Dekorationsartikel gehören nicht zum Leistungsumfang.
Sprache:
Deutsch
34,90 €
Versandkostenfrei per Post / DHL
Aktuell nicht verfügbar
Kategorien:
Beschreibung
Ist das aristokratische "Liebesleben" im 18. Jahrhundert noch geprägt von Ränkespiel, Intrigen und gekonnter Inszenierung, setzt sich im 19. Jahrhundert die bürgerliche romantische Liebe allmählich durch. Heute bildet die Liebe ein zentrales Moment zur Individualisierung und Subjektivierung. Den unterschiedlichen Formen dieser Individualisierung wird in diesem Buch nachgegangen.
Nicht nur die edle und reine Liebe wird thematisiert, sondern auch die Verknüpfung von Liebe und Aggression. Exemplarisch werden deshalb verschiedene Formen und Mischformen der Liebe vorgestellt: die philosophischen Fundierungen der Liebe, ihre Geschlechtsspezifität, ihre "Sublimierungen" sowie die Verknüpfung der Liebe mit beruflichen Entwürfen und mit "bösen" Aspekten.
Das Buch ist an der Schnittstelle von Psychologie und Historiographie verortbar. Die Liebe wird deshalb weder psychologisiert noch entindividualisiert. Es werden sowohl theoretische Fundierungen als auch konkrete Erscheinungsformen der Liebe aufgezeigt. Hier wird die Liebe nicht idyllisiert, Thema sind auch ungewöhnliche und "negative" Formen der Liebe, wie z. B. der Lustmord.
Mit Beiträgen von:
I. Gleis; Ch. Klotter; W. Hegener; J. A. Kleber; D. Reese;
M. Roth; K. Rieder; H. Möller; E. Rövekamp;
Ch. Schachtner
Nicht nur die edle und reine Liebe wird thematisiert, sondern auch die Verknüpfung von Liebe und Aggression. Exemplarisch werden deshalb verschiedene Formen und Mischformen der Liebe vorgestellt: die philosophischen Fundierungen der Liebe, ihre Geschlechtsspezifität, ihre "Sublimierungen" sowie die Verknüpfung der Liebe mit beruflichen Entwürfen und mit "bösen" Aspekten.
Das Buch ist an der Schnittstelle von Psychologie und Historiographie verortbar. Die Liebe wird deshalb weder psychologisiert noch entindividualisiert. Es werden sowohl theoretische Fundierungen als auch konkrete Erscheinungsformen der Liebe aufgezeigt. Hier wird die Liebe nicht idyllisiert, Thema sind auch ungewöhnliche und "negative" Formen der Liebe, wie z. B. der Lustmord.
Mit Beiträgen von:
I. Gleis; Ch. Klotter; W. Hegener; J. A. Kleber; D. Reese;
M. Roth; K. Rieder; H. Möller; E. Rövekamp;
Ch. Schachtner
Ist das aristokratische "Liebesleben" im 18. Jahrhundert noch geprägt von Ränkespiel, Intrigen und gekonnter Inszenierung, setzt sich im 19. Jahrhundert die bürgerliche romantische Liebe allmählich durch. Heute bildet die Liebe ein zentrales Moment zur Individualisierung und Subjektivierung. Den unterschiedlichen Formen dieser Individualisierung wird in diesem Buch nachgegangen.
Nicht nur die edle und reine Liebe wird thematisiert, sondern auch die Verknüpfung von Liebe und Aggression. Exemplarisch werden deshalb verschiedene Formen und Mischformen der Liebe vorgestellt: die philosophischen Fundierungen der Liebe, ihre Geschlechtsspezifität, ihre "Sublimierungen" sowie die Verknüpfung der Liebe mit beruflichen Entwürfen und mit "bösen" Aspekten.
Das Buch ist an der Schnittstelle von Psychologie und Historiographie verortbar. Die Liebe wird deshalb weder psychologisiert noch entindividualisiert. Es werden sowohl theoretische Fundierungen als auch konkrete Erscheinungsformen der Liebe aufgezeigt. Hier wird die Liebe nicht idyllisiert, Thema sind auch ungewöhnliche und "negative" Formen der Liebe, wie z. B. der Lustmord.
Mit Beiträgen von:
I. Gleis; Ch. Klotter; W. Hegener; J. A. Kleber; D. Reese;
M. Roth; K. Rieder; H. Möller; E. Rövekamp;
Ch. Schachtner
Nicht nur die edle und reine Liebe wird thematisiert, sondern auch die Verknüpfung von Liebe und Aggression. Exemplarisch werden deshalb verschiedene Formen und Mischformen der Liebe vorgestellt: die philosophischen Fundierungen der Liebe, ihre Geschlechtsspezifität, ihre "Sublimierungen" sowie die Verknüpfung der Liebe mit beruflichen Entwürfen und mit "bösen" Aspekten.
Das Buch ist an der Schnittstelle von Psychologie und Historiographie verortbar. Die Liebe wird deshalb weder psychologisiert noch entindividualisiert. Es werden sowohl theoretische Fundierungen als auch konkrete Erscheinungsformen der Liebe aufgezeigt. Hier wird die Liebe nicht idyllisiert, Thema sind auch ungewöhnliche und "negative" Formen der Liebe, wie z. B. der Lustmord.
Mit Beiträgen von:
I. Gleis; Ch. Klotter; W. Hegener; J. A. Kleber; D. Reese;
M. Roth; K. Rieder; H. Möller; E. Rövekamp;
Ch. Schachtner
Über den Autor
Christoph Klotter ist Diplompsychologe, Psychoanalytiker und arbeitet als Hochschulassistent an der TU Berlin.
Zusammenfassung
Welche zentralen Konzepte von Liebe bestimmen das 20. Jahrhundert? Wie werden diese Liebesvorstellungen umgesetzt? Das Buch hilft dem Leser bei der Beantwortung dieser spannenden Frage.
Details
| Erscheinungsjahr: | 1999 |
|---|---|
| Fachbereich: | Psychoanalyse |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 250 S. |
| ISBN-13: | 9783932133770 |
| ISBN-10: | 3932133773 |
| Sprache: | Deutsch |
| Herstellernummer: | 2073211 |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Klotter, Christoph |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: |
Psychosozial-Verlag
Psychosozial-Verlag GmbH & Co. KG |
| Verantwortliche Person für die EU: | Psychosozial-Verlag, Walltorstr. 10, D-35390 Gießen, vertrieb@psychosozial-verlag.de |
| Maße: | 210 x 148 x 24 mm |
| Von/Mit: | Christoph Klotter |
| Erscheinungsdatum: | 31.12.1999 |
| Gewicht: | 0,488 kg |