Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
Kommunikation kann Macht haben, kann dem anderen ein bestimmtes Handeln nahe legen, ohne dass direkter oder indirekter Zwang dahinter steht. Die Frage ist, weshalb kommunikatives Handeln auch ohne Gewalt und Herrschaft Macht entfalten kann. Eine klare Antwort hat die Soziologie und die Kommunikationswissenschaft bislang noch nicht geben können. Hier wird eine Antwort entworfen und gezeigt, dass und wie alltägliche Kommunikationsmacht sich im kommunikativen Zusammenspiel erst aufbauen muss, um wirken zu können. Dabei kommt der Beziehung und deren Auswirkung auf die Identität der Beteiligten eine besondere Bedeutung zu. Das Verständnis der alltäglichen Macht von Kommunikation kann dabei helfen, Kommunikationsmacht zu nutzen oder sich gegen sie zu wehren.
Kommunikation kann Macht haben, kann dem anderen ein bestimmtes Handeln nahe legen, ohne dass direkter oder indirekter Zwang dahinter steht. Die Frage ist, weshalb kommunikatives Handeln auch ohne Gewalt und Herrschaft Macht entfalten kann. Eine klare Antwort hat die Soziologie und die Kommunikationswissenschaft bislang noch nicht geben können. Hier wird eine Antwort entworfen und gezeigt, dass und wie alltägliche Kommunikationsmacht sich im kommunikativen Zusammenspiel erst aufbauen muss, um wirken zu können. Dabei kommt der Beziehung und deren Auswirkung auf die Identität der Beteiligten eine besondere Bedeutung zu. Das Verständnis der alltäglichen Macht von Kommunikation kann dabei helfen, Kommunikationsmacht zu nutzen oder sich gegen sie zu wehren.
Über den Autor
Prof. em. Dr. Jo Reichertz ist Soziologe und Kommunikationswissenschaftler, Senior Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI), Essen.
Zusammenfassung
Kommunikation kann Macht haben, kann dem anderen ein bestimmtes Handeln nahe legen, ohne dass direkter oder indirekter Zwang dahinter steht. Die Frage ist, weshalb kommunikatives Handeln auch ohne Gewalt und Herrschaft Macht entfalten kann. Eine klare Antwort hat die Soziologie und die Kommunikationswissenschaft bislang noch nicht geben können. Hier wird eine Antwort entworfen und gezeigt, dass und wie alltägliche Kommunikationsmacht sich im kommunikativen Zusammenspiel erst aufbauen muss, um wirken zu können. Dabei kommt der Beziehung und deren Auswirkung auf die Identität der Beteiligten eine besondere Bedeutung zu. Das Verständnis der alltäglichen Macht von Kommunikation kann dabei helfen, Kommunikationsmacht zu nutzen oder sich gegen sie zu wehren.
Inhaltsverzeichnis
Schwarze Rhetorik, weiße Rhetorik - was ist die Frage?.- "meintankisleer ... super!" oder: Was ist Kommunikation?.- Die Kommunikationswissenschaft als moderne Schlüsselwissenschaft.- Prämissen des kommunikativen Konstruktivismus.- Was ist kommunikative Kompetenz?.- Was ist Kommunikation?, Teil 2.- Ist jetzt alles Kommunikation?.- Verstehen ist nicht das Problem.- Wann gelingt Kommunikation und wann ist sie gestört?.- Kommunikationsmacht.- Neues Handeln, neues Tun, neue kommunikative Ordnungen?.- Kommunikationsmacht als Beziehungsmacht über Identität.
Details
Erscheinungsjahr: 2024
Fachbereich: Kommunikationswissenschaften
Genre: Medienwissenschaften, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Wissen, Kommunikation und Gesellschaft
Inhalt: xxi
334 S.
2 s/w Illustr.
334 S. 2 Abb.
ISBN-13: 9783658316341
ISBN-10: 3658316349
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 978-3-658-31634-1
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Reichertz, Jo
Auflage: 2. akt. und erweiterte Auflage 2024
Hersteller: Springer Fachmedien Wiesbaden
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Wissen, Kommunikation und Gesellschaft
Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 20 mm
Von/Mit: Jo Reichertz
Erscheinungsdatum: 28.03.2024
Gewicht: 0,461 kg
Artikel-ID: 118817463

Ähnliche Produkte