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Beschreibung
Diese Einführung erläutert, welche Rolle Digitalisierung für Schule und Lernen spielen kann, welche Bedeutung Eltern und Peers bei der Mediennutzung haben und wie Digitalisierung die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bedingt. Zudem wird die Relevanz digitaler Kompetenzen für gesellschaftliche Beteiligung diskutiert. Best-Practice-Beispiele schlagen den Bogen zur Unterrichtspraxis.
Aktuelle Forschungsbefunde, Praxisbeispiele und Reflexionsanregungen unterstützen dabei, Digitalisierung als gemeinsamen Gestaltungsprozess zu verstehen und pädagogisch fundiert zu begleiten.
Aktuelle Forschungsbefunde, Praxisbeispiele und Reflexionsanregungen unterstützen dabei, Digitalisierung als gemeinsamen Gestaltungsprozess zu verstehen und pädagogisch fundiert zu begleiten.
Diese Einführung erläutert, welche Rolle Digitalisierung für Schule und Lernen spielen kann, welche Bedeutung Eltern und Peers bei der Mediennutzung haben und wie Digitalisierung die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen bedingt. Zudem wird die Relevanz digitaler Kompetenzen für gesellschaftliche Beteiligung diskutiert. Best-Practice-Beispiele schlagen den Bogen zur Unterrichtspraxis.
Aktuelle Forschungsbefunde, Praxisbeispiele und Reflexionsanregungen unterstützen dabei, Digitalisierung als gemeinsamen Gestaltungsprozess zu verstehen und pädagogisch fundiert zu begleiten.
Aktuelle Forschungsbefunde, Praxisbeispiele und Reflexionsanregungen unterstützen dabei, Digitalisierung als gemeinsamen Gestaltungsprozess zu verstehen und pädagogisch fundiert zu begleiten.
Über den Autor
Dr. Charlott Rubach ist Juniorprofessorin am Institut für Schulpädagogik und Bildungsforschung.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort der Herausgeberinnen ......................................... 9
Vorwort der Autorinnen ............................................... 11
1. Digitale Kompetenzen und deren Förderung als Ausgangspunkt . . . . . . . . . . . 15
1.1 Was sind digitale Kompetenzen? ................................. 15
1.1.1 Medienkompetenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
1.1.2 Grundlegende digitale Kompetenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
1.1.3 Berufsbezogene digitale Kompetenzen von Lehrkräften ......... 28
1.2 Digitale Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland . . 35
1.2.1 Möglichkeiten zur Messung digitaler Kompetenzen ............ 35
1.2.2 Empirische Bestandsaufnahme zu digitalen Kompetenzen bei
Kindern und Jugendlichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
1.2.3 Didaktische Überlegungen zur Förderung digitaler Kompetenzen
in der Schule ............................................ 40
1.2.4 Förderung digitaler Kompetenzen im Fachunterricht ........... 43
1.3 Digitale Kompetenzen von (angehenden) Lehrkräften in Deutschland . . 48
1.3.1 Empirische Bestandsaufnahme zu digitalen Kompetenzen bei
(angehenden) Lehrkräften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
1.3.2 Testen Sie Ihre digitalen Kompetenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
2. Digital ist besser? Der Fokus auf Lehren und Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
2.1 Qualitätsvolles Unterrichten mit digitalen Medien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
2.1.1 Differenzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
2.1.2 Klassenführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
2.1.3 Soziale Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
2.1.4 Inhaltliche Passung und fachmethodische Gestaltung .......... 62
2.1.5 Unterstützung beim Üben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
2.1.6 Beurteilung und Feedback ................................. 63
2.1.7 Kognitive Aktivierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
2.2 Förderung von Motivation durch digitale Medien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
2.3 Selbstregulation als eine Orientierung zukünftiger Lehr-Lernprozesse .. 68
2.3.1 Grundlagen zu Selbstreguliertem Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
2.3.2 Digitale Medien als Unterstützung der Selbstregulation im
Unterricht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
3. Digitalisierung fängt bei Ausstattung an? Ein Blick auf
Schulentwicklungsprozesse ......................................... 73
3.1 Modelle zur Schulentwicklung und digitalen Transformation . . . . . . . . . . 73
3.1.1 Modelle zu Handlungsbereichen und Prozessen der
Schulentwicklung ........................................ 74
3.1.2 Modelle zu Handlungsbereichen und Prozessen der digitalen
Transformation .......................................... 76
3.1.3 Von der Theorie zur Praxis: Wie Schulen diese Modelle nutzen
können . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
3.2 Der Fokus auf Kontext und Input: Herausforderungen, Ausgangslagen
und das Leitbild ............................................... 78
3.2.1 Schritt 1: Welches Leitbild möchten wir uns geben? . . . . . . . . . . . . 79
3.2.2 Schritt 2: In welcher Situation befindet sich ihre Schule gerade? . . 83
3.2.3 Schritt 3: Was sind Ihre Ziele? .............................. 83
3.3 Der Fokus auf den Prozess I: Die Entwicklung der Schule als
Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
3.3.1 Die technische Infrastruktur von Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
3.3.2 Führung von Schulen im digitalen Zeitalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
3.3.3 Kollaboration und Kommunikation innerhalb von Schule ....... 88
3.4 Der Fokus auf den Prozess II: Die Entwicklung des Personals ......... 91
3.4.1 Theoretische Grundlagen der digitalen Lehrkräftebildung ....... 91
3.4.2 Verschiedene Formate der Fort- und Weiterbildung . . . . . . . . . . . . 94
3.5 Der Fokus auf den Prozess III: Die Entwicklung des Unterrichts . . . . . . . 98
4. Familie und Alltag von Kindern und Jugendlichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
4.1 Digitale Medien im Alltag von Kindern und Jugendlichen . . . . . . . . . . . . 105
4.1.1 Ausstattung und Besitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
4.1.2 Nutzungsfrequenz, -dauer und Art der Nutzung des Internets . . . . 108
4.1.3 Digitale Ungleichheiten ................................... 110
4.2 Die Rolle von Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
4.2.1 Familie als primäre Sozialisationsinstanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
4.2.2 Elterliche Medienerziehung: Formen und Auswirkungen . . . . . . . . 117
4.2.3 Einflussfaktoren auf die elterliche Medienerziehung . . . . . . . . . . . . 125
4.3 Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
4.3.1 Begriffsbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
4.3.2 Qualitätsmerkmale ....................................... 132
4.3.3 Elternhaus-Schule-Kooperation: Ein Blick in die Praxis . . . . . . . . . . 136
5. Entwicklung und Medien im Kindes- und Jugendalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
5.1 Eine Perspektive auf Generationen in digitalen Zeiten . . . . . . . . . . . . . . . 141
5.2 Digitalisierung und Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen . . . . . 145
5.2.1 Chancen und Risiken sozialer Medien für Kinder und Jugendliche 146
5.2.2 Online-Gaming .......................................... 154
5.2.3 Suchtpotenzial und Ablenkung durch digitale Medien .......... 156
5.3 Identitätsentwicklung zwischen analoger und digitaler Welt . . . . . . . . . . . 160
5.4 Ist die Frage "Ab wann Mediennutzung?" gerechtfertigt? . . . . . . . . . . . . . 162
Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
5.2.3 Suchtpotenzial und Ablenkung durch digitale Medien .......... 156
Vorwort der Autorinnen ............................................... 11
1. Digitale Kompetenzen und deren Förderung als Ausgangspunkt . . . . . . . . . . . 15
1.1 Was sind digitale Kompetenzen? ................................. 15
1.1.1 Medienkompetenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
1.1.2 Grundlegende digitale Kompetenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20
1.1.3 Berufsbezogene digitale Kompetenzen von Lehrkräften ......... 28
1.2 Digitale Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland . . 35
1.2.1 Möglichkeiten zur Messung digitaler Kompetenzen ............ 35
1.2.2 Empirische Bestandsaufnahme zu digitalen Kompetenzen bei
Kindern und Jugendlichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
1.2.3 Didaktische Überlegungen zur Förderung digitaler Kompetenzen
in der Schule ............................................ 40
1.2.4 Förderung digitaler Kompetenzen im Fachunterricht ........... 43
1.3 Digitale Kompetenzen von (angehenden) Lehrkräften in Deutschland . . 48
1.3.1 Empirische Bestandsaufnahme zu digitalen Kompetenzen bei
(angehenden) Lehrkräften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49
1.3.2 Testen Sie Ihre digitalen Kompetenzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
2. Digital ist besser? Der Fokus auf Lehren und Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
2.1 Qualitätsvolles Unterrichten mit digitalen Medien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57
2.1.1 Differenzierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
2.1.2 Klassenführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60
2.1.3 Soziale Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
2.1.4 Inhaltliche Passung und fachmethodische Gestaltung .......... 62
2.1.5 Unterstützung beim Üben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62
2.1.6 Beurteilung und Feedback ................................. 63
2.1.7 Kognitive Aktivierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64
2.2 Förderung von Motivation durch digitale Medien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66
2.3 Selbstregulation als eine Orientierung zukünftiger Lehr-Lernprozesse .. 68
2.3.1 Grundlagen zu Selbstreguliertem Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
2.3.2 Digitale Medien als Unterstützung der Selbstregulation im
Unterricht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70
3. Digitalisierung fängt bei Ausstattung an? Ein Blick auf
Schulentwicklungsprozesse ......................................... 73
3.1 Modelle zur Schulentwicklung und digitalen Transformation . . . . . . . . . . 73
3.1.1 Modelle zu Handlungsbereichen und Prozessen der
Schulentwicklung ........................................ 74
3.1.2 Modelle zu Handlungsbereichen und Prozessen der digitalen
Transformation .......................................... 76
3.1.3 Von der Theorie zur Praxis: Wie Schulen diese Modelle nutzen
können . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77
3.2 Der Fokus auf Kontext und Input: Herausforderungen, Ausgangslagen
und das Leitbild ............................................... 78
3.2.1 Schritt 1: Welches Leitbild möchten wir uns geben? . . . . . . . . . . . . 79
3.2.2 Schritt 2: In welcher Situation befindet sich ihre Schule gerade? . . 83
3.2.3 Schritt 3: Was sind Ihre Ziele? .............................. 83
3.3 Der Fokus auf den Prozess I: Die Entwicklung der Schule als
Organisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
3.3.1 Die technische Infrastruktur von Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86
3.3.2 Führung von Schulen im digitalen Zeitalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87
3.3.3 Kollaboration und Kommunikation innerhalb von Schule ....... 88
3.4 Der Fokus auf den Prozess II: Die Entwicklung des Personals ......... 91
3.4.1 Theoretische Grundlagen der digitalen Lehrkräftebildung ....... 91
3.4.2 Verschiedene Formate der Fort- und Weiterbildung . . . . . . . . . . . . 94
3.5 Der Fokus auf den Prozess III: Die Entwicklung des Unterrichts . . . . . . . 98
4. Familie und Alltag von Kindern und Jugendlichen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105
4.1 Digitale Medien im Alltag von Kindern und Jugendlichen . . . . . . . . . . . . 105
4.1.1 Ausstattung und Besitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
4.1.2 Nutzungsfrequenz, -dauer und Art der Nutzung des Internets . . . . 108
4.1.3 Digitale Ungleichheiten ................................... 110
4.2 Die Rolle von Familie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
4.2.1 Familie als primäre Sozialisationsinstanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
4.2.2 Elterliche Medienerziehung: Formen und Auswirkungen . . . . . . . . 117
4.2.3 Einflussfaktoren auf die elterliche Medienerziehung . . . . . . . . . . . . 125
4.3 Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 130
4.3.1 Begriffsbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131
4.3.2 Qualitätsmerkmale ....................................... 132
4.3.3 Elternhaus-Schule-Kooperation: Ein Blick in die Praxis . . . . . . . . . . 136
5. Entwicklung und Medien im Kindes- und Jugendalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
5.1 Eine Perspektive auf Generationen in digitalen Zeiten . . . . . . . . . . . . . . . 141
5.2 Digitalisierung und Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen . . . . . 145
5.2.1 Chancen und Risiken sozialer Medien für Kinder und Jugendliche 146
5.2.2 Online-Gaming .......................................... 154
5.2.3 Suchtpotenzial und Ablenkung durch digitale Medien .......... 156
5.3 Identitätsentwicklung zwischen analoger und digitaler Welt . . . . . . . . . . . 160
5.4 Ist die Frage "Ab wann Mediennutzung?" gerechtfertigt? . . . . . . . . . . . . . 162
Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169
5.2.3 Suchtpotenzial und Ablenkung durch digitale Medien .......... 156
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Psychologie für Lehramtsstudierende |
| Inhalt: |
200 S.
19 s/w Illustr. 8 Tab. |
| ISBN-13: | 9783825265908 |
| ISBN-10: | 3825265900 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: |
Rubach, Charlott
Kuhn, Nicole Kurock, Ricarda |
| Hersteller: | UTB GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | Brill - Schöningh, Wollmarktstr. 115, D-33098 Paderborn, info@schoeningh.de |
| Abbildungen: | 20 schwarz-weiße Abbildungen |
| Maße: | 215 x 152 x 15 mm |
| Von/Mit: | Charlott Rubach (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 12.08.2026 |
| Gewicht: | 0,283 kg |