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Beschreibung
Und dann ...

kam sofort die Idee, dass die vielen persönlichen Erinnerungen nicht verlorengehen dürfen, und für die überwältigende Resonanz auf meine Bitte zur Mitarbeit kann ich nur von Herzen danken. Doch alles der Reihe nach. Im April 2025 hatten wir in unserer Pfarre den Künstler Bert Gerresheim zu Gast, denn er gestaltete mit einem seiner Werke das "Ewigkeitsgrab" unseres Kolumbariums. Ein kleines, gleichwohl schönes Gemeindefest schloss sich an, erst beim Abschied an der Haustüre in Düsseldorf endete der rege Austausch. In den folgenden Wochen gingen postalisch kleine Zeichen ins Atelierhaus; im Schlussspurt vor der Sommerpause häufen sich noch einmal die pastoralen Termine. Daher traf die Nachricht ganz unerwartet und unvorbereitet ein; am 16. Juli 2025 musste Bert Gerresheim Abschied von der Welt nehmen und dem Ruf Gottes folgen.
Es war für uns alle ein tiefer Schock. Das "Nie-mehr" und "Nie-wieder" kann man und will man nicht akzeptieren, doch die Wirkmacht des Todes ist unerbittlich und unverrückbar: Er zerreißt unsere Beziehungen und lässt uns alleine zurück. In unserer Trauer tröstet uns Gott immer zweifach, zum einen durch seine Zusage, dass die Verstorbenen heimkehren dürfen zu ihm; zum anderen, indem er uns die Erinnerungen schenkt. In ihnen spiegelt sich das Leben, das wir bisher miteinander teilen durften, mit ihnen holen wir die Vergangenheit ins Jetzt. Je größer wir den Verlust eines Menschen erfahren, umso mehr Zeit benötigt dieser doppelte Trost Gottes, um zu wirken. Und dann...
(c) Klaus Hurtz
Und dann ...

kam sofort die Idee, dass die vielen persönlichen Erinnerungen nicht verlorengehen dürfen, und für die überwältigende Resonanz auf meine Bitte zur Mitarbeit kann ich nur von Herzen danken. Doch alles der Reihe nach. Im April 2025 hatten wir in unserer Pfarre den Künstler Bert Gerresheim zu Gast, denn er gestaltete mit einem seiner Werke das "Ewigkeitsgrab" unseres Kolumbariums. Ein kleines, gleichwohl schönes Gemeindefest schloss sich an, erst beim Abschied an der Haustüre in Düsseldorf endete der rege Austausch. In den folgenden Wochen gingen postalisch kleine Zeichen ins Atelierhaus; im Schlussspurt vor der Sommerpause häufen sich noch einmal die pastoralen Termine. Daher traf die Nachricht ganz unerwartet und unvorbereitet ein; am 16. Juli 2025 musste Bert Gerresheim Abschied von der Welt nehmen und dem Ruf Gottes folgen.
Es war für uns alle ein tiefer Schock. Das "Nie-mehr" und "Nie-wieder" kann man und will man nicht akzeptieren, doch die Wirkmacht des Todes ist unerbittlich und unverrückbar: Er zerreißt unsere Beziehungen und lässt uns alleine zurück. In unserer Trauer tröstet uns Gott immer zweifach, zum einen durch seine Zusage, dass die Verstorbenen heimkehren dürfen zu ihm; zum anderen, indem er uns die Erinnerungen schenkt. In ihnen spiegelt sich das Leben, das wir bisher miteinander teilen durften, mit ihnen holen wir die Vergangenheit ins Jetzt. Je größer wir den Verlust eines Menschen erfahren, umso mehr Zeit benötigt dieser doppelte Trost Gottes, um zu wirken. Und dann...
(c) Klaus Hurtz
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Kunst & Musik
Thema: Bildende Kunst
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 56 S.
ISBN-13: 9783874486040
ISBN-10: 3874486044
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Hurtz, Klaus
Herausgeber: Klaus Hurtz
Hersteller: Kuehlen Verlag
Kühlen, B., Verlag GmbH & Co. KG
Verantwortliche Person für die EU: Kühlen Verlag, Franziskanerstr. 30, D-41063 Mönchengladbach, info@kuehlen-verlag.de
Maße: 210 x 202 x 10 mm
Von/Mit: Klaus Hurtz
Erscheinungsdatum: 17.11.2025
Gewicht: 0,267 kg
Artikel-ID: 134120334

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