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Beschreibung
VORWORT:
Der renommierte Schweizer WELTBUCH Verlag legt mein Buch "Doppelmord", das 2014, also 100 Jahre nach Sarajevo, veröffentlicht wurde, neu auf.
Es ist verstörend, dass 12 Jahre danach die Weltmächte durchaus bereit scheinen, wenn gewisse Bedingungen eintreten, einen neuen Weltkrieg, der diesmal noch viel schrecklicher werden würde als die beiden vorhergehenden Weltkriege, auszulösen.
Ebenso verstörend ist, dass die Entscheidung der früheren deutschen Bundeskanzlerin, die Tore nach Deutschland weit aufzumachen und vornehmlich jeden, der behauptet ein Immigrant aus Mittelost zu sein, einzuladen.
Dem gegenüber steht eine unfähige Europäische Union, die nicht in der Lage ist, die wirklichen Probleme, nämlich Immigration, Inflation und Verteidigung zu lösen.
Ein österreichischer Bundespräsident, der meint wir brauchen einen "Europapatriotismus" scheint Patriotismus mit Zustimmung zu einem lediglich wirtschaftsfördernden europäischen Bündnis (EWG) zu verwechseln.
27 Staaten mit verschiedenster Geschichte, die noch vor 100 Jahren übereinander hergefallen sind, taugen nicht dazu, sich patriotisch zu fühlen.
Wenn Christopher Clark von den "Schlafwandlern" spricht, so ist es heute noch ärger, denn die noch so schwachen Spitzenpolitiker in Europa sollten wissen, dass die globale Sicherheit auf ein Minimum geschrumpft ist.
1914 konnte zum Beispiel Kaiser Franz Joseph noch meinen, ein vernünftiges Ultimatum an Serbien würde keinen Weltkrieg auslösen - was wir in unserem Buch zu beweisen versuchen - was aber der alte Herr nicht wissen konnte, ist, dass für Frankreich, England aber auch Russland die christlichen Monarchien in Mitteleuropa ein Dorn im Auge waren.
Für Italien, das die längste Zeit mit Österreich-Ungarn und Deutschland verbündet war, gilt der Ausspruch eines früheren bayerischen Ministerpräsidenten: "Italien ist wie ein Schnitzel, je mehr man es klopft, desto größer wird es."
Die Situation heute ist ähnlich wie 1914, ohne jetzt in Details zu gehen, aber man sollte, was man nicht tun wird, aus den Geschehnissen des Ersten und Zweiten Weltkrieges lernen.
Die ewige Vergangenheitsbewältigung, ohne Zukunftsvorstellungen, wird die Probleme sicherlich nicht lösen.

Dr. Norbert Frhr. van Handel
(im Jänner 2026)
VORWORT:
Der renommierte Schweizer WELTBUCH Verlag legt mein Buch "Doppelmord", das 2014, also 100 Jahre nach Sarajevo, veröffentlicht wurde, neu auf.
Es ist verstörend, dass 12 Jahre danach die Weltmächte durchaus bereit scheinen, wenn gewisse Bedingungen eintreten, einen neuen Weltkrieg, der diesmal noch viel schrecklicher werden würde als die beiden vorhergehenden Weltkriege, auszulösen.
Ebenso verstörend ist, dass die Entscheidung der früheren deutschen Bundeskanzlerin, die Tore nach Deutschland weit aufzumachen und vornehmlich jeden, der behauptet ein Immigrant aus Mittelost zu sein, einzuladen.
Dem gegenüber steht eine unfähige Europäische Union, die nicht in der Lage ist, die wirklichen Probleme, nämlich Immigration, Inflation und Verteidigung zu lösen.
Ein österreichischer Bundespräsident, der meint wir brauchen einen "Europapatriotismus" scheint Patriotismus mit Zustimmung zu einem lediglich wirtschaftsfördernden europäischen Bündnis (EWG) zu verwechseln.
27 Staaten mit verschiedenster Geschichte, die noch vor 100 Jahren übereinander hergefallen sind, taugen nicht dazu, sich patriotisch zu fühlen.
Wenn Christopher Clark von den "Schlafwandlern" spricht, so ist es heute noch ärger, denn die noch so schwachen Spitzenpolitiker in Europa sollten wissen, dass die globale Sicherheit auf ein Minimum geschrumpft ist.
1914 konnte zum Beispiel Kaiser Franz Joseph noch meinen, ein vernünftiges Ultimatum an Serbien würde keinen Weltkrieg auslösen - was wir in unserem Buch zu beweisen versuchen - was aber der alte Herr nicht wissen konnte, ist, dass für Frankreich, England aber auch Russland die christlichen Monarchien in Mitteleuropa ein Dorn im Auge waren.
Für Italien, das die längste Zeit mit Österreich-Ungarn und Deutschland verbündet war, gilt der Ausspruch eines früheren bayerischen Ministerpräsidenten: "Italien ist wie ein Schnitzel, je mehr man es klopft, desto größer wird es."
Die Situation heute ist ähnlich wie 1914, ohne jetzt in Details zu gehen, aber man sollte, was man nicht tun wird, aus den Geschehnissen des Ersten und Zweiten Weltkrieges lernen.
Die ewige Vergangenheitsbewältigung, ohne Zukunftsvorstellungen, wird die Probleme sicherlich nicht lösen.

Dr. Norbert Frhr. van Handel
(im Jänner 2026)
Über den Autor
Dr. Norbert Frhr. van Handel ist seit 1968 mit Maria Elisabeth Freiin von Gagern verheiratet und hat mit Paul-Anton und Georg zwei Söhne.

Studium: Jus, Wirtschaftswissenschaften und Geschichte an den Universitäten von Innsbruck und München, promoviert zum Dr. jur. 1965.

1967 Leiter des Büros des Kammeramtsdirektors der Handelskammer Oberösterreich, Mitglied des Stabes des Bundesministers für Bauten und Technik Dr. Vinzenz Kozina, 1972 Referatsleiter in der Wirtschaftskammer Oberösterreich. 1972 Gründung und Entwicklung der Bundesabfallbörse, 1972 Gründungs- und Vorstandsmitglied des IMAS-Institutes, 1973 im Bereich von Energie- und Rohstofffragen zeitweise Leiter österreichischer Delegationen b. OECD (Paris), Europarat (Straßburg), ECE (Genf) IHK, bei der europäischen Gemeinschaft (EG), 1980 Gründung und Aufbau der GEMA (Gesellschaft für Marktforschung und Marketing), später Fusion mit IMAS und dann verkauft. 1980 Vorstandsmitglied Getränke Holding AG, dann Hopfen & Malz Holding AG, Aufsichtsratsmitglied Brauerei Schwechat AG, BBAG, Linz, 2004 verkauft an Heineken. 1997 Gründung und Geschäftsführung der Firma SA-Invest GesmbH (Schloss Almegg Investment GesmbH), die im alleinigen Familienbesitz ist. Derzeit Seniorgesellschafter. 1997 Partner und Konsulent der World Sound Corporation in Los Angeles. 2003 Partner und head of investors board der Firma BETA RECORDS, Los Angeles. 2009 Gründung der CT-Commtrade GmbH. 2010 AR der Cycleenergy AG.
Sonstige Funktionen: 1982-2013 Vizepräsident der Niederländischen Handelskammer in Österreich

Auszeichnungen: Ritter des königlich niederländischen Ordens van Oranje-Nassau (S.M. der König), Offizierskreuz des Ungarischen Verdienstordens (Staatspräsident), Ehrenkreuz für Wissenschaft & Kunst (Bundespräsident), Goldenes Verdienstzeichen des Landes Oberösterreich (Landeshauptmann Oberösterreich), Kulturmedaille des Landes Oberösterreich (Landesregierung Oberösterreich), Militär-Anerkennungsmedaille (Bundesministerium für Landesverteidigung), Medaille für Verdienste um den Denkmalschutz (Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung), Ehrennadel der Gemeinde Steinerkirchen a.d. Traun.

Zur Familie: Die Familie van Handel kam im 13. Jahrhundert aus der Ortschaft Handel in holländisch Nordbrabant und war bis 1806 im Dienste des Deutschen Ordens zuletzt mit Sitz in Mergentheim. In der Folge trat Paul Anton Freiherr von Handel, Ministerresident des deutschen Bundes in Frankfurt, in kaiserliche Dienste. Er und seine Nachfahren waren mit den Herrschaften Hagenau und Almegg erbliche Mitglieder des "ob der ennsischen Herren- und Ritterstandes". Die Familie diente dem kaiserlichen Haus und ihrer Heimat Österreich in zahlreichen militärischen und politischen Funktionen.
Details
Empfohlen (bis): 99
Empfohlen (von): 16
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Jahrhundert: Neuzeit
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 208 S.
ISBN-13: 9783907347317
ISBN-10: 3907347315
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 2026-317
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Frhr. van Handel, Norbert
Hersteller: WELTBUCH Verlag GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Weltbuch Verlag GmbH, Enderstr. 59, D-01277 Dresden, weltbuch@mac.com
Maße: 184 x 125 x 17 mm
Von/Mit: Norbert Frhr. van Handel
Erscheinungsdatum: 13.02.2026
Gewicht: 0,19 kg
Artikel-ID: 134655214