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Beschreibung
Kulturelle Teilhabe ist seit über 50 Jahren ein zentrales Thema kulturpolitischer Diskurse sowie von Theorie und Praxis des Kulturmanagements. Der einst unter »Kultur für alle« geführte Diskurs gewann in den letzten Jahren jedoch an Vehemenz, was strukturelle Ausschlüsse, das Schaffen neuer bzw. anderer Zugänge und den Anspruch der »Kultur von allen und mit allen« betrifft. Die Beiträger*innen fragen nach dem Status quo, nach alten und neuen Lösungsansätzen sowie nach Beispielen gelebter Teilhabe im Kulturbetrieb. Damit schaffen sie eine unverzichtbare Quelle für Wissenschaftler*innen, Praktiker*innen und alle, die sich vertieft mit dem Thema beschäftigen möchten.
Kulturelle Teilhabe ist seit über 50 Jahren ein zentrales Thema kulturpolitischer Diskurse sowie von Theorie und Praxis des Kulturmanagements. Der einst unter »Kultur für alle« geführte Diskurs gewann in den letzten Jahren jedoch an Vehemenz, was strukturelle Ausschlüsse, das Schaffen neuer bzw. anderer Zugänge und den Anspruch der »Kultur von allen und mit allen« betrifft. Die Beiträger*innen fragen nach dem Status quo, nach alten und neuen Lösungsansätzen sowie nach Beispielen gelebter Teilhabe im Kulturbetrieb. Damit schaffen sie eine unverzichtbare Quelle für Wissenschaftler*innen, Praktiker*innen und alle, die sich vertieft mit dem Thema beschäftigen möchten.
Zusammenfassung
Vera Allmanritter (Prof. Dr.) leitet das Institut für Kulturelle Teilhabeforschung (IKTf) in der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung in Berlin und ist Honorarprofessorin für Kultur und Management an der Fachhochschule Potsdam. Zuvor war sie u.a. wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hildesheim und im Jüdischen Museum Berlin sowie Koordinatorin des Zentrums für Audience Development an der Freien Universität Berlin und hat parallel viele Jahre als selbstständige Kulturmanagerin gearbeitet. Sie ist Mitglied des Beirats der Green Culture Anlaufstelle unter Vorsitz des Kulturstaatsministers. In den Vorjahren war sie Mitglied des Beirats Bildung und Diskurse des Goethe-Instituts und des Vorstands des Fachverbands Kulturmanagement.

Hellen Gross ist Professorin für Kultur- und Veranstaltungsmanagement an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. Nach ihrer Promotion zum strategischen Management und Marketing von Nonprofit-Organisationen an der Universität Mannheim war sie als Unternehmensberaterin im öffentlichen, privaten und Nonprofit-Sektor tätig. Ihre Forschung beschäftigt sich mit dem strategischen Management, Marketing und dem Personalmanagement von Kulturorganisationen sowie der Kulturpolitik. Seit April 2022 leitet sie als Vorstandsvorsitzende ehrenamtlich den Fachverband für Kulturmanagementforschung.

Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Bildungswesen
Genre: Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Sozialwissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Datenbasierte Kulturpraxis
Inhalt: 414 S.
32 s/w Illustr.
8 farbige Illustr.
40 Illustr.
ISBN-13: 9783837679298
ISBN-10: 3837679292
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 5916
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Allmanritter, Vera
Gross, Hellen
Herausgeber: Vera Allmanritter/Hellen Gross
Hersteller: Transcript Verlag
Verantwortliche Person für die EU: transcript Verlag, Gero Wierichs, Hermannstr. 26, D-33602 Bielefeld, live@transcript-verlag.de
Abbildungen: 10 schwarz-weiße Abbildungen
Maße: 35 x 155 x 236 mm
Von/Mit: Vera Allmanritter (u. a.)
Erscheinungsdatum: 23.09.2026
Gewicht: 0,742 kg
Artikel-ID: 136469985