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Beschreibung
Vertragsarbeitende hatten in der DDR nur dem Gesetz nach eine gleichberechtigte Stellung: In den Augen vieler DDR-Bürger blieben sie Fremde, geduldet am Rand der Gesellschaft. Das Verlangen nach einer ethnisch-homogenen Bevölkerung und die Wahrnehmung, als Deutsche im Vergleich mit Ausländern weniger privilegiert zu sein, wurden von einer breiten Schicht getragen. Diskriminierende Sprechweisen und abwertende Verhaltensmuster gegenüber Migranten waren mehr und mehr gesellschaftlich akzeptiert. Xenophobe Gewalt trat in Ostdeutschland nicht erst nach der Wiedervereinigung auf, es gab sie schon unter der SED-Herrschaft.
Vertragsarbeitende hatten in der DDR nur dem Gesetz nach eine gleichberechtigte Stellung: In den Augen vieler DDR-Bürger blieben sie Fremde, geduldet am Rand der Gesellschaft. Das Verlangen nach einer ethnisch-homogenen Bevölkerung und die Wahrnehmung, als Deutsche im Vergleich mit Ausländern weniger privilegiert zu sein, wurden von einer breiten Schicht getragen. Diskriminierende Sprechweisen und abwertende Verhaltensmuster gegenüber Migranten waren mehr und mehr gesellschaftlich akzeptiert. Xenophobe Gewalt trat in Ostdeutschland nicht erst nach der Wiedervereinigung auf, es gab sie schon unter der SED-Herrschaft.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Zeitgeschichte & Politik
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Jahrhundert: ab 1949
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 307 S.
ISBN-13: 9783863318406
ISBN-10: 3863318404
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Pfister, Franziska
Hersteller: Metropol Verlag
Veitl, Friedrich
Verantwortliche Person für die EU: Metropol Verlag, Friedrich Veitl, Ansbacher Str. 70, D-10777 Berlin, veitl@metropol-verlag.de
Maße: 217 x 144 x 23 mm
Von/Mit: Franziska Pfister
Erscheinungsdatum: 17.12.2025
Gewicht: 0,464 kg
Artikel-ID: 134401297

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