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Beschreibung
Wie entsteht ein Dokument? Dokumente erlauben dokumentarische Praktiken und fordern diese sogar ein: Sie verlangen also einen spezifischen Umgang mit konkreten Materialitäten, der ihren Verweisungscharakter in Rechnung stellt. Umgekehrt sind es erst Praktiken des Zeigens, Bezeugens, Bewahrens oder Darstellens, die Dokumente kreieren und mediale Artefakte als Dokumentation kennzeichnen. Die Beiträger*innen nehmen genau dieses Dokumentwerden in den Fokus und werfen einen Blick auf die Prozesse, die dem Dokumentarischen zugrunde liegen - so z.B. Übersetzungen, Mobilisierungen und Einsätze.
Wie entsteht ein Dokument? Dokumente erlauben dokumentarische Praktiken und fordern diese sogar ein: Sie verlangen also einen spezifischen Umgang mit konkreten Materialitäten, der ihren Verweisungscharakter in Rechnung stellt. Umgekehrt sind es erst Praktiken des Zeigens, Bezeugens, Bewahrens oder Darstellens, die Dokumente kreieren und mediale Artefakte als Dokumentation kennzeichnen. Die Beiträger*innen nehmen genau dieses Dokumentwerden in den Fokus und werfen einen Blick auf die Prozesse, die dem Dokumentarischen zugrunde liegen - so z.B. Übersetzungen, Mobilisierungen und Einsätze.
Zusammenfassung
Marion Biet ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Jana Hecktor ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Internationale Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), Tübingen und zugleich Promotionsstudierende an der Ruhr-Univeristät Bochum.

Vanessa Klomfaß ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im interdisziplinären Projekt »Multimodale Modellierung kultureller Artefakte im digitalen Raum« (MuMokA) an der Universität Hamburg. Sie promovierte am DFG-Graduiertenkolleg »Das Dokumentarische. Exzess und Entzug« der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Forschungsinteressen umfassen Multimodalitäts- und Kulturtechnikforschung, Medienphilologie, Materialität sowie das Zusammenspiel von Analogem und Digitalem in Literatur und Medien des 20. und 21. Jahrhunderts.

Tilman Richter ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum.

Julia Schade (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum.

Details
Erscheinungsjahr: 2024
Fachbereich: Geisteswissenschaften allgemein
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Das Dokumentarische. Exzess und Entzug
Inhalt: 234 S.
3 s/w Illustr.
14 farbige Illustr.
17 Illustr.
ISBN-13: 9783837667325
ISBN-10: 3837667324
Sprache: Deutsch
Einband: Klappenbroschur
Redaktion: Biet, Marion
Hecktor, Jana
Klomfaß, Vanessa
Richter, Tilman
Schade, Julia
Herausgeber: Marion Biet/Jana Hecktor/Vanessa Klomfaß u a
Hersteller: Transcript Verlag
Gost, Roswitha, u. Karin Werner
Verantwortliche Person für die EU: transcript Verlag, Gero Wierichs, Hermannstr. 26, D-33602 Bielefeld, live@transcript-verlag.de
Abbildungen: 14 Farbabbildungen, 3 SW-Abbildungen
Maße: 222 x 151 x 22 mm
Von/Mit: Marion Biet (u. a.)
Erscheinungsdatum: 04.10.2024
Gewicht: 0,394 kg
Artikel-ID: 129321773