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Beschreibung
1 Einleitung.- 1.1 Idee zum Buchprojekt: eine Fallgeschichte - vier Betrachtungsweisen.- 1.2 Kein systematischer Vergleich der Praxismodelle.- 1.3 Kriterien zur Fallauswahl.- 1.4 Zur Terminologie und zu den einzelnen Beiträgen.- 1.5 Literatur.- 2 Was Praxismodelle der Ergotherapie sind und was sie nicht sind.- 2.1 Was sind ergotherapeutische Praxismodelle?.- 2.2 Was sind ergotherapeutische Praxismodelle nicht?.- 2.3 Literatur.- 3 Das Fallbeispiel: Frau Schmidt (83), Bewohnerin eines Pflegeheims.- 3.1 Die Einrichtung bzw. der Lebensort Frau Schmidts.- 3.2 Die Mitarbeiter des Altenund Pflegeheims.- 3.3 Das ergotherapeutische Abteilungsangebot.- 3.4 Informationen über Frau Schmidt.- 4 Das Bieler Modell.- 4.1 Theoretischer Teil.- 4.2 Fallbeispiel Frau Schmidt.- 4.3 Ausblick.- 4.4 Literatur.- 5 Das Occupational Performance Model (Australia) (OPMA).- 5.1 Einleitung.- 5.2 Entstehungsgeschichte des OPMA.- 5.3 Der Aufbau des OPMA.- 5.4 Fallanalyse mit dem OPMA.- 5.5 Zielformulierung mit dem OPMA.- 5.6 Literatur.- 6 Das Model of Human Occupation (MOHO).- 6.1 Grundverständnis der Person mit Fähigkeiten und Defiziten (grundlegende Fragen).- 6.2 Gestaltung des Therapiebeginns und Planung des ergotherapeutischen Vorgehens.- 6.3 Mittel zur Befunderhebung.- 6.4 Mittel und Medien zum Einsatz in der Therapie.- 6.5 Zielfindung in der Therapie.- 6.6 Grundlegende Fragen aus der Perspektive des Modells an den beschriebenen Kontext.- 6.7 Persönliche Erfahrungen.- 6.8 Literatur.- 7 Das Canadian Model of Occupational Performance (CMOP).- 7.1 Einleitung.- 7.2 Theoretischer Teil.- 7.3 Praktischer Teil: Der ergotherapeutische Prozess mit Frau Schmidt auf Grundlage des CMOP.- 7.4 Ausblick.- 7.5 Literatur.- 8 Schlussüberlegungen und Ausblick.- 8.1 Konzeptionelle Modelle - Kekse oder Krokodile?.- 8.2 Allgemeine Überlegungen zu konzeptionellen Modellen.- 8.3 Auswirkungen auf die Ergotherapie in der Praxis.- 8.4 Die Wissenschaft Ergotherapie.- 8.5 Zusammenfassung.- 8.6 Literatur.- Anhang: Leitfragen.
1 Einleitung.- 1.1 Idee zum Buchprojekt: eine Fallgeschichte - vier Betrachtungsweisen.- 1.2 Kein systematischer Vergleich der Praxismodelle.- 1.3 Kriterien zur Fallauswahl.- 1.4 Zur Terminologie und zu den einzelnen Beiträgen.- 1.5 Literatur.- 2 Was Praxismodelle der Ergotherapie sind und was sie nicht sind.- 2.1 Was sind ergotherapeutische Praxismodelle?.- 2.2 Was sind ergotherapeutische Praxismodelle nicht?.- 2.3 Literatur.- 3 Das Fallbeispiel: Frau Schmidt (83), Bewohnerin eines Pflegeheims.- 3.1 Die Einrichtung bzw. der Lebensort Frau Schmidts.- 3.2 Die Mitarbeiter des Altenund Pflegeheims.- 3.3 Das ergotherapeutische Abteilungsangebot.- 3.4 Informationen über Frau Schmidt.- 4 Das Bieler Modell.- 4.1 Theoretischer Teil.- 4.2 Fallbeispiel Frau Schmidt.- 4.3 Ausblick.- 4.4 Literatur.- 5 Das Occupational Performance Model (Australia) (OPMA).- 5.1 Einleitung.- 5.2 Entstehungsgeschichte des OPMA.- 5.3 Der Aufbau des OPMA.- 5.4 Fallanalyse mit dem OPMA.- 5.5 Zielformulierung mit dem OPMA.- 5.6 Literatur.- 6 Das Model of Human Occupation (MOHO).- 6.1 Grundverständnis der Person mit Fähigkeiten und Defiziten (grundlegende Fragen).- 6.2 Gestaltung des Therapiebeginns und Planung des ergotherapeutischen Vorgehens.- 6.3 Mittel zur Befunderhebung.- 6.4 Mittel und Medien zum Einsatz in der Therapie.- 6.5 Zielfindung in der Therapie.- 6.6 Grundlegende Fragen aus der Perspektive des Modells an den beschriebenen Kontext.- 6.7 Persönliche Erfahrungen.- 6.8 Literatur.- 7 Das Canadian Model of Occupational Performance (CMOP).- 7.1 Einleitung.- 7.2 Theoretischer Teil.- 7.3 Praktischer Teil: Der ergotherapeutische Prozess mit Frau Schmidt auf Grundlage des CMOP.- 7.4 Ausblick.- 7.5 Literatur.- 8 Schlussüberlegungen und Ausblick.- 8.1 Konzeptionelle Modelle - Kekse oder Krokodile?.- 8.2 Allgemeine Überlegungen zu konzeptionellen Modellen.- 8.3 Auswirkungen auf die Ergotherapie in der Praxis.- 8.4 Die Wissenschaft Ergotherapie.- 8.5 Zusammenfassung.- 8.6 Literatur.- Anhang: Leitfragen.
Zusammenfassung

So funktionieren ergotherapeutische Praxismodelle praktisch!

Konkrete Leitfragen und Leitlinien:

zum Grundverständnis des Patienten, seinen Fähigkeiten und Defiziten, *zur Therapieplanung, *zu den Mitteln der Befunderhebung, *zu den Behandlungsverfahren, *zur Zielfindung der Therapie, *zu Anforderungen an den therapeutischen Kontext.

Includes supplementary material: [...]

Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung.- 1.1 Idee zum Buchprojekt: eine Fallgeschichte - vier Betrachtungsweisen.- 1.2 Kein systematischer Vergleich der Praxismodelle.- 1.3 Kriterien zur Fallauswahl.- 1.4 Zur Terminologie und zu den einzelnen Beiträgen.- 1.5 Literatur.- 2 Was Praxismodelle der Ergotherapie sind und was sie nicht sind.- 2.1 Was sind ergotherapeutische Praxismodelle?.- 2.2 Was sind ergotherapeutische Praxismodelle nicht?.- 2.3 Literatur.- 3 Das Fallbeispiel: Frau Schmidt (83), Bewohnerin eines Pflegeheims.- 3.1 Die Einrichtung bzw. der Lebensort Frau Schmidts.- 3.2 Die Mitarbeiter des Altenund Pflegeheims.- 3.3 Das ergotherapeutische Abteilungsangebot.- 3.4 Informationen über Frau Schmidt.- 4 Das Bieler Modell.- 4.1 Theoretischer Teil.- 4.2 Fallbeispiel Frau Schmidt.- 4.3 Ausblick.- 4.4 Literatur.- 5 Das Occupational Performance Model (Australia) (OPMA).- 5.1 Einleitung.- 5.2 Entstehungsgeschichte des OPMA.- 5.3 Der Aufbau des OPMA.- 5.4 Fallanalyse mit dem OPMA.- 5.5 Zielformulierung mit dem OPMA.- 5.6 Literatur.- 6 Das Model of Human Occupation (MOHO).- 6.1 Grundverständnis der Person mit Fähigkeiten und Defiziten (grundlegende Fragen).- 6.2 Gestaltung des Therapiebeginns und Planung des ergotherapeutischen Vorgehens.- 6.3 Mittel zur Befunderhebung.- 6.4 Mittel und Medien zum Einsatz in der Therapie.- 6.5 Zielfindung in der Therapie.- 6.6 Grundlegende Fragen aus der Perspektive des Modells an den beschriebenen Kontext.- 6.7 Persönliche Erfahrungen.- 6.8 Literatur.- 7 Das Canadian Model of Occupational Performance (CMOP).- 7.1 Einleitung.- 7.2 Theoretischer Teil.- 7.3 Praktischer Teil: Der ergotherapeutische Prozess mit Frau Schmidt auf Grundlage des CMOP.- 7.4 Ausblick.- 7.5 Literatur.- 8 Schlussüberlegungen und Ausblick.- 8.1 Konzeptionelle Modelle - Kekse oder Krokodile?.- 8.2 Allgemeine Überlegungen zu konzeptionellen Modellen.- 8.3 Auswirkungen auf die Ergotherapie in der Praxis.- 8.4 Die Wissenschaft Ergotherapie.- 8.5 Zusammenfassung.- 8.6 Literatur.- Anhang: Leitfragen.
Details
Erscheinungsjahr: 2001
Fachbereich: Therapie
Genre: Mathematik, Medizin, Naturwissenschaften, Technik
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Rehabilitation und Prävention
Inhalt: xiii
169 S.
1 s/w Illustr.
169 S. 1 Abb.
ISBN-13: 9783540677123
ISBN-10: 3540677127
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Marotzki, Ulrike
Redaktion: Marotzki, Ulrike
Herausgeber: Ulrike Marotzki
Hersteller: Springer
J.B. Metzler
Springer-Verlag GmbH
Rehabilitation und Prävention
Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 235 x 155 x 11 mm
Von/Mit: Ulrike Marotzki
Erscheinungsdatum: 28.08.2001
Gewicht: 0,287 kg
Artikel-ID: 105183099

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