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Beschreibung
Der Umgang von Marx und Engels mit Rassismus ist heiß umstritten. Die Positionen reichen von orthodoxen Rechtfertigungen bis zu postmodernen Denunziationen. Beide gehen in der Regel eindimensional vor und beziehen sich auf den kolonial geprägten Gegensatz angeblicher Rassen. Der wird aber nicht mit anderen Formen des Rassismus wie Antisemitismus, Antislawismus oder Orientalismus vermittelt.
Dieses ist die erste Studie, die sich aus marxistischer Perspektive kritisch mit der Haltung von Marx und Engels zum komplexen Rassismus ihrer Zeit befasst und dabei die Vielfalt der zeitgenössischen Rassismen berücksichtigt. Entsprechende Aussagen werden sozial- und ideengeschichtlich eingebettet, im Hinblick auf ihre Stellung zur marxistischen Gesellschaftsanalyse untersucht und nach den Ansatzpunkten für eine historisch-materialistische Rassismustheorie befragt.
Dieses ist die erste Studie, die sich aus marxistischer Perspektive kritisch mit der Haltung von Marx und Engels zum komplexen Rassismus ihrer Zeit befasst und dabei die Vielfalt der zeitgenössischen Rassismen berücksichtigt. Entsprechende Aussagen werden sozial- und ideengeschichtlich eingebettet, im Hinblick auf ihre Stellung zur marxistischen Gesellschaftsanalyse untersucht und nach den Ansatzpunkten für eine historisch-materialistische Rassismustheorie befragt.
Der Umgang von Marx und Engels mit Rassismus ist heiß umstritten. Die Positionen reichen von orthodoxen Rechtfertigungen bis zu postmodernen Denunziationen. Beide gehen in der Regel eindimensional vor und beziehen sich auf den kolonial geprägten Gegensatz angeblicher Rassen. Der wird aber nicht mit anderen Formen des Rassismus wie Antisemitismus, Antislawismus oder Orientalismus vermittelt.
Dieses ist die erste Studie, die sich aus marxistischer Perspektive kritisch mit der Haltung von Marx und Engels zum komplexen Rassismus ihrer Zeit befasst und dabei die Vielfalt der zeitgenössischen Rassismen berücksichtigt. Entsprechende Aussagen werden sozial- und ideengeschichtlich eingebettet, im Hinblick auf ihre Stellung zur marxistischen Gesellschaftsanalyse untersucht und nach den Ansatzpunkten für eine historisch-materialistische Rassismustheorie befragt.
Dieses ist die erste Studie, die sich aus marxistischer Perspektive kritisch mit der Haltung von Marx und Engels zum komplexen Rassismus ihrer Zeit befasst und dabei die Vielfalt der zeitgenössischen Rassismen berücksichtigt. Entsprechende Aussagen werden sozial- und ideengeschichtlich eingebettet, im Hinblick auf ihre Stellung zur marxistischen Gesellschaftsanalyse untersucht und nach den Ansatzpunkten für eine historisch-materialistische Rassismustheorie befragt.
Über den Autor
Lukas Egger, geb. 1988, Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johannes Kepler Universität Linz; Veröffentlichungen zur Marxschen Theorie und zur Rassismusanalyse, zuletzt Ein immerwährendes Brandmal? Rassismus und die Regulation der kolonialen Sklaverei in Anglo-Amerika (2024)
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Fachbereich: | Populäre Darstellungen |
| Genre: | Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | kritik & utopie |
| Inhalt: | 232 S. |
| ISBN-13: | 9783991365204 |
| ISBN-10: | 3991365200 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: |
Egger, Lukas
Hund, Wulf D. Lösing, Felix |
| Hersteller: | Mandelbaum Verlag eG |
| Verantwortliche Person für die EU: | Mandelbaum Verlag eG, Wipplingerstr. 23, A-1010 Wien, office@mandelbaum.at |
| Maße: | 171 x 122 x 22 mm |
| Von/Mit: | Lukas Egger (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 26.08.2025 |
| Gewicht: | 0,263 kg |