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Beschreibung
Kapitel 1: Einleitung
1.1 - Methoden lernen oder Einüben einer Forscherhaltung?
1.2 - Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen
1.3 - Besonderheiten der vorgestellten Formen von HzE
1.4 - Zur Relevanz der Ethnographie als Forschungsmethode und als Haltung praktischer Erkenntnis
Kapitel 2: Settings: Bauelemente und Arbeitsprinzipien
2.1 - Allgemeines zum Settingbegriff
2.2 - Setting als sozialpädagogischer Begriff: Gelegenheitsstruktur und strukturierte Offenheit
- 2.2.1 - Strukturierte Offenheit
- 2.2.2 - Setting und Umwelt
2.3 - Setting-Elemente
- 2.3.1 - Selbstbeschreibungen in Konzeptionen und anderen Schriftstücken
- 2.3.2 - Die Gestaltung von Orten, Räumen und Gegenständen
- 2.3.3 - Alltagssituationen und Formen der Befriedigung von Grundbedürfnissen
- 2.3.4 - Pädagogische oder therapeutische Programme
- 2.3.5 - Die Gestaltung von Regeln und Kontrollaufgaben
- 2.3.6 - "Momente", "Schlüsselprozesse", "Events" und "Notfälle bzw. Unfälle"
2.4 - Sozialpädagogische Arbeitsprinzipien der Organisation von Settings
- 2.4.1 - Jean Jacques Rousseaus "wohlgeordnete Freiheit"
- 2.4.2 - Bruno Bettelheims "Therapeutisches Milieu"
- 2.4.3 - Lothar Böhnischs Konzept der "offenen Milieubildung"
- 2.4.4 - A. S. Makarenko und Siegfried Bernfeld: Gemeinschaftserziehung
- 2.4.5 - Michael Winklers Begriff des "anderen Ortes"
- 2.4.6 - Jürgen Körner: "Den Rahmen wahren"
Kapitel 3: - Heimerziehung als Körperarbeit: Das Modell-Projekt "Leben lernen"
3.1 - Rahmenbedingungen laut Leistungsbeschreibung und Konzeption
3.2 - Erste Eindrücke von den Jugendlichen und vom Stil des Hauses
3.3 - Ortsbesichtigung
3.4 - Erzählungen zur Entstehungsgeschichte
3.5 - Beobachtungen zu den Jugendlichen und dem Umgang mit ihnen
3.6 - Einüben von Alltagsregeln
- 3.6.1 - Pädagogen und Nicht-Pädagogen
- 3.6.2 - Gemeinsames Essen
- 3.6.3 - Umgangsregeln, die "Stopp heißt Stopp"-Regel
3.7 - Körperliche Beziehungen, familiäre Intimität
3.8 - Die Praxis des Punkteprogramms
3.9 - "Taoist Cultural Arts" (TCA) als Settingelement
- 3.9.1 - Training
- 3.9.2 - Alltags-Transfer
- 3.9.3 - "Körperliche Begrenzung" aus der Sicht der Jugendlichen
3.10 - Zusammenfassung des Kapitels
Kapitel 4: - Härte und Kompromissgesinnung: "Stop and Go", ein Gruppensetting zur Vermeidung von U-Haft
4.1 - Rahmenbedingungen
- 4.1.1 - Rechtliche Rahmenbedingungen
- 4.1.2 - Örtliche und räumliche Rahmenbedingungen
4.2 - Kompromissgesinnung und Durchsetzen von Regeln
4.3 - Wer bestimmt hier? Die Rolle der Justiz und die Pädagogen
4.4 - Instrumente der Verhaltenskontrolle: Antragsverfahren und Punkteprogramm
- 4.4.1 - "Anträge" stellen
- 4.4.2 - Umgang mit den "Punkteprogramm"
4.5 - Genauigkeit im Umgang mit Zeit und Geld
.6 - Ebenen und Stile des Lösens von Konflikten
Kapitel 5: - Freiraum mit Risiko: Das Projekt "Bude ohne Betreuung" (BOB)
5.1 - Das Konzept
5.2 - Orte und Räume
5.3 - Umsetzung des Konzepts: Handlungsformen und Settingelemente
- 5.3.1 - Aufmerksam wahrnehmen - Raum für Selbstbeobachtung schaffen
- 5.3.2 - Existenz sichern, Alltagsunterstützung gewähren
- 5.3.3 - Risiken und Missbrauch des Freiraumes aushalten
- 5.3.4 - Den Jugendlichen spiegeln, was man sieht, aber sie entscheiden lassen
- 5.3.5 - Produktiv irritieren: Provokation, Ironie, Konfrontation
- 5.3.6 - Selbstklärung unterstützen: "Willst Du das?", "Was willst Du wirklich?"
5.4 - Zusammenfassung
Kapitel 6: - Moralische Erziehung als kollektiv-unterstützte Selbstdisziplinierung: Die Suchttherapie-Einrichtung "COME IN!"
6.1 - Lage und Räumlichkeiten
6.2 - Konzeptelemente
6.3 - "Was willst Du hier"? Ein (Wieder-)Aufnahmeritual für Tom
6.4 - Die Gong-Runde als Ort der Konfliktbearbeitung und kollektiven Gemeinschaftserziehung unter den Jugendlichen
- 6.4.1 - Wie die Jugendlichen auf das Ertönen des Gongs reagieren
- 6.4.2 - Das Gongritual als kollektive Konfliktbearbeitung
- 6.4.3 - Unterschiedliche Funktionen des Gongs
6.5 - Strategien der pädagogischen Arbeit: Dramatisierung, Kontrolle, Unterstützung
6.6 - Grenzen des Selbst-Disziplinierungs-Konzeptes
Kapitel 7: - Überraschende Entdeckungen im "Schatten" der Konzeption: Die Einrichtung "Neustart"
7.1 - Das Konzept der Einrichtung in groben Zügen
7.2 - Einige sozialräumliche Gegebenheiten
7.3 - Konzept und Praxis eines Settingelements: "Arbeitstraining"
- 7.3.1 - Der Einstieg in den Arbeitstag
- 7.3.2 - Wie funktioniert das Arbeitstraining?
- 7.3.3 - Zwiespältige Situationen beim Arbeitstraining
- 7.3.4 - Der Beziehungsstil der Arbeitstrainer
- 7.3.5 - Implizite Regeln im Settingelement Arbeitstraining
7.4 - Der Raucherpavillon als heimliches Zentrum der Einrichtung
- 7.4.1 - Einzelne Beobachtungen und ihre Deutung
7.4.2 Eine Gemeinschaft der Süchtigen? Der Raucherpavillon als ambivalentes Symbol
7.4.3
Kapitel 8: - Schlussbemerkung und Anregungen zum selber beobachten
Literatur
1.1 - Methoden lernen oder Einüben einer Forscherhaltung?
1.2 - Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen
1.3 - Besonderheiten der vorgestellten Formen von HzE
1.4 - Zur Relevanz der Ethnographie als Forschungsmethode und als Haltung praktischer Erkenntnis
Kapitel 2: Settings: Bauelemente und Arbeitsprinzipien
2.1 - Allgemeines zum Settingbegriff
2.2 - Setting als sozialpädagogischer Begriff: Gelegenheitsstruktur und strukturierte Offenheit
- 2.2.1 - Strukturierte Offenheit
- 2.2.2 - Setting und Umwelt
2.3 - Setting-Elemente
- 2.3.1 - Selbstbeschreibungen in Konzeptionen und anderen Schriftstücken
- 2.3.2 - Die Gestaltung von Orten, Räumen und Gegenständen
- 2.3.3 - Alltagssituationen und Formen der Befriedigung von Grundbedürfnissen
- 2.3.4 - Pädagogische oder therapeutische Programme
- 2.3.5 - Die Gestaltung von Regeln und Kontrollaufgaben
- 2.3.6 - "Momente", "Schlüsselprozesse", "Events" und "Notfälle bzw. Unfälle"
2.4 - Sozialpädagogische Arbeitsprinzipien der Organisation von Settings
- 2.4.1 - Jean Jacques Rousseaus "wohlgeordnete Freiheit"
- 2.4.2 - Bruno Bettelheims "Therapeutisches Milieu"
- 2.4.3 - Lothar Böhnischs Konzept der "offenen Milieubildung"
- 2.4.4 - A. S. Makarenko und Siegfried Bernfeld: Gemeinschaftserziehung
- 2.4.5 - Michael Winklers Begriff des "anderen Ortes"
- 2.4.6 - Jürgen Körner: "Den Rahmen wahren"
Kapitel 3: - Heimerziehung als Körperarbeit: Das Modell-Projekt "Leben lernen"
3.1 - Rahmenbedingungen laut Leistungsbeschreibung und Konzeption
3.2 - Erste Eindrücke von den Jugendlichen und vom Stil des Hauses
3.3 - Ortsbesichtigung
3.4 - Erzählungen zur Entstehungsgeschichte
3.5 - Beobachtungen zu den Jugendlichen und dem Umgang mit ihnen
3.6 - Einüben von Alltagsregeln
- 3.6.1 - Pädagogen und Nicht-Pädagogen
- 3.6.2 - Gemeinsames Essen
- 3.6.3 - Umgangsregeln, die "Stopp heißt Stopp"-Regel
3.7 - Körperliche Beziehungen, familiäre Intimität
3.8 - Die Praxis des Punkteprogramms
3.9 - "Taoist Cultural Arts" (TCA) als Settingelement
- 3.9.1 - Training
- 3.9.2 - Alltags-Transfer
- 3.9.3 - "Körperliche Begrenzung" aus der Sicht der Jugendlichen
3.10 - Zusammenfassung des Kapitels
Kapitel 4: - Härte und Kompromissgesinnung: "Stop and Go", ein Gruppensetting zur Vermeidung von U-Haft
4.1 - Rahmenbedingungen
- 4.1.1 - Rechtliche Rahmenbedingungen
- 4.1.2 - Örtliche und räumliche Rahmenbedingungen
4.2 - Kompromissgesinnung und Durchsetzen von Regeln
4.3 - Wer bestimmt hier? Die Rolle der Justiz und die Pädagogen
4.4 - Instrumente der Verhaltenskontrolle: Antragsverfahren und Punkteprogramm
- 4.4.1 - "Anträge" stellen
- 4.4.2 - Umgang mit den "Punkteprogramm"
4.5 - Genauigkeit im Umgang mit Zeit und Geld
.6 - Ebenen und Stile des Lösens von Konflikten
Kapitel 5: - Freiraum mit Risiko: Das Projekt "Bude ohne Betreuung" (BOB)
5.1 - Das Konzept
5.2 - Orte und Räume
5.3 - Umsetzung des Konzepts: Handlungsformen und Settingelemente
- 5.3.1 - Aufmerksam wahrnehmen - Raum für Selbstbeobachtung schaffen
- 5.3.2 - Existenz sichern, Alltagsunterstützung gewähren
- 5.3.3 - Risiken und Missbrauch des Freiraumes aushalten
- 5.3.4 - Den Jugendlichen spiegeln, was man sieht, aber sie entscheiden lassen
- 5.3.5 - Produktiv irritieren: Provokation, Ironie, Konfrontation
- 5.3.6 - Selbstklärung unterstützen: "Willst Du das?", "Was willst Du wirklich?"
5.4 - Zusammenfassung
Kapitel 6: - Moralische Erziehung als kollektiv-unterstützte Selbstdisziplinierung: Die Suchttherapie-Einrichtung "COME IN!"
6.1 - Lage und Räumlichkeiten
6.2 - Konzeptelemente
6.3 - "Was willst Du hier"? Ein (Wieder-)Aufnahmeritual für Tom
6.4 - Die Gong-Runde als Ort der Konfliktbearbeitung und kollektiven Gemeinschaftserziehung unter den Jugendlichen
- 6.4.1 - Wie die Jugendlichen auf das Ertönen des Gongs reagieren
- 6.4.2 - Das Gongritual als kollektive Konfliktbearbeitung
- 6.4.3 - Unterschiedliche Funktionen des Gongs
6.5 - Strategien der pädagogischen Arbeit: Dramatisierung, Kontrolle, Unterstützung
6.6 - Grenzen des Selbst-Disziplinierungs-Konzeptes
Kapitel 7: - Überraschende Entdeckungen im "Schatten" der Konzeption: Die Einrichtung "Neustart"
7.1 - Das Konzept der Einrichtung in groben Zügen
7.2 - Einige sozialräumliche Gegebenheiten
7.3 - Konzept und Praxis eines Settingelements: "Arbeitstraining"
- 7.3.1 - Der Einstieg in den Arbeitstag
- 7.3.2 - Wie funktioniert das Arbeitstraining?
- 7.3.3 - Zwiespältige Situationen beim Arbeitstraining
- 7.3.4 - Der Beziehungsstil der Arbeitstrainer
- 7.3.5 - Implizite Regeln im Settingelement Arbeitstraining
7.4 - Der Raucherpavillon als heimliches Zentrum der Einrichtung
- 7.4.1 - Einzelne Beobachtungen und ihre Deutung
7.4.2 Eine Gemeinschaft der Süchtigen? Der Raucherpavillon als ambivalentes Symbol
7.4.3
Kapitel 8: - Schlussbemerkung und Anregungen zum selber beobachten
Literatur
Kapitel 1: Einleitung
1.1 - Methoden lernen oder Einüben einer Forscherhaltung?
1.2 - Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen
1.3 - Besonderheiten der vorgestellten Formen von HzE
1.4 - Zur Relevanz der Ethnographie als Forschungsmethode und als Haltung praktischer Erkenntnis
Kapitel 2: Settings: Bauelemente und Arbeitsprinzipien
2.1 - Allgemeines zum Settingbegriff
2.2 - Setting als sozialpädagogischer Begriff: Gelegenheitsstruktur und strukturierte Offenheit
- 2.2.1 - Strukturierte Offenheit
- 2.2.2 - Setting und Umwelt
2.3 - Setting-Elemente
- 2.3.1 - Selbstbeschreibungen in Konzeptionen und anderen Schriftstücken
- 2.3.2 - Die Gestaltung von Orten, Räumen und Gegenständen
- 2.3.3 - Alltagssituationen und Formen der Befriedigung von Grundbedürfnissen
- 2.3.4 - Pädagogische oder therapeutische Programme
- 2.3.5 - Die Gestaltung von Regeln und Kontrollaufgaben
- 2.3.6 - "Momente", "Schlüsselprozesse", "Events" und "Notfälle bzw. Unfälle"
2.4 - Sozialpädagogische Arbeitsprinzipien der Organisation von Settings
- 2.4.1 - Jean Jacques Rousseaus "wohlgeordnete Freiheit"
- 2.4.2 - Bruno Bettelheims "Therapeutisches Milieu"
- 2.4.3 - Lothar Böhnischs Konzept der "offenen Milieubildung"
- 2.4.4 - A. S. Makarenko und Siegfried Bernfeld: Gemeinschaftserziehung
- 2.4.5 - Michael Winklers Begriff des "anderen Ortes"
- 2.4.6 - Jürgen Körner: "Den Rahmen wahren"
Kapitel 3: - Heimerziehung als Körperarbeit: Das Modell-Projekt "Leben lernen"
3.1 - Rahmenbedingungen laut Leistungsbeschreibung und Konzeption
3.2 - Erste Eindrücke von den Jugendlichen und vom Stil des Hauses
3.3 - Ortsbesichtigung
3.4 - Erzählungen zur Entstehungsgeschichte
3.5 - Beobachtungen zu den Jugendlichen und dem Umgang mit ihnen
3.6 - Einüben von Alltagsregeln
- 3.6.1 - Pädagogen und Nicht-Pädagogen
- 3.6.2 - Gemeinsames Essen
- 3.6.3 - Umgangsregeln, die "Stopp heißt Stopp"-Regel
3.7 - Körperliche Beziehungen, familiäre Intimität
3.8 - Die Praxis des Punkteprogramms
3.9 - "Taoist Cultural Arts" (TCA) als Settingelement
- 3.9.1 - Training
- 3.9.2 - Alltags-Transfer
- 3.9.3 - "Körperliche Begrenzung" aus der Sicht der Jugendlichen
3.10 - Zusammenfassung des Kapitels
Kapitel 4: - Härte und Kompromissgesinnung: "Stop and Go", ein Gruppensetting zur Vermeidung von U-Haft
4.1 - Rahmenbedingungen
- 4.1.1 - Rechtliche Rahmenbedingungen
- 4.1.2 - Örtliche und räumliche Rahmenbedingungen
4.2 - Kompromissgesinnung und Durchsetzen von Regeln
4.3 - Wer bestimmt hier? Die Rolle der Justiz und die Pädagogen
4.4 - Instrumente der Verhaltenskontrolle: Antragsverfahren und Punkteprogramm
- 4.4.1 - "Anträge" stellen
- 4.4.2 - Umgang mit den "Punkteprogramm"
4.5 - Genauigkeit im Umgang mit Zeit und Geld
.6 - Ebenen und Stile des Lösens von Konflikten
Kapitel 5: - Freiraum mit Risiko: Das Projekt "Bude ohne Betreuung" (BOB)
5.1 - Das Konzept
5.2 - Orte und Räume
5.3 - Umsetzung des Konzepts: Handlungsformen und Settingelemente
- 5.3.1 - Aufmerksam wahrnehmen - Raum für Selbstbeobachtung schaffen
- 5.3.2 - Existenz sichern, Alltagsunterstützung gewähren
- 5.3.3 - Risiken und Missbrauch des Freiraumes aushalten
- 5.3.4 - Den Jugendlichen spiegeln, was man sieht, aber sie entscheiden lassen
- 5.3.5 - Produktiv irritieren: Provokation, Ironie, Konfrontation
- 5.3.6 - Selbstklärung unterstützen: "Willst Du das?", "Was willst Du wirklich?"
5.4 - Zusammenfassung
Kapitel 6: - Moralische Erziehung als kollektiv-unterstützte Selbstdisziplinierung: Die Suchttherapie-Einrichtung "COME IN!"
6.1 - Lage und Räumlichkeiten
6.2 - Konzeptelemente
6.3 - "Was willst Du hier"? Ein (Wieder-)Aufnahmeritual für Tom
6.4 - Die Gong-Runde als Ort der Konfliktbearbeitung und kollektiven Gemeinschaftserziehung unter den Jugendlichen
- 6.4.1 - Wie die Jugendlichen auf das Ertönen des Gongs reagieren
- 6.4.2 - Das Gongritual als kollektive Konfliktbearbeitung
- 6.4.3 - Unterschiedliche Funktionen des Gongs
6.5 - Strategien der pädagogischen Arbeit: Dramatisierung, Kontrolle, Unterstützung
6.6 - Grenzen des Selbst-Disziplinierungs-Konzeptes
Kapitel 7: - Überraschende Entdeckungen im "Schatten" der Konzeption: Die Einrichtung "Neustart"
7.1 - Das Konzept der Einrichtung in groben Zügen
7.2 - Einige sozialräumliche Gegebenheiten
7.3 - Konzept und Praxis eines Settingelements: "Arbeitstraining"
- 7.3.1 - Der Einstieg in den Arbeitstag
- 7.3.2 - Wie funktioniert das Arbeitstraining?
- 7.3.3 - Zwiespältige Situationen beim Arbeitstraining
- 7.3.4 - Der Beziehungsstil der Arbeitstrainer
- 7.3.5 - Implizite Regeln im Settingelement Arbeitstraining
7.4 - Der Raucherpavillon als heimliches Zentrum der Einrichtung
- 7.4.1 - Einzelne Beobachtungen und ihre Deutung
7.4.2 Eine Gemeinschaft der Süchtigen? Der Raucherpavillon als ambivalentes Symbol
7.4.3
Kapitel 8: - Schlussbemerkung und Anregungen zum selber beobachten
Literatur
1.1 - Methoden lernen oder Einüben einer Forscherhaltung?
1.2 - Rechtliche und finanzielle Rahmenbedingungen
1.3 - Besonderheiten der vorgestellten Formen von HzE
1.4 - Zur Relevanz der Ethnographie als Forschungsmethode und als Haltung praktischer Erkenntnis
Kapitel 2: Settings: Bauelemente und Arbeitsprinzipien
2.1 - Allgemeines zum Settingbegriff
2.2 - Setting als sozialpädagogischer Begriff: Gelegenheitsstruktur und strukturierte Offenheit
- 2.2.1 - Strukturierte Offenheit
- 2.2.2 - Setting und Umwelt
2.3 - Setting-Elemente
- 2.3.1 - Selbstbeschreibungen in Konzeptionen und anderen Schriftstücken
- 2.3.2 - Die Gestaltung von Orten, Räumen und Gegenständen
- 2.3.3 - Alltagssituationen und Formen der Befriedigung von Grundbedürfnissen
- 2.3.4 - Pädagogische oder therapeutische Programme
- 2.3.5 - Die Gestaltung von Regeln und Kontrollaufgaben
- 2.3.6 - "Momente", "Schlüsselprozesse", "Events" und "Notfälle bzw. Unfälle"
2.4 - Sozialpädagogische Arbeitsprinzipien der Organisation von Settings
- 2.4.1 - Jean Jacques Rousseaus "wohlgeordnete Freiheit"
- 2.4.2 - Bruno Bettelheims "Therapeutisches Milieu"
- 2.4.3 - Lothar Böhnischs Konzept der "offenen Milieubildung"
- 2.4.4 - A. S. Makarenko und Siegfried Bernfeld: Gemeinschaftserziehung
- 2.4.5 - Michael Winklers Begriff des "anderen Ortes"
- 2.4.6 - Jürgen Körner: "Den Rahmen wahren"
Kapitel 3: - Heimerziehung als Körperarbeit: Das Modell-Projekt "Leben lernen"
3.1 - Rahmenbedingungen laut Leistungsbeschreibung und Konzeption
3.2 - Erste Eindrücke von den Jugendlichen und vom Stil des Hauses
3.3 - Ortsbesichtigung
3.4 - Erzählungen zur Entstehungsgeschichte
3.5 - Beobachtungen zu den Jugendlichen und dem Umgang mit ihnen
3.6 - Einüben von Alltagsregeln
- 3.6.1 - Pädagogen und Nicht-Pädagogen
- 3.6.2 - Gemeinsames Essen
- 3.6.3 - Umgangsregeln, die "Stopp heißt Stopp"-Regel
3.7 - Körperliche Beziehungen, familiäre Intimität
3.8 - Die Praxis des Punkteprogramms
3.9 - "Taoist Cultural Arts" (TCA) als Settingelement
- 3.9.1 - Training
- 3.9.2 - Alltags-Transfer
- 3.9.3 - "Körperliche Begrenzung" aus der Sicht der Jugendlichen
3.10 - Zusammenfassung des Kapitels
Kapitel 4: - Härte und Kompromissgesinnung: "Stop and Go", ein Gruppensetting zur Vermeidung von U-Haft
4.1 - Rahmenbedingungen
- 4.1.1 - Rechtliche Rahmenbedingungen
- 4.1.2 - Örtliche und räumliche Rahmenbedingungen
4.2 - Kompromissgesinnung und Durchsetzen von Regeln
4.3 - Wer bestimmt hier? Die Rolle der Justiz und die Pädagogen
4.4 - Instrumente der Verhaltenskontrolle: Antragsverfahren und Punkteprogramm
- 4.4.1 - "Anträge" stellen
- 4.4.2 - Umgang mit den "Punkteprogramm"
4.5 - Genauigkeit im Umgang mit Zeit und Geld
.6 - Ebenen und Stile des Lösens von Konflikten
Kapitel 5: - Freiraum mit Risiko: Das Projekt "Bude ohne Betreuung" (BOB)
5.1 - Das Konzept
5.2 - Orte und Räume
5.3 - Umsetzung des Konzepts: Handlungsformen und Settingelemente
- 5.3.1 - Aufmerksam wahrnehmen - Raum für Selbstbeobachtung schaffen
- 5.3.2 - Existenz sichern, Alltagsunterstützung gewähren
- 5.3.3 - Risiken und Missbrauch des Freiraumes aushalten
- 5.3.4 - Den Jugendlichen spiegeln, was man sieht, aber sie entscheiden lassen
- 5.3.5 - Produktiv irritieren: Provokation, Ironie, Konfrontation
- 5.3.6 - Selbstklärung unterstützen: "Willst Du das?", "Was willst Du wirklich?"
5.4 - Zusammenfassung
Kapitel 6: - Moralische Erziehung als kollektiv-unterstützte Selbstdisziplinierung: Die Suchttherapie-Einrichtung "COME IN!"
6.1 - Lage und Räumlichkeiten
6.2 - Konzeptelemente
6.3 - "Was willst Du hier"? Ein (Wieder-)Aufnahmeritual für Tom
6.4 - Die Gong-Runde als Ort der Konfliktbearbeitung und kollektiven Gemeinschaftserziehung unter den Jugendlichen
- 6.4.1 - Wie die Jugendlichen auf das Ertönen des Gongs reagieren
- 6.4.2 - Das Gongritual als kollektive Konfliktbearbeitung
- 6.4.3 - Unterschiedliche Funktionen des Gongs
6.5 - Strategien der pädagogischen Arbeit: Dramatisierung, Kontrolle, Unterstützung
6.6 - Grenzen des Selbst-Disziplinierungs-Konzeptes
Kapitel 7: - Überraschende Entdeckungen im "Schatten" der Konzeption: Die Einrichtung "Neustart"
7.1 - Das Konzept der Einrichtung in groben Zügen
7.2 - Einige sozialräumliche Gegebenheiten
7.3 - Konzept und Praxis eines Settingelements: "Arbeitstraining"
- 7.3.1 - Der Einstieg in den Arbeitstag
- 7.3.2 - Wie funktioniert das Arbeitstraining?
- 7.3.3 - Zwiespältige Situationen beim Arbeitstraining
- 7.3.4 - Der Beziehungsstil der Arbeitstrainer
- 7.3.5 - Implizite Regeln im Settingelement Arbeitstraining
7.4 - Der Raucherpavillon als heimliches Zentrum der Einrichtung
- 7.4.1 - Einzelne Beobachtungen und ihre Deutung
7.4.2 Eine Gemeinschaft der Süchtigen? Der Raucherpavillon als ambivalentes Symbol
7.4.3
Kapitel 8: - Schlussbemerkung und Anregungen zum selber beobachten
Literatur
Details
| Erscheinungsjahr: | 2009 |
|---|---|
| Fachbereich: | Sozialpädagogik |
| Genre: | Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Sozialwissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 248 S. |
| ISBN-13: | 9783779922049 |
| ISBN-10: | 3779922045 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Müller, Burkhard/Schwabe, Mathias |
| Auflage: | 1/2009 |
| Hersteller: | Beltz Juventa Verlag GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG, Werderstr. 10, D-69469 Weinheim, service@beltz.de |
| Maße: | 230 x 151 x 16 mm |
| Von/Mit: | Burkhard/Schwabe, Mathias Müller |
| Erscheinungsdatum: | 30.04.2009 |
| Gewicht: | 0,358 kg |