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Beschreibung
Um die multiplen Krisen der Welt zu bewältigen, braucht es neue Formen des Zusammenlebens zwischen Menschen, Maschinen und ihrer Umwelt. Einen solchen Weg bietet die endosymbiotische Komputation: eine Theorie darüber, wie Computer, Maschinen, Lebewesen und ihre Umgebungen zu einem kooperativen, selbstversorgenden Gefüge verschmelzen könnten.
Endosymbiotische Komputation kann in biologischen, technischen und symbolischen Systemen auftreten und fordert Verantwortung sowie gemeinschaftliches Handeln statt der Abschiebung (Externalisierung) von Problemen. Sie integriert lebenserhaltende Prozesse in sich wandelnde Maschinen und eröffnet die Perspektive auf eine gemeinsam programmierte Überlebensmaschine.
Inspiriert von Theoretiker:innen wie Félix Guattari und Gilles Deleuze, Wolfgang Hagen, Bernhard Siegert, Silvia Federici, McKenzie Wark, Jussi Parikka, Luciana Parisi, Achim Szepanski, Donna Haraway oder David Graeber einerseits und andererseits von Naturwissenschaftler:innen wie Lynn Margulis, Nick Lane, Svante Pääbo, David Reich oder Ian Hodder wird eine neue Medientheorie artikuliert. Diese Theorie beschreibt, wie technologische und biologisch-lebendige Prozesse verschmelzen könnten, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten und stellt zugleich zahlreiche medien- und kulturhistorische Bezüge her. Dabei wird sogar das Gemeinwerden aller komputierenden Medien gefordert!

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Um die multiplen Krisen der Welt zu bewältigen, braucht es neue Formen des Zusammenlebens zwischen Menschen, Maschinen und ihrer Umwelt. Einen solchen Weg bietet die endosymbiotische Komputation: eine Theorie darüber, wie Computer, Maschinen, Lebewesen und ihre Umgebungen zu einem kooperativen, selbstversorgenden Gefüge verschmelzen könnten.
Endosymbiotische Komputation kann in biologischen, technischen und symbolischen Systemen auftreten und fordert Verantwortung sowie gemeinschaftliches Handeln statt der Abschiebung (Externalisierung) von Problemen. Sie integriert lebenserhaltende Prozesse in sich wandelnde Maschinen und eröffnet die Perspektive auf eine gemeinsam programmierte Überlebensmaschine.
Inspiriert von Theoretiker:innen wie Félix Guattari und Gilles Deleuze, Wolfgang Hagen, Bernhard Siegert, Silvia Federici, McKenzie Wark, Jussi Parikka, Luciana Parisi, Achim Szepanski, Donna Haraway oder David Graeber einerseits und andererseits von Naturwissenschaftler:innen wie Lynn Margulis, Nick Lane, Svante Pääbo, David Reich oder Ian Hodder wird eine neue Medientheorie artikuliert. Diese Theorie beschreibt, wie technologische und biologisch-lebendige Prozesse verschmelzen könnten, um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten und stellt zugleich zahlreiche medien- und kulturhistorische Bezüge her. Dabei wird sogar das Gemeinwerden aller komputierenden Medien gefordert!

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Über den Autor
Shintaro Miyazaki, Prof. Dr., ist Medienwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er forscht und lehrt über neue Medien, Komputation, Kritik, gesellschaftliche Transformation.
Inhaltsverzeichnis
Endosymbiose und Komputation - zur Einleitung

1.Neuberechnung
Endosymbiose I
Endosymbiose II

2.EndosymbioKomp
Komputation als Vermögen
Minoritäres Komputieren
Komputation und Virtualität
EndosymbioKomp I
EndosymbioKomp II
Komputation aller für alle

3.Gemeinwerden
Gemeine Verausgabung
Gemeine Endosymbiose
Das Gemeinwerden neuer Medien
Nachwort und Dank
Literatur (Auswahl)
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Medienwissenschaften, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Buch
Inhalt: 198 S.
ISBN-13: 9783593522227
ISBN-10: 3593522225
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 52222
Einband: Gebunden
Autor: Miyazaki, Shintaro
Hersteller: Campus Verlag
Campus Verlag GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG, Werderstr. 10, D-69469 Weinheim, info@campus.de
Maße: 231 x 148 x 16 mm
Von/Mit: Shintaro Miyazaki
Erscheinungsdatum: 30.04.2026
Gewicht: 0,424 kg
Artikel-ID: 135049592

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