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Beschreibung
Im Jahr 1874 wurden von einigen
Zeitungen der Monarchie eigene Rubriken eingerichtet,
um es der geneigten Leserschaft zu erleichtern, rasch über die
neuesten Bluttaten informiert zu werden. Aber auch abseits des
sogenannten "Blutjahres", welches einen traurigen Rekord an ungeklärten
Gewaltverbrechen im alten Österreich hervorbrachte, bestimmte das
"Malefizthum" die Gazetten jener Tage, und leisteten so seinen Beitrag zur
Sozialgeschichte der Haupt- und Residenzstadt. Nicht selten repräsentieren
die Berichte der Gerichtsreporter die einzig verbliebenen Spuren einer
Lebenswelt, welche weitab der ausgetretenen Pfade historisch aufgearbeiteten
Allgemeininteresses großteils immer noch im Dunklen liegt.
Das Leben von Tätern und Opfern, die oft minutiöse Planung der
Verbrechen, soll anhand sorgfältig recherchierter Quellen
hier nun wiedergegeben werden, um den Leser Zeuge
dieser historischen Anderswelt werden zu lassen.
Zeitungen der Monarchie eigene Rubriken eingerichtet,
um es der geneigten Leserschaft zu erleichtern, rasch über die
neuesten Bluttaten informiert zu werden. Aber auch abseits des
sogenannten "Blutjahres", welches einen traurigen Rekord an ungeklärten
Gewaltverbrechen im alten Österreich hervorbrachte, bestimmte das
"Malefizthum" die Gazetten jener Tage, und leisteten so seinen Beitrag zur
Sozialgeschichte der Haupt- und Residenzstadt. Nicht selten repräsentieren
die Berichte der Gerichtsreporter die einzig verbliebenen Spuren einer
Lebenswelt, welche weitab der ausgetretenen Pfade historisch aufgearbeiteten
Allgemeininteresses großteils immer noch im Dunklen liegt.
Das Leben von Tätern und Opfern, die oft minutiöse Planung der
Verbrechen, soll anhand sorgfältig recherchierter Quellen
hier nun wiedergegeben werden, um den Leser Zeuge
dieser historischen Anderswelt werden zu lassen.
Im Jahr 1874 wurden von einigen
Zeitungen der Monarchie eigene Rubriken eingerichtet,
um es der geneigten Leserschaft zu erleichtern, rasch über die
neuesten Bluttaten informiert zu werden. Aber auch abseits des
sogenannten "Blutjahres", welches einen traurigen Rekord an ungeklärten
Gewaltverbrechen im alten Österreich hervorbrachte, bestimmte das
"Malefizthum" die Gazetten jener Tage, und leisteten so seinen Beitrag zur
Sozialgeschichte der Haupt- und Residenzstadt. Nicht selten repräsentieren
die Berichte der Gerichtsreporter die einzig verbliebenen Spuren einer
Lebenswelt, welche weitab der ausgetretenen Pfade historisch aufgearbeiteten
Allgemeininteresses großteils immer noch im Dunklen liegt.
Das Leben von Tätern und Opfern, die oft minutiöse Planung der
Verbrechen, soll anhand sorgfältig recherchierter Quellen
hier nun wiedergegeben werden, um den Leser Zeuge
dieser historischen Anderswelt werden zu lassen.
Zeitungen der Monarchie eigene Rubriken eingerichtet,
um es der geneigten Leserschaft zu erleichtern, rasch über die
neuesten Bluttaten informiert zu werden. Aber auch abseits des
sogenannten "Blutjahres", welches einen traurigen Rekord an ungeklärten
Gewaltverbrechen im alten Österreich hervorbrachte, bestimmte das
"Malefizthum" die Gazetten jener Tage, und leisteten so seinen Beitrag zur
Sozialgeschichte der Haupt- und Residenzstadt. Nicht selten repräsentieren
die Berichte der Gerichtsreporter die einzig verbliebenen Spuren einer
Lebenswelt, welche weitab der ausgetretenen Pfade historisch aufgearbeiteten
Allgemeininteresses großteils immer noch im Dunklen liegt.
Das Leben von Tätern und Opfern, die oft minutiöse Planung der
Verbrechen, soll anhand sorgfältig recherchierter Quellen
hier nun wiedergegeben werden, um den Leser Zeuge
dieser historischen Anderswelt werden zu lassen.
Über den Autor
Wilhelm Brenner ist in Wien aufgewachsen und studierte Biologie, bevor er sich dem Themenkreis Geschichte zuwandte. Er arbeitet seit 2007 in Schloss Schönbrunn, der Wiener Hofburg, dem Möbelmuseum Wien und im Wiener Kriminalmuseum in der Kulturvermittlung, sowie der Konzeption unterschiedlicher Kulturformate wie Führungen, Präsentationen und Vorträge. Seit 2023 ist er zudem Teil des Kulturpodcasts "Porzellanfuhre", welcher sich vorwiegend Themen der europäischen Geschichte annimmt.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 286 S. |
| ISBN-13: | 9783991814481 |
| ISBN-10: | 399181448X |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Brenner, Wilhelm |
| Hersteller: |
Buchschmiede
Buchschmiede von Dataform Media GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | Buchschmiede von Dataform Media GmbH, Julius-Raab-Str. 8, A-2203 Großebersdorf, info@buchschmiede.at |
| Maße: | 206 x 153 x 26 mm |
| Von/Mit: | Wilhelm Brenner |
| Erscheinungsdatum: | 21.10.2025 |
| Gewicht: | 0,574 kg |