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Beschreibung
Die Rolle des Geldes für den globalen Kapitalismus ist kaum zu überschätzen. Aber ist seine Bedeutung allein ökonomisch erfassbar? Sogar Banker räumen ein, dass in den Bewegungen des Finanzmarkts viel Psychologie steckt. Nur von Tiefenpsychologie sprechen sie gewöhnlich nicht - davon, warum Geld derart libidinös besetzt ist. Die Beiträger nehmen die Finanzkrise zum Anlass, Geld erneut in den Fokus kritischer Gesellschaftstheorie und Psychoanalyse zu stellen. So werden das Finanzsystem betreffende Hypothesen in weit umfassenderem Sinn erforscht als in der Ökonomie üblich.

Mit Beiträgen von Jean Clam, Martin Eichler, Hannes Gießler, Rolf Haubl, Robert Heim, Horst Kurnitzky, Claus-Dieter Rath und Sonja Witte
Die Rolle des Geldes für den globalen Kapitalismus ist kaum zu überschätzen. Aber ist seine Bedeutung allein ökonomisch erfassbar? Sogar Banker räumen ein, dass in den Bewegungen des Finanzmarkts viel Psychologie steckt. Nur von Tiefenpsychologie sprechen sie gewöhnlich nicht - davon, warum Geld derart libidinös besetzt ist. Die Beiträger nehmen die Finanzkrise zum Anlass, Geld erneut in den Fokus kritischer Gesellschaftstheorie und Psychoanalyse zu stellen. So werden das Finanzsystem betreffende Hypothesen in weit umfassenderem Sinn erforscht als in der Ökonomie üblich.

Mit Beiträgen von Jean Clam, Martin Eichler, Hannes Gießler, Rolf Haubl, Robert Heim, Horst Kurnitzky, Claus-Dieter Rath und Sonja Witte
Zusammenfassung
Psychoanalytische Antworten auf die Finanzkrise!
Inhaltsverzeichnis
Inhalt

Editorial

Rolf Haubl
Wenn Mehr nicht genug ist: Verdirbt Geld den Charakter?

Claus-Dieter Rath
Die Honorarforderung des Psychoanalytikers Aspekte des Umgangs mit der Bezahlung der psychoanalytischen Arbeit

Jean Clam
Die Realisierungsmächtigkeit des Geldes
Ein psychoanalytischer Ansatz zur Deutung des (Un-)wesens des Geldes

Robert Heim
Zur psychoanalytischen Numismatik

Horst Kurnitzky
Tauschverhältnisse
Die Kunst, mit Geld und guten Worten ans Ziel der Wünsche zu gelangen

Hannes Gießler
'Raubt der Sache die gesellschaftliche Macht ...'
Zur Aufhebung des Geldes

Martin Eichler
Geld und Gerechtigkeit

Sonja Witte
Geld gegen Strich
Über die Kunst der Ware, scheinbar keine zu sein

Autorinnen und Autoren
Details
Erscheinungsjahr: 2011
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Psyche und Gesellschaft
Inhalt: 195 S.
ISBN-13: 9783837921281
ISBN-10: 383792128X
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 3637052
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Decker, Oliver
Türcke, Christoph
Grave, Tobias
Herausgeber: Oliver Decker/Christoph Türcke/Tobias Grave
Hersteller: Psychosozial Verlag GbR
Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG
Verantwortliche Person für die EU: Psychosozial-Verlag, Walltorstr. 10, D-35390 Gießen, vertrieb@psychosozial-verlag.de
Maße: 210 x 148 x 14 mm
Von/Mit: Oliver Decker (u. a.)
Erscheinungsdatum: 15.07.2011
Gewicht: 0,295 kg
Artikel-ID: 134293027

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