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Beschreibung
'Es ist erstaunlich, wie viel Relevantes Dylan einem philosophisch geschulten Frager zu sagen hat. Und es ist vorbildlich, wie genau und umsichtig der Autor ihn befragt.' (Heinrich Detering) - Vermutlich hat kein Songwriter des 20. und 21. Jahrhunderts bei Intellektuellen und Philosophen so viel Aufmerksamkeit erregt wie Bob Dylan. Obwohl er im engen Sinne weder ein Intellektueller noch ein Philosoph ist, kann man durchaus von einer Dylan'schen Songphilosophie sprechen. Jenseits der strikten Gepflogenheiten und Begrenzungen des modernen philosophischen Diskurses nimmt der Künstler sich dieselben Freiheiten, die auch antike Philosophen besessen haben: unbedingte Subjektivität statt Systemzwang, Feier des Augenblicks und das Freisetzen einer Vielfalt von Blicken auf die Welt und das eigene Ich. Dylans Lebenswerk beweist, dass in Songs alles behandelt und erfahrbar gemacht werden kann, was existiert. | 'Dannemanns Buch verspricht eine spannende Lektüre und ist eine der interessantesten Veröffentlichungen zu Dylan in deutscher Sprache der letzten Jahre. Ein Buch, das abseits der ausgetrampelten Biographie-Wege neue, interessante Denkanstöße für die Beschäftigung mit Dylan bietet.' (Thomas Waldherr, Keywestmagazin, April 2026)
'Es ist erstaunlich, wie viel Relevantes Dylan einem philosophisch geschulten Frager zu sagen hat. Und es ist vorbildlich, wie genau und umsichtig der Autor ihn befragt.' (Heinrich Detering) - Vermutlich hat kein Songwriter des 20. und 21. Jahrhunderts bei Intellektuellen und Philosophen so viel Aufmerksamkeit erregt wie Bob Dylan. Obwohl er im engen Sinne weder ein Intellektueller noch ein Philosoph ist, kann man durchaus von einer Dylan'schen Songphilosophie sprechen. Jenseits der strikten Gepflogenheiten und Begrenzungen des modernen philosophischen Diskurses nimmt der Künstler sich dieselben Freiheiten, die auch antike Philosophen besessen haben: unbedingte Subjektivität statt Systemzwang, Feier des Augenblicks und das Freisetzen einer Vielfalt von Blicken auf die Welt und das eigene Ich. Dylans Lebenswerk beweist, dass in Songs alles behandelt und erfahrbar gemacht werden kann, was existiert. | 'Dannemanns Buch verspricht eine spannende Lektüre und ist eine der interessantesten Veröffentlichungen zu Dylan in deutscher Sprache der letzten Jahre. Ein Buch, das abseits der ausgetrampelten Biographie-Wege neue, interessante Denkanstöße für die Beschäftigung mit Dylan bietet.' (Thomas Waldherr, Keywestmagazin, April 2026)
Über den Autor
Rüdiger Dannemann, geb. 1949, ist Philosoph, Autor, Publizist, Vorsitzender der Georg-Lukács-Gesellschaft und einer der besten Kenner des Dylan'schen Werkes in Deutschland. Über Dylan zahlreiche Buchbeiträge, z.B. in Sammelbänden bei Suhrkamp ('Bob Dylan: Ein Kongreß', 2007) und Reclam ('Code of the Road: Dylan interpretiert', 2013), Aufsätze u.a. in 'links', 'Frankfurter Hefte' und 'Freitag'; zusammen mit Ulrich Dannemann: 'Bob Dylan und die Utopie der Befreiung' (1991).
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Kunst & Musik
Thema: Allg. Handbücher & Lexika
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 136 S.
ISBN-13: 9783865053510
ISBN-10: 3865053513
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Dannemann, Rüdiger
Hersteller: Bertz + Fischer
Bertz, Dieter u. Katrin Fischer GbR
Verantwortliche Person für die EU: Bertz + Fischer GbR, Katrin Fischer, Franz-Mehring-Platz 1, D-10243 Berlin, kfischer@bertz-fischer.de
Abbildungen: 25 Fotos
Maße: 163 x 122 x 12 mm
Von/Mit: Rüdiger Dannemann
Erscheinungsdatum: 23.02.2026
Gewicht: 0,11 kg
Artikel-ID: 134586838

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