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Beschreibung
'Körperpsychotherapie braucht einen größeren Stellenwert in der Wahrnehmung des gesamten psychotherapeutischen Spektrums - besonders auch seitens der akademischen Forscher bzw. Verteiler der Forschungsgelder. Dieses Buch mit vielen spannenden Beiträgen, die insgesamt den aktuellen Stand der Körperpsychotherapie und ihres reichhaltigen methodischen Spektrums widerspiegeln, kann dazu beitragen, dass dieses Wahrnehmungs-, Kenntnis- und Forschungsdefizit in der Psychotherapie verringert wird. Möge es also viele LeserInnen finden, die sich dadurch in ihrer praktischen und forscherischen Arbeit anregen lassen!'
Prof. Dr. Jürgen Kriz (Uni Osnabrück) im 'Psychotherapeutenjournal' 4/2009
Wie sich die Selbstregulation von Gefühlen entwickelt und wie es dabei zu Störungen kommt, damit setzen sich in den letzten Jahren Säuglings-, Emotions- und Hirnforschung zunehmend auseinander. In der Körperpsychotherapie ist 'Selbstregulation' schon ein altes Thema: als Regulation der Gefühle, aber auch der körperlichen Prozesse, die mit dem seelischen Erleben einhergehen.
Der Säugling erwirbt in einem zwischenmenschlichen, ko-regulativen Prozess im Austausch mit den Eltern die Fähigkeit, seine Gefühle auszudrücken, zu steigern oder zu beruhigen, das heißt seine Affekte zu regulieren. Ähnliches geschieht in der Therapie mit Erwachsenen. Dort ist es ein zentrales Ziel, eine gestörte oder eingeschränkte Fähigkeit zur affektiven, körperlichen und kognitiven Selbstregulation wieder zu entwickeln. Die AutorInnen des Buches beantworten aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Frage, wie dies mit körperpsychotherapeutischen Mitteln gefördert und unterstützt werden kann. In ihren Beiträgen bringen sie die Ergebnisse der Forschung mit den Erfahrungen der therapeutischen Praxis zusammen und veranschaulichen anhand von Fallbeispielen die Rolle der Selbstregulation in der praktischen körperpsychotherapeutischen Arbeit.
Mit Beiträgen von Angela von Arnim, Manfred Best, Heike Buhl, Mona-Lisa Boyesen, Paula Diederichs, Monika Dressler-Bellmund, Marianne Eberhard-Kaechele, Karl Fallend, Gabriele M. Franzen, Peter Geißler, Ulfried Geuter, Christian Gottwald, Margit Grossmann, Peter Heinl, Ingo Jungclaussen, Stanley Keleman, Margit Koemeda-Lutz, Hans-Joachim Maaz, Gustl Marlock, Bettina Schroeter, Ulrich Sollmann, Manfred Thielen, Ralf Vogt, Andreas Wehowsky und Anna Willach-Holzapfel
Prof. Dr. Jürgen Kriz (Uni Osnabrück) im 'Psychotherapeutenjournal' 4/2009
Wie sich die Selbstregulation von Gefühlen entwickelt und wie es dabei zu Störungen kommt, damit setzen sich in den letzten Jahren Säuglings-, Emotions- und Hirnforschung zunehmend auseinander. In der Körperpsychotherapie ist 'Selbstregulation' schon ein altes Thema: als Regulation der Gefühle, aber auch der körperlichen Prozesse, die mit dem seelischen Erleben einhergehen.
Der Säugling erwirbt in einem zwischenmenschlichen, ko-regulativen Prozess im Austausch mit den Eltern die Fähigkeit, seine Gefühle auszudrücken, zu steigern oder zu beruhigen, das heißt seine Affekte zu regulieren. Ähnliches geschieht in der Therapie mit Erwachsenen. Dort ist es ein zentrales Ziel, eine gestörte oder eingeschränkte Fähigkeit zur affektiven, körperlichen und kognitiven Selbstregulation wieder zu entwickeln. Die AutorInnen des Buches beantworten aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Frage, wie dies mit körperpsychotherapeutischen Mitteln gefördert und unterstützt werden kann. In ihren Beiträgen bringen sie die Ergebnisse der Forschung mit den Erfahrungen der therapeutischen Praxis zusammen und veranschaulichen anhand von Fallbeispielen die Rolle der Selbstregulation in der praktischen körperpsychotherapeutischen Arbeit.
Mit Beiträgen von Angela von Arnim, Manfred Best, Heike Buhl, Mona-Lisa Boyesen, Paula Diederichs, Monika Dressler-Bellmund, Marianne Eberhard-Kaechele, Karl Fallend, Gabriele M. Franzen, Peter Geißler, Ulfried Geuter, Christian Gottwald, Margit Grossmann, Peter Heinl, Ingo Jungclaussen, Stanley Keleman, Margit Koemeda-Lutz, Hans-Joachim Maaz, Gustl Marlock, Bettina Schroeter, Ulrich Sollmann, Manfred Thielen, Ralf Vogt, Andreas Wehowsky und Anna Willach-Holzapfel
'Körperpsychotherapie braucht einen größeren Stellenwert in der Wahrnehmung des gesamten psychotherapeutischen Spektrums - besonders auch seitens der akademischen Forscher bzw. Verteiler der Forschungsgelder. Dieses Buch mit vielen spannenden Beiträgen, die insgesamt den aktuellen Stand der Körperpsychotherapie und ihres reichhaltigen methodischen Spektrums widerspiegeln, kann dazu beitragen, dass dieses Wahrnehmungs-, Kenntnis- und Forschungsdefizit in der Psychotherapie verringert wird. Möge es also viele LeserInnen finden, die sich dadurch in ihrer praktischen und forscherischen Arbeit anregen lassen!'
Prof. Dr. Jürgen Kriz (Uni Osnabrück) im 'Psychotherapeutenjournal' 4/2009
Wie sich die Selbstregulation von Gefühlen entwickelt und wie es dabei zu Störungen kommt, damit setzen sich in den letzten Jahren Säuglings-, Emotions- und Hirnforschung zunehmend auseinander. In der Körperpsychotherapie ist 'Selbstregulation' schon ein altes Thema: als Regulation der Gefühle, aber auch der körperlichen Prozesse, die mit dem seelischen Erleben einhergehen.
Der Säugling erwirbt in einem zwischenmenschlichen, ko-regulativen Prozess im Austausch mit den Eltern die Fähigkeit, seine Gefühle auszudrücken, zu steigern oder zu beruhigen, das heißt seine Affekte zu regulieren. Ähnliches geschieht in der Therapie mit Erwachsenen. Dort ist es ein zentrales Ziel, eine gestörte oder eingeschränkte Fähigkeit zur affektiven, körperlichen und kognitiven Selbstregulation wieder zu entwickeln. Die AutorInnen des Buches beantworten aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Frage, wie dies mit körperpsychotherapeutischen Mitteln gefördert und unterstützt werden kann. In ihren Beiträgen bringen sie die Ergebnisse der Forschung mit den Erfahrungen der therapeutischen Praxis zusammen und veranschaulichen anhand von Fallbeispielen die Rolle der Selbstregulation in der praktischen körperpsychotherapeutischen Arbeit.
Mit Beiträgen von Angela von Arnim, Manfred Best, Heike Buhl, Mona-Lisa Boyesen, Paula Diederichs, Monika Dressler-Bellmund, Marianne Eberhard-Kaechele, Karl Fallend, Gabriele M. Franzen, Peter Geißler, Ulfried Geuter, Christian Gottwald, Margit Grossmann, Peter Heinl, Ingo Jungclaussen, Stanley Keleman, Margit Koemeda-Lutz, Hans-Joachim Maaz, Gustl Marlock, Bettina Schroeter, Ulrich Sollmann, Manfred Thielen, Ralf Vogt, Andreas Wehowsky und Anna Willach-Holzapfel
Prof. Dr. Jürgen Kriz (Uni Osnabrück) im 'Psychotherapeutenjournal' 4/2009
Wie sich die Selbstregulation von Gefühlen entwickelt und wie es dabei zu Störungen kommt, damit setzen sich in den letzten Jahren Säuglings-, Emotions- und Hirnforschung zunehmend auseinander. In der Körperpsychotherapie ist 'Selbstregulation' schon ein altes Thema: als Regulation der Gefühle, aber auch der körperlichen Prozesse, die mit dem seelischen Erleben einhergehen.
Der Säugling erwirbt in einem zwischenmenschlichen, ko-regulativen Prozess im Austausch mit den Eltern die Fähigkeit, seine Gefühle auszudrücken, zu steigern oder zu beruhigen, das heißt seine Affekte zu regulieren. Ähnliches geschieht in der Therapie mit Erwachsenen. Dort ist es ein zentrales Ziel, eine gestörte oder eingeschränkte Fähigkeit zur affektiven, körperlichen und kognitiven Selbstregulation wieder zu entwickeln. Die AutorInnen des Buches beantworten aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Frage, wie dies mit körperpsychotherapeutischen Mitteln gefördert und unterstützt werden kann. In ihren Beiträgen bringen sie die Ergebnisse der Forschung mit den Erfahrungen der therapeutischen Praxis zusammen und veranschaulichen anhand von Fallbeispielen die Rolle der Selbstregulation in der praktischen körperpsychotherapeutischen Arbeit.
Mit Beiträgen von Angela von Arnim, Manfred Best, Heike Buhl, Mona-Lisa Boyesen, Paula Diederichs, Monika Dressler-Bellmund, Marianne Eberhard-Kaechele, Karl Fallend, Gabriele M. Franzen, Peter Geißler, Ulfried Geuter, Christian Gottwald, Margit Grossmann, Peter Heinl, Ingo Jungclaussen, Stanley Keleman, Margit Koemeda-Lutz, Hans-Joachim Maaz, Gustl Marlock, Bettina Schroeter, Ulrich Sollmann, Manfred Thielen, Ralf Vogt, Andreas Wehowsky und Anna Willach-Holzapfel
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Vorwort zur Neuauflage
Versuch über Selbstregulation
Gustl Marlock
Selbstregulationskonzepte in der Körperpsychotherapie
Manfred Thielen
Anatomie ist Verhalten
Stanley Keleman
Emotionsregulation und Emotionserkundung in der Körperpsychotherapie
Ulfried Geuter
Organische Selbstregulation aus der Sicht der Biodynamischen Psychologie
Mona Lisa Boyesen
Zeitlupenbewegung. (Slow-Motion-Movement SMM)
Ulrich Sollmann
Selbstregulation durch Neurofeedback
Andreas Wehowsky
Funktionelle Entspannung
Angela von Arnim
Systemisch orientierte Körperpsychotherapie
Manfred Best
Orgonmedizin. Eine Einführung in die Praxis
Heike Buhl
Wilhelm Reich - Radikalisierungen zwischen Psychoanalyse und Politik
Karl Fallend
Selbstregulation - (Körper)Psychotherapie - Entwicklungspsychologie (Säuglingsforschung) aus der Sicht der analytischen Körperpsychotherapie
Peter Geißler
Säuglingsforschung - Selbstregulation - Körperpsychotherapie
Manfred Thielen
Zwölf Jahre Berliner SchreiBabyAmbulanzen - eine Positionierung körperpsychotherapeutischer Krisenintervention und früher Hilfen
Paula Diederichs & Ingo Jungclaussen
Von der Ko-Regulation zur Selbstregulation: Spiegelungsphänomene in der Tanz- und Ausdruckstherapie
Marianne Eberhard-Kaechele
Modelle der Selbstregulation in der körperorientierten und körperpsychotherapeutischen Behandlung von komplexen Psychotraumata
Ralf Vogt
Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen. Beispiele aus ambulanter und stationärer Praxis
Monika Dressler-Bellmund & Anna Willach-Holzapfel
Komplexe, chronische Posttraumatische Belastungsstörungen.
Körperpsychotherapeutische Beiträge
Christian Gottwald
Zur Selbstregulation bei psychosomatischen Erkrankungen unter psychodynamischen Gesichtspunkten
Hans-Joachim Maaz
Körperpsychotherapie und Salutogenese
Margit Grossmann
moveri® 'Körperarbeit' in der Tradition der Gindler-Goralewski-Arbeit
Gabriele M. Franzen
Warum auch KörperpsychotherapeutInnen an quantitativ-empirischer Forschung interessiert sein sollten - Bericht über drei Studien
Margit Koemeda-Lutz
Jenseits der Neurose. Oder: Zur essenziellen Wirkungsweise der Körperpsychotherapie
Bettina Schroeter
Der Weg zum Schrei in der Wiege: Intuitive Diagnostik als Körperseelensprache in der Körperpsychotherapie
Peter Heinl
Die Autorinnen und Autoren
Vorwort zur Neuauflage
Versuch über Selbstregulation
Gustl Marlock
Selbstregulationskonzepte in der Körperpsychotherapie
Manfred Thielen
Anatomie ist Verhalten
Stanley Keleman
Emotionsregulation und Emotionserkundung in der Körperpsychotherapie
Ulfried Geuter
Organische Selbstregulation aus der Sicht der Biodynamischen Psychologie
Mona Lisa Boyesen
Zeitlupenbewegung. (Slow-Motion-Movement SMM)
Ulrich Sollmann
Selbstregulation durch Neurofeedback
Andreas Wehowsky
Funktionelle Entspannung
Angela von Arnim
Systemisch orientierte Körperpsychotherapie
Manfred Best
Orgonmedizin. Eine Einführung in die Praxis
Heike Buhl
Wilhelm Reich - Radikalisierungen zwischen Psychoanalyse und Politik
Karl Fallend
Selbstregulation - (Körper)Psychotherapie - Entwicklungspsychologie (Säuglingsforschung) aus der Sicht der analytischen Körperpsychotherapie
Peter Geißler
Säuglingsforschung - Selbstregulation - Körperpsychotherapie
Manfred Thielen
Zwölf Jahre Berliner SchreiBabyAmbulanzen - eine Positionierung körperpsychotherapeutischer Krisenintervention und früher Hilfen
Paula Diederichs & Ingo Jungclaussen
Von der Ko-Regulation zur Selbstregulation: Spiegelungsphänomene in der Tanz- und Ausdruckstherapie
Marianne Eberhard-Kaechele
Modelle der Selbstregulation in der körperorientierten und körperpsychotherapeutischen Behandlung von komplexen Psychotraumata
Ralf Vogt
Behandlung von Posttraumatischen Belastungsstörungen. Beispiele aus ambulanter und stationärer Praxis
Monika Dressler-Bellmund & Anna Willach-Holzapfel
Komplexe, chronische Posttraumatische Belastungsstörungen.
Körperpsychotherapeutische Beiträge
Christian Gottwald
Zur Selbstregulation bei psychosomatischen Erkrankungen unter psychodynamischen Gesichtspunkten
Hans-Joachim Maaz
Körperpsychotherapie und Salutogenese
Margit Grossmann
moveri® 'Körperarbeit' in der Tradition der Gindler-Goralewski-Arbeit
Gabriele M. Franzen
Warum auch KörperpsychotherapeutInnen an quantitativ-empirischer Forschung interessiert sein sollten - Bericht über drei Studien
Margit Koemeda-Lutz
Jenseits der Neurose. Oder: Zur essenziellen Wirkungsweise der Körperpsychotherapie
Bettina Schroeter
Der Weg zum Schrei in der Wiege: Intuitive Diagnostik als Körperseelensprache in der Körperpsychotherapie
Peter Heinl
Die Autorinnen und Autoren
Details
| Erscheinungsjahr: | 2010 |
|---|---|
| Fachbereich: | Angewandte Psychologie |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 414 S. |
| ISBN-13: | 9783837920895 |
| ISBN-10: | 3837920895 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Redaktion: | Thielen, Manfred |
| Herausgeber: | Manfred Thielen |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Hersteller: | Psychosozial-Verlag |
| Verantwortliche Person für die EU: | Psychosozial-Verlag, Walltorstr. 10, D-35390 Gießen, vertrieb@psychosozial-verlag.de |
| Maße: | 210 x 148 x 29 mm |
| Von/Mit: | Manfred Thielen |
| Erscheinungsdatum: | 15.02.2010 |
| Gewicht: | 0,603 kg |