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Beschreibung
Die verschiedenen betriebswirtschaftlichen "Schulen", die sich mit der Konzeptualisierung von Organisations- und Managementtheorien befassen, erweisen sich hinsichtlich der Betrachtung organisatorischer Veränderungsprozesse und Komplexitätsphänomene als zu eng. Dies ist nicht nur auf die primär ökonomische Perspektive dieser Ansätze, sondern auch auf ihre "monokontextuale" Perspektive zurückzuführen.
Martin Hahmann diskutiert system- und handlungsorientierte sowie strukturale Theorien aus den Sozialwissenschaften im Hinblick auf ihre Konzeptionalisierungspotenziale für die Organisations- und Managementlehre. Hierzu werden Konvergenzen und Divergenzen der neueren soziologischen Systemtheorie (Luhmann), der Strukturationstheorie (Giddens) sowie aus Ansätzen des sogenannten Poststrukturalismus (Lyotard, Derrida) herausgearbeitet. Der Autor weist nach, dass sich diese genuin konkurrierenden Positionen als durchaus komplementär zu einander erweisen, und zeigt Bezüge zum strategischen Management auf.
Martin Hahmann diskutiert system- und handlungsorientierte sowie strukturale Theorien aus den Sozialwissenschaften im Hinblick auf ihre Konzeptionalisierungspotenziale für die Organisations- und Managementlehre. Hierzu werden Konvergenzen und Divergenzen der neueren soziologischen Systemtheorie (Luhmann), der Strukturationstheorie (Giddens) sowie aus Ansätzen des sogenannten Poststrukturalismus (Lyotard, Derrida) herausgearbeitet. Der Autor weist nach, dass sich diese genuin konkurrierenden Positionen als durchaus komplementär zu einander erweisen, und zeigt Bezüge zum strategischen Management auf.
Die verschiedenen betriebswirtschaftlichen "Schulen", die sich mit der Konzeptualisierung von Organisations- und Managementtheorien befassen, erweisen sich hinsichtlich der Betrachtung organisatorischer Veränderungsprozesse und Komplexitätsphänomene als zu eng. Dies ist nicht nur auf die primär ökonomische Perspektive dieser Ansätze, sondern auch auf ihre "monokontextuale" Perspektive zurückzuführen.
Martin Hahmann diskutiert system- und handlungsorientierte sowie strukturale Theorien aus den Sozialwissenschaften im Hinblick auf ihre Konzeptionalisierungspotenziale für die Organisations- und Managementlehre. Hierzu werden Konvergenzen und Divergenzen der neueren soziologischen Systemtheorie (Luhmann), der Strukturationstheorie (Giddens) sowie aus Ansätzen des sogenannten Poststrukturalismus (Lyotard, Derrida) herausgearbeitet. Der Autor weist nach, dass sich diese genuin konkurrierenden Positionen als durchaus komplementär zu einander erweisen, und zeigt Bezüge zum strategischen Management auf.
Martin Hahmann diskutiert system- und handlungsorientierte sowie strukturale Theorien aus den Sozialwissenschaften im Hinblick auf ihre Konzeptionalisierungspotenziale für die Organisations- und Managementlehre. Hierzu werden Konvergenzen und Divergenzen der neueren soziologischen Systemtheorie (Luhmann), der Strukturationstheorie (Giddens) sowie aus Ansätzen des sogenannten Poststrukturalismus (Lyotard, Derrida) herausgearbeitet. Der Autor weist nach, dass sich diese genuin konkurrierenden Positionen als durchaus komplementär zu einander erweisen, und zeigt Bezüge zum strategischen Management auf.
Über den Autor
Dr. Martin Hahmann promovierte bei Prof. Dr. Otfried Kießler am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Gesamthochschule Kassel. Heute ist er wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Dietrich von der Oelsnitz im Fachgebiet Unternehmensführung/Personalwirtschaft an der Technischen Universität Ilmenau.
Zusammenfassung
Die verschiedenen betriebswirtschaftlichen "Schulen", die sich mit der Konzeptualisierung von Organisations- und Managementtheorien befassen, erweisen sich hinsichtlich der Betrachtung organisatorischer Veränderungsprozesse und Komplexitätsphänomene als zu eng. Dies ist nicht nur auf die primär ökonomische Perspektive dieser Ansätze, sondern auch auf ihre "monokontextuale" Perspektive zurückzuführen.
Martin Hahmann diskutiert system- und handlungsorientierte sowie strukturale Theorien aus den Sozialwissenschaften im Hinblick auf ihre Konzeptionalisierungspotenziale für die Organisations- und Managementlehre. Hierzu werden Konvergenzen und Divergenzen der neueren soziologischen Systemtheorie (Luhmann), der Strukturationstheorie (Giddens) sowie aus Ansätzen des sogenannten Poststrukturalismus (Lyotard, Derrida) herausgearbeitet. Der Autor weist nach, dass sich diese genuin konkurrierenden Positionen als durchaus komplementär zu einander erweisen, und zeigt Bezüge zum strategischen Management auf.
Martin Hahmann diskutiert system- und handlungsorientierte sowie strukturale Theorien aus den Sozialwissenschaften im Hinblick auf ihre Konzeptionalisierungspotenziale für die Organisations- und Managementlehre. Hierzu werden Konvergenzen und Divergenzen der neueren soziologischen Systemtheorie (Luhmann), der Strukturationstheorie (Giddens) sowie aus Ansätzen des sogenannten Poststrukturalismus (Lyotard, Derrida) herausgearbeitet. Der Autor weist nach, dass sich diese genuin konkurrierenden Positionen als durchaus komplementär zu einander erweisen, und zeigt Bezüge zum strategischen Management auf.
Inhaltsverzeichnis
Zielsetzung der Arbeit.- Aufbau und Inhalt der Arbeit.- Einführende Zusammenfassung.- Zur betriebswirtschaftlichen Relevanz.- Einige Hinweise zur Lektüre der Arbeit.- A. Erkenntnistheoretische Probleme: Ein Grundlagentheoretischer Bezugsrahmen.- I. Die neuere soziologische Systemtheorie als "Kommunikationsontologie".- II. Ausgewählte sprachtheoretische Reflexionen.- III. Die strukturationstheoretische Perspektive als "Sozialontologie".- IV. Zwischenresümee: Zur Komplementarität systemischer, strukturaler und handlungsorientierter Theorien.- B. Konzeptionelle Innovationen in der Betriebswirtschaftlichen Organisations und Managementforschung.- I. Zur Evolution der Unternehmen als soziale Systeme.- II. Zur Evolution von Systemen und Diskursen.- III. Zur Rekursion von Systemen, Diskursen und organisatorischen Veränderungsprozessen.- C. Schlußbetrachtung: Sozialwissenschaftliche Diskurse und Organisatorische Veränderungsprozesse.- I. Komplexitätsphänomene der Organisation in der Semantik sozialer Systeme: eine Modifizierung.- II. Anschlüsse und Konsequenzen für die Organisations- und Managementforschung.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2000 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Recht & Wirtschaft |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Kasseler Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften |
| Inhalt: |
xii
313 S. |
| ISBN-13: | 9783824471782 |
| ISBN-10: | 3824471787 |
| Sprache: | Deutsch |
| Herstellernummer: | 85012018 |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Hahmann, Martin |
| Hersteller: |
Deutscher Universitätsverlag
Kasseler Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften |
| Verantwortliche Person für die EU: | Deutscher Universitätsverlag in Springer Science + Business, Tiergartenstr. 15-17, D-69121 Heidelberg, juergen.hartmann@springer.com |
| Maße: | 229 x 152 x 18 mm |
| Von/Mit: | Martin Hahmann |
| Erscheinungsdatum: | 28.07.2000 |
| Gewicht: | 0,477 kg |