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Beschreibung
Die Geschichte der argeadischen Dynastie bietet eine Fülle an höchst vielfältigen Lektionen zur Formierung, Entwicklung und Behauptung eines Reichs im Norden von Griechenland. Auf zahlreiche Kämpfe und Rückschläge folgte der Aufstieg zur Hegemonialposition im 4. Jh. v. Chr. unter Philipp II. und der Höhepunkt der Expansion unter dessen Nachfolger Alexander III. mit der Eroberung des Achaimenidenreichs.
Insgesamt ist festzustellen, dass die Argeaden trotz der hohen Bedeutung des Militärischen den Bereichen von Diplomatie, Netzwerkpflege und Bündnispolitik zentrale Bedeutung beimaßen. Namentlich Philipp II. und Alexander III., die beide in ihrer gesamten Regierungszeit Krieg führten, vernachlässigten diesen wichtigen Teil ihrer Aufgaben nicht. Am Ende der Betrachtung steht die Frage, ob die argeadische Geschichte etwas über Krisenmanagement und das Meistern verschiedener Herausforderungen lehren kann. Die Antwort ist positiv. Argeadische Politik vermittelt, wie Geschenke und Distribution gezielt instrumentalisiert wurden, wie Eheallianzen der Befriedung und dem Loyalitätserhalt dienten und wie man einem Verbündeten wider Willen möglichst wenig oder doch auf eine Weise half, die möglichst nur der eigenen Agenda nutzte.
Insgesamt ist festzustellen, dass die Argeaden trotz der hohen Bedeutung des Militärischen den Bereichen von Diplomatie, Netzwerkpflege und Bündnispolitik zentrale Bedeutung beimaßen. Namentlich Philipp II. und Alexander III., die beide in ihrer gesamten Regierungszeit Krieg führten, vernachlässigten diesen wichtigen Teil ihrer Aufgaben nicht. Am Ende der Betrachtung steht die Frage, ob die argeadische Geschichte etwas über Krisenmanagement und das Meistern verschiedener Herausforderungen lehren kann. Die Antwort ist positiv. Argeadische Politik vermittelt, wie Geschenke und Distribution gezielt instrumentalisiert wurden, wie Eheallianzen der Befriedung und dem Loyalitätserhalt dienten und wie man einem Verbündeten wider Willen möglichst wenig oder doch auf eine Weise half, die möglichst nur der eigenen Agenda nutzte.
Die Geschichte der argeadischen Dynastie bietet eine Fülle an höchst vielfältigen Lektionen zur Formierung, Entwicklung und Behauptung eines Reichs im Norden von Griechenland. Auf zahlreiche Kämpfe und Rückschläge folgte der Aufstieg zur Hegemonialposition im 4. Jh. v. Chr. unter Philipp II. und der Höhepunkt der Expansion unter dessen Nachfolger Alexander III. mit der Eroberung des Achaimenidenreichs.
Insgesamt ist festzustellen, dass die Argeaden trotz der hohen Bedeutung des Militärischen den Bereichen von Diplomatie, Netzwerkpflege und Bündnispolitik zentrale Bedeutung beimaßen. Namentlich Philipp II. und Alexander III., die beide in ihrer gesamten Regierungszeit Krieg führten, vernachlässigten diesen wichtigen Teil ihrer Aufgaben nicht. Am Ende der Betrachtung steht die Frage, ob die argeadische Geschichte etwas über Krisenmanagement und das Meistern verschiedener Herausforderungen lehren kann. Die Antwort ist positiv. Argeadische Politik vermittelt, wie Geschenke und Distribution gezielt instrumentalisiert wurden, wie Eheallianzen der Befriedung und dem Loyalitätserhalt dienten und wie man einem Verbündeten wider Willen möglichst wenig oder doch auf eine Weise half, die möglichst nur der eigenen Agenda nutzte.
Insgesamt ist festzustellen, dass die Argeaden trotz der hohen Bedeutung des Militärischen den Bereichen von Diplomatie, Netzwerkpflege und Bündnispolitik zentrale Bedeutung beimaßen. Namentlich Philipp II. und Alexander III., die beide in ihrer gesamten Regierungszeit Krieg führten, vernachlässigten diesen wichtigen Teil ihrer Aufgaben nicht. Am Ende der Betrachtung steht die Frage, ob die argeadische Geschichte etwas über Krisenmanagement und das Meistern verschiedener Herausforderungen lehren kann. Die Antwort ist positiv. Argeadische Politik vermittelt, wie Geschenke und Distribution gezielt instrumentalisiert wurden, wie Eheallianzen der Befriedung und dem Loyalitätserhalt dienten und wie man einem Verbündeten wider Willen möglichst wenig oder doch auf eine Weise half, die möglichst nur der eigenen Agenda nutzte.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Jahrhundert: | Altertum |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 215 S. |
| ISBN-13: | 9783897336223 |
| ISBN-10: | 3897336227 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Müller, Sabine |
| Hersteller: |
Projekt Verlag
Pusch, Fred, Dr. |
| Verantwortliche Person für die EU: | Projekt Verlag, Dr. Fred Pusch, Oskar-Hoffmann-Str. 25, D-44789 Bochum, info@projektverlag.de |
| Maße: | 208 x 146 x 18 mm |
| Von/Mit: | Sabine Müller |
| Erscheinungsdatum: | 23.05.2025 |
| Gewicht: | 0,32 kg |