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Beschreibung
"Insgesamt gelingt es Kuhnert sehr gut, die Verschränkung zwischen zwei Ebenen herauszuarbeiten: Auf der einen Seite jene innerinstitutionellen Entwicklungen, die zum Teil eine eigene Rhythmik und Dynamik besaßen, und auf der anderen Seite die auf die Institutionen einwirkenden externen Veränderungen, sei es im Feld der internationalen Politik, der britischen Gesellschaft oder der Konkurrenz innerhalb des humanitären Feldes. Auf diese Weise schließt der Autor nicht nur ein Forschungsdesiderat in Bezug auf die beiden Institutionen, zu denen bislang keine monographischen Darstellungen vorlagen, sondern liefert zugleich einen Beitrag zu den Strukturveränderungen von NGOs und humanitärer Hilfe in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Buch argumentiert jederzeit auf dem aktuellen Stand der Forschung, wurde eng an den Quellen erarbeitet und formuliert seine Argumente klar und nachvollziehbar."
Benjamin Möckel in: h-soz-kult [...]

"Insgesamt macht die Studie so den Wandel der institutionellen Emotionsregime deutlich, zeigt aber auch, dass Empathie selber eine historisch wandelbare Größe war. Stärken der Studie liegen neben diesen Akzentuierungen vor allem dort, wo sie konkrete Praktiken der humanitären Kommunikation und ihren historischen Wandel in den Blick nimmt. [...] Als eine doppelte Institutionengeschichte allerdings ist diese Studie sorgfältig gearbeitet und ist von diesem Rezensenten mit Gewinn gelesen worden."
Sönke Kunkel in: Neue Polit. Lit. (2019) 64, 426-428

"Insgesamt gelingt es Kuhnert sehr gut, die Verschränkung zwischen zwei Ebenen herauszuarbeiten: Auf der einen Seite jene innerinstitutionellen Entwicklungen, die zum Teil eine eigene Rhythmik und Dynamik besaßen, und auf der anderen Seite die auf die Institutionen einwirkenden externen Veränderungen, sei es im Feld der internationalen Politik, der britischen Gesellschaft oder der Konkurrenz innerhalb des humanitären Feldes. Auf diese Weise schließt der Autor nicht nur ein Forschungsdesiderat in Bezug auf die beiden Institutionen, zu denen bislang keine monographischen Darstellungen vorlagen, sondern liefert zugleich einen Beitrag zu den Strukturveränderungen von NGOs und humanitärer Hilfe in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Buch argumentiert jederzeit auf dem aktuellen Stand der Forschung, wurde eng an den Quellen erarbeitet und formuliert seine Argumente klar und nachvollziehbar."
Benjamin Möckel in: h-soz-kult [...]

"Insgesamt macht die Studie so den Wandel der institutionellen Emotionsregime deutlich, zeigt aber auch, dass Empathie selber eine historisch wandelbare Größe war. Stärken der Studie liegen neben diesen Akzentuierungen vor allem dort, wo sie konkrete Praktiken der humanitären Kommunikation und ihren historischen Wandel in den Blick nimmt. [...] Als eine doppelte Institutionengeschichte allerdings ist diese Studie sorgfältig gearbeitet und ist von diesem Rezensenten mit Gewinn gelesen worden."
Sönke Kunkel in: Neue Polit. Lit. (2019) 64, 426-428

Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Zeitgeschichte & Politik
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Jahrhundert: ab 1949
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Buch
Inhalt: VII
318 S.
5 s/w Illustr.
5 b/w ill.
ISBN-13: 9783110529043
ISBN-10: 3110529041
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Kuhnert, Matthias
Hersteller: De Gruyter
De Gruyter Oldenbourg
Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, D-10785 Berlin, productsafety@degruyterbrill.com
Maße: 241 x 159 x 24 mm
Von/Mit: Matthias Kuhnert
Erscheinungsdatum: 09.04.2025
Gewicht: 0,649 kg
Artikel-ID: 110406626