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Beschreibung
Angesichts der Überflutung mit Informationen wird es immer schwieriger eine eigene fundierte Meinung zu bilden. So ist die Frage aufgeworfen, ob und inwiefern Individuen angesichts der Komplexität gesellschaftlicher, technischer und ökologischer Phänomene an Grenzen gelangen. Haben wir die Fähigkeit, die vermeintliche Perfektion unserer 'Gebilde' zu durchdringen? Und sollten wir alles tun dürfen, was wir können, insbesondere mit Blick auf den aus der Kapitalverwertung hervorgehenden Wachstumszwang?
Die Grenzen zwischen Gesellschaft, Macht und Individuum, drohen zunehmend zu verwischen - wie fluid borderlines. Deshalb dieser Versuch, 'Pathologien der Normalität' auch als gesellschaftliches Phänomen zu begreifen.
Die Autoren wollen es Leserinnen und Lesern erleichtern, gesellschaftspolitische Zusammenhänge zu verstehen. Dabei konzentrieren sie sich zum einen auf ökonomische Denkweisen, zum anderen sollen Macht und Medien als grundlegende, aber oft vernachlässigte Kategorien ausgeleuchtet werden.
In einer Welt, die von Konflikten und globaler Unsicherheit geprägt ist, steigern Politiker, Militärs und Medien derzeit etwa ihre Rhetorik zur Notwendigkeit der Lieferung immer gefährlicherer Waffensysteme. Diese Rhetorik ist entkoppelt von der harten Realität, in der die Opfer unsichtbar bleiben. Oder wie es Urs Widmer ausdrückt: 'Wir sind politisch korrekt bis zum Gehtnichtmehr. Aber die Ungeheuerlichkeiten werden seltsam ruhig hingenommen.' Auch dagegen argumentieren die Autoren an, hier und da mit polemischen Zuspitzungen.
Aus dem Inhalt:
Gegenwärtige Irrwege - und eine alternative Wegbeschreibung
Von der klassischen Nationalökonomie zum Neoliberalismus
Macht - eine grundlegende, aber vergessene Kategorie in Ökonomik und Ökonomie
Wie funktioniert unser Geldsystem?
Wachstum oder Untergang - Mechanismen des Kapitalverwertungszwanges
Irrwege und Wege aus der Unübersichtlichkeit
Die Grenzen zwischen Gesellschaft, Macht und Individuum, drohen zunehmend zu verwischen - wie fluid borderlines. Deshalb dieser Versuch, 'Pathologien der Normalität' auch als gesellschaftliches Phänomen zu begreifen.
Die Autoren wollen es Leserinnen und Lesern erleichtern, gesellschaftspolitische Zusammenhänge zu verstehen. Dabei konzentrieren sie sich zum einen auf ökonomische Denkweisen, zum anderen sollen Macht und Medien als grundlegende, aber oft vernachlässigte Kategorien ausgeleuchtet werden.
In einer Welt, die von Konflikten und globaler Unsicherheit geprägt ist, steigern Politiker, Militärs und Medien derzeit etwa ihre Rhetorik zur Notwendigkeit der Lieferung immer gefährlicherer Waffensysteme. Diese Rhetorik ist entkoppelt von der harten Realität, in der die Opfer unsichtbar bleiben. Oder wie es Urs Widmer ausdrückt: 'Wir sind politisch korrekt bis zum Gehtnichtmehr. Aber die Ungeheuerlichkeiten werden seltsam ruhig hingenommen.' Auch dagegen argumentieren die Autoren an, hier und da mit polemischen Zuspitzungen.
Aus dem Inhalt:
Gegenwärtige Irrwege - und eine alternative Wegbeschreibung
Von der klassischen Nationalökonomie zum Neoliberalismus
Macht - eine grundlegende, aber vergessene Kategorie in Ökonomik und Ökonomie
Wie funktioniert unser Geldsystem?
Wachstum oder Untergang - Mechanismen des Kapitalverwertungszwanges
Irrwege und Wege aus der Unübersichtlichkeit
Angesichts der Überflutung mit Informationen wird es immer schwieriger eine eigene fundierte Meinung zu bilden. So ist die Frage aufgeworfen, ob und inwiefern Individuen angesichts der Komplexität gesellschaftlicher, technischer und ökologischer Phänomene an Grenzen gelangen. Haben wir die Fähigkeit, die vermeintliche Perfektion unserer 'Gebilde' zu durchdringen? Und sollten wir alles tun dürfen, was wir können, insbesondere mit Blick auf den aus der Kapitalverwertung hervorgehenden Wachstumszwang?
Die Grenzen zwischen Gesellschaft, Macht und Individuum, drohen zunehmend zu verwischen - wie fluid borderlines. Deshalb dieser Versuch, 'Pathologien der Normalität' auch als gesellschaftliches Phänomen zu begreifen.
Die Autoren wollen es Leserinnen und Lesern erleichtern, gesellschaftspolitische Zusammenhänge zu verstehen. Dabei konzentrieren sie sich zum einen auf ökonomische Denkweisen, zum anderen sollen Macht und Medien als grundlegende, aber oft vernachlässigte Kategorien ausgeleuchtet werden.
In einer Welt, die von Konflikten und globaler Unsicherheit geprägt ist, steigern Politiker, Militärs und Medien derzeit etwa ihre Rhetorik zur Notwendigkeit der Lieferung immer gefährlicherer Waffensysteme. Diese Rhetorik ist entkoppelt von der harten Realität, in der die Opfer unsichtbar bleiben. Oder wie es Urs Widmer ausdrückt: 'Wir sind politisch korrekt bis zum Gehtnichtmehr. Aber die Ungeheuerlichkeiten werden seltsam ruhig hingenommen.' Auch dagegen argumentieren die Autoren an, hier und da mit polemischen Zuspitzungen.
Aus dem Inhalt:
Gegenwärtige Irrwege - und eine alternative Wegbeschreibung
Von der klassischen Nationalökonomie zum Neoliberalismus
Macht - eine grundlegende, aber vergessene Kategorie in Ökonomik und Ökonomie
Wie funktioniert unser Geldsystem?
Wachstum oder Untergang - Mechanismen des Kapitalverwertungszwanges
Irrwege und Wege aus der Unübersichtlichkeit
Die Grenzen zwischen Gesellschaft, Macht und Individuum, drohen zunehmend zu verwischen - wie fluid borderlines. Deshalb dieser Versuch, 'Pathologien der Normalität' auch als gesellschaftliches Phänomen zu begreifen.
Die Autoren wollen es Leserinnen und Lesern erleichtern, gesellschaftspolitische Zusammenhänge zu verstehen. Dabei konzentrieren sie sich zum einen auf ökonomische Denkweisen, zum anderen sollen Macht und Medien als grundlegende, aber oft vernachlässigte Kategorien ausgeleuchtet werden.
In einer Welt, die von Konflikten und globaler Unsicherheit geprägt ist, steigern Politiker, Militärs und Medien derzeit etwa ihre Rhetorik zur Notwendigkeit der Lieferung immer gefährlicherer Waffensysteme. Diese Rhetorik ist entkoppelt von der harten Realität, in der die Opfer unsichtbar bleiben. Oder wie es Urs Widmer ausdrückt: 'Wir sind politisch korrekt bis zum Gehtnichtmehr. Aber die Ungeheuerlichkeiten werden seltsam ruhig hingenommen.' Auch dagegen argumentieren die Autoren an, hier und da mit polemischen Zuspitzungen.
Aus dem Inhalt:
Gegenwärtige Irrwege - und eine alternative Wegbeschreibung
Von der klassischen Nationalökonomie zum Neoliberalismus
Macht - eine grundlegende, aber vergessene Kategorie in Ökonomik und Ökonomie
Wie funktioniert unser Geldsystem?
Wachstum oder Untergang - Mechanismen des Kapitalverwertungszwanges
Irrwege und Wege aus der Unübersichtlichkeit
Über den Autor
Jürgen Lichey arbeitete nach dem Studium der Humanmedizin (sowie der Philosophie) als Professor für Innere Medizin, ärztlicher Direktor und Chefarzt für Pneumologie. Er lebt in Berlin.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Populäre Darstellungen |
| Genre: | Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 240 S. |
| ISBN-13: | 9783964882745 |
| ISBN-10: | 3964882747 |
| Sprache: | Deutsch |
| Herstellernummer: | 5274 |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: |
Lichey, Jürgen
Meyer-Thoss, Gottfried Schilling, Wolfgang |
| Hersteller: |
Vsa Verlag
VSA: Verlag Hamburg GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | VSA: Verlag Hamburg GmbH, Harald Heck, St. Georgs Kirchhof 6, D-20099 Hamburg, harald.heck@vsa-verlag.de |
| Maße: | 206 x 136 x 20 mm |
| Von/Mit: | Jürgen Lichey (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 15.06.2026 |
| Gewicht: | 0,32 kg |