- 5.8 Kompandierung.- 5.9 Kompandergewinn.- 5.10 Signal-Geräusch-Abstand.- 5.11 Beispiele.- 6. Quellencodierung.- 6.1 Übertragungssystem.- 6.2 Nachrichtenebene.- 6.3 Codes.- 6.4 Verfahren.- 6.5 Leistungsdichtespektrum.- 6.6 Beispiele.- 7. Kanalcodierung.- 7.1 Aufgabe der Kanalcodierung.- 7.2 Codierung mit Redundanzerhöhung.- 7.3 Codierung ohne Redundanzerhöhung.- 7.4 Beispiele.- 8. Entzerrung.- 8.1 Entzerrung und Codierung.- 8.2 Entzerrung im Frequenzbereich.- 8.3 Entzerrung im Zeitbereich.- 8.4 Transversalfilter.- 8.5 Quantisierte Rückkopplung.- 8.6 Beispiele.- 9. Signalregeneration.- 9.1 Regenerativverstärker.- 9.2 Entscheidung im Signalbereich.- 9.3 Störbefreiung.- 9.4 Integrationsmethode.- 10. Zeitregeneration.- 10.1 Anforderungen an das Signal.- 10.2 Methoden der Taktübertragung.- 10.3 Anforderungen an den Kanal.- 10.4 Methodender Taktrückgewinnung.- 10.5 Beispiel.- 11. Fehlerwahrscheinlichkeit.- 11.1 Einfluß des Regenerativverstärkers.- 11.2 Berechnung der Fehlerwahrscheinlichkeit.- 12. Nachrichtenquader.- 12.1 Informationsmenge.- 12.2 Digitale Signale.- 12.3 Kanalkapzität.- 12.4 Beispiel.- 13. Multiplexverfahren.- 13.1 Prinzip.- 13.2 Zeitmultiplex.- 13.3 Analoge und digitale Signale.- 13.4 Synchronisation.- 14. Modulation.- 14.1 Amplitudenmodulation.- 14.2 Phasenmodulation.- 14.3 Frequenzmodulation.- 15. Meßtechnik.- 15.1 Signalgeneratoren.- 15.2 Eigenschaften der Übertragungswege.- 15.3 Signaleigenschaften.- 15.4 Regnerativverstärker.- A1 Wahrscheinlichkeitslehre.- A2 Verallgemeinerung der Kriterien von Nyquist.- A3 Kompander.- A4 Rechnung modulo M.- A5 Rückgekoppeltes Schieberegister.- A6 Transversalfilter.- A7 Phasenregelschleife.- Formelzeichen.- Schaltzeichen.
Details
Erscheinungsjahr: 1983
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Mathematik, Medizin, Naturwissenschaften, Technik
Rubrik: Naturwissenschaften & Technik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 322 S.
ISBN-13: 9783519000938
ISBN-10: 3519000938
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Gerdsen, Peter
Hersteller: De Gruyter Saur
Vieweg & Teubner
Vieweg+Teubner Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Springer Vieweg in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 190 x 125 x 18 mm
Von/Mit: Peter Gerdsen
Erscheinungsdatum: 01.04.1983
Gewicht: 0,326 kg
Artikel-ID: 106797569

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