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Beschreibung
Mit der Verbreitung der Fotografie im 19. Jahrhundert begann eine neue Form der Bildüberlieferung, die den Alltag, Menschen und Orte sichtbar machte. Während die Geschichte der frühen Fotografie häufig aus der Perspektive großer Städte erzählt wird, richtet diese Arbeit den Blick auf eine Region abseits der bekannten Zentren: Vorpommern.
Die Studie untersucht die Entstehung und Entwicklung der gewerblichen Fotografie in Vorpommern von ihren Anfängen bis etwa 1885. Im Mittelpunkt stehen die Fotografen, ihre Ateliers und Wanderbewegungen sowie die Bedingungen, unter denen sich die Fotografie als neues Gewerbe etablieren konnte. Auf der Grundlage zahlreicher archivalischer Quellen - darunter Zeitungsanzeigen, Adressbücher, amtliche Unterlagen und erhaltene Fotografien - wird ein dichtes Bild der frühen fotografischen Praxis in der Region gezeichnet.
Die Untersuchung zeigt, wie eng technische Neuerungen, wirtschaftliche Möglichkeiten und gesellschaftliche Nachfrage miteinander verknüpft waren. Sie macht deutlich, dass die Geschichte der Fotografie nicht nur in den großen Metropolen geschrieben wurde, sondern auch in kleineren Städten und ländlichen Räumen eigenständige Entwicklungen nahm. Fotografen reagierten hier flexibel auf lokale Gegebenheiten, wechselnde Kundschaft und saisonale Nachfrage.
Die Arbeit verbindet Fotogeschichte mit Regionalgeschichte und eröffnet einen neuen Zugang zur kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung Vorpommerns im 19. Jahrhundert. Sie richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für historische Fotografie, regionale Geschichte und die Anfänge eines bis heute prägenden Mediums interessieren.
Mit der Verbreitung der Fotografie im 19. Jahrhundert begann eine neue Form der Bildüberlieferung, die den Alltag, Menschen und Orte sichtbar machte. Während die Geschichte der frühen Fotografie häufig aus der Perspektive großer Städte erzählt wird, richtet diese Arbeit den Blick auf eine Region abseits der bekannten Zentren: Vorpommern.
Die Studie untersucht die Entstehung und Entwicklung der gewerblichen Fotografie in Vorpommern von ihren Anfängen bis etwa 1885. Im Mittelpunkt stehen die Fotografen, ihre Ateliers und Wanderbewegungen sowie die Bedingungen, unter denen sich die Fotografie als neues Gewerbe etablieren konnte. Auf der Grundlage zahlreicher archivalischer Quellen - darunter Zeitungsanzeigen, Adressbücher, amtliche Unterlagen und erhaltene Fotografien - wird ein dichtes Bild der frühen fotografischen Praxis in der Region gezeichnet.
Die Untersuchung zeigt, wie eng technische Neuerungen, wirtschaftliche Möglichkeiten und gesellschaftliche Nachfrage miteinander verknüpft waren. Sie macht deutlich, dass die Geschichte der Fotografie nicht nur in den großen Metropolen geschrieben wurde, sondern auch in kleineren Städten und ländlichen Räumen eigenständige Entwicklungen nahm. Fotografen reagierten hier flexibel auf lokale Gegebenheiten, wechselnde Kundschaft und saisonale Nachfrage.
Die Arbeit verbindet Fotogeschichte mit Regionalgeschichte und eröffnet einen neuen Zugang zur kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung Vorpommerns im 19. Jahrhundert. Sie richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich für historische Fotografie, regionale Geschichte und die Anfänge eines bis heute prägenden Mediums interessieren.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Regionalgeschichte
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
ISBN-13: 9783691370010
ISBN-10: 3691370012
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Biederstaedt, Frank
Hersteller: Edition Pommern
Handwerg, Michael
Verantwortliche Person für die EU: Edition Pommern, Frankenstr. 53, D-18439 Stralsund, verlag@edition-pommern.de
Abbildungen: mit zahlreichen historischen Abbildungen
Maße: 238 x 169 x 22 mm
Von/Mit: Frank Biederstaedt
Erscheinungsdatum: 16.02.2026
Gewicht: 1,042 kg
Artikel-ID: 134577383