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Beschreibung
Wie reagieren Polizeistudierende auf Kritik am eigenen Berufsstand? Diese Studie geht der Frage nach, welche Rolle soziale Identität, Ambiguitätstoleranz und das Bewusstsein über die Folgen polizeilichen Handelns bei der Bewertung gesellschaftlicher Diskussionen über polizeiliches Fehlverhalten spielen.
Auf Basis einer empirischen Untersuchung unter Studierenden der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit zeigt die Arbeit: Eine starke Identifikation mit der Polizei kann mit Abwehrreaktionen gegenüber öffentlicher Kritik an der Polizei einhergehen. Wer sich hingegen der Komplexität und Risiken polizeilichen Handelns bewusst ist, reagiert reflektierter und offener auf gesellschaftliche Fehlverhaltensvorwürfe.
Die Ergebnisse liefern wertvolle Impulse für die polizeiliche Ausbildung und Praxis: Reflexion, Differenzierungsfähigkeit und ein geschärftes Bewusstsein für mögliche Nebenwirkungen des eigenen polizeilichen Handelns können helfen, risikobehaftete Handlungsmuster zu vermeiden.
Ein Beitrag zur professionellen Selbstreflexion im Polizeiberuf - empirisch belegt, gesellschaftlich bedeutsam.
Auf Basis einer empirischen Untersuchung unter Studierenden der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit zeigt die Arbeit: Eine starke Identifikation mit der Polizei kann mit Abwehrreaktionen gegenüber öffentlicher Kritik an der Polizei einhergehen. Wer sich hingegen der Komplexität und Risiken polizeilichen Handelns bewusst ist, reagiert reflektierter und offener auf gesellschaftliche Fehlverhaltensvorwürfe.
Die Ergebnisse liefern wertvolle Impulse für die polizeiliche Ausbildung und Praxis: Reflexion, Differenzierungsfähigkeit und ein geschärftes Bewusstsein für mögliche Nebenwirkungen des eigenen polizeilichen Handelns können helfen, risikobehaftete Handlungsmuster zu vermeiden.
Ein Beitrag zur professionellen Selbstreflexion im Polizeiberuf - empirisch belegt, gesellschaftlich bedeutsam.
Wie reagieren Polizeistudierende auf Kritik am eigenen Berufsstand? Diese Studie geht der Frage nach, welche Rolle soziale Identität, Ambiguitätstoleranz und das Bewusstsein über die Folgen polizeilichen Handelns bei der Bewertung gesellschaftlicher Diskussionen über polizeiliches Fehlverhalten spielen.
Auf Basis einer empirischen Untersuchung unter Studierenden der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit zeigt die Arbeit: Eine starke Identifikation mit der Polizei kann mit Abwehrreaktionen gegenüber öffentlicher Kritik an der Polizei einhergehen. Wer sich hingegen der Komplexität und Risiken polizeilichen Handelns bewusst ist, reagiert reflektierter und offener auf gesellschaftliche Fehlverhaltensvorwürfe.
Die Ergebnisse liefern wertvolle Impulse für die polizeiliche Ausbildung und Praxis: Reflexion, Differenzierungsfähigkeit und ein geschärftes Bewusstsein für mögliche Nebenwirkungen des eigenen polizeilichen Handelns können helfen, risikobehaftete Handlungsmuster zu vermeiden.
Ein Beitrag zur professionellen Selbstreflexion im Polizeiberuf - empirisch belegt, gesellschaftlich bedeutsam.
Auf Basis einer empirischen Untersuchung unter Studierenden der Hessischen Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit zeigt die Arbeit: Eine starke Identifikation mit der Polizei kann mit Abwehrreaktionen gegenüber öffentlicher Kritik an der Polizei einhergehen. Wer sich hingegen der Komplexität und Risiken polizeilichen Handelns bewusst ist, reagiert reflektierter und offener auf gesellschaftliche Fehlverhaltensvorwürfe.
Die Ergebnisse liefern wertvolle Impulse für die polizeiliche Ausbildung und Praxis: Reflexion, Differenzierungsfähigkeit und ein geschärftes Bewusstsein für mögliche Nebenwirkungen des eigenen polizeilichen Handelns können helfen, risikobehaftete Handlungsmuster zu vermeiden.
Ein Beitrag zur professionellen Selbstreflexion im Polizeiberuf - empirisch belegt, gesellschaftlich bedeutsam.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Hintergrund und Kontext
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Relevanz des Themas
1.4 Verortung der Arbeit
1.5 Aufbau der Arbeit
2 Theoretischer Rahmen
2.1 Theoretische Reaktionsstrategien
2.2 Polizeiliche Handlungsmuster
2.3 Fazit aus dem theoretischen Teil
2.4 Ableitung der Hypothesen und Forschungsfrage aus dem theoretischen Teil
3 Methodischer Rahmen
3.1 Methodik
3.2 Datenerhebungsinstrument und Datenschutz
3.3 Sampling
3.4 Pretest
3.5 Erhebungsinstrumente
3.6 Deskriptiver Teil
3.7 Datenanalyse
4 Reflexion des methodischen Vorgehens
4.1 Betrachtung der Gütekriterien
4.2 Kritische Betrachtung des Erhebungsbogens
4.3 Reflexion der Entscheidung des quantitativen Vorgehens
5 Zusammenführung der theoretischen und empirischen Erkenntnisse zur Beantwortung der Forschungsfrage
5.1 Ambiguitätstoleranz als Einflussfaktor auf die Reaktion gesellschaftlicher Thematisierung polizeilichen Fehlverhaltens
5.2 Soziale Identität als Einflussfaktor auf die Reaktion gesellschaftlicher Thematisierung polizeilichen Fehlverhaltens
5.3 Bewusstsein über polizeiliches Handeln als Einflussfaktor auf die Reaktion gesellschaftlicher Thematisierung polizeilichen Fehlverhaltens
5.4 Hypothesenübergreifende Betrachtungen und weiterführende Implikationen
6 Anregungen für weiteren Erkenntnisgewinn
6.1 Weitere Forschung aufgrund erkannter Auffälligkeiten in den Ergebnissen
6.2 Durchführung eines Bundesländervergleichs polizeilicher Studiengänge
6.3 Einfluss der Lehrinhalte des Studiengangs für Kriminologie, Kriminalistik und Polizeiwissenschaft auf das Bewusstsein polizeilichen Handelns
6.4 Fortführung der hier vorliegenden Forschungsarbeit mittels qualitativer Methoden
Literaturverzeichnis
1.1 Hintergrund und Kontext
1.2 Zielsetzung der Arbeit
1.3 Relevanz des Themas
1.4 Verortung der Arbeit
1.5 Aufbau der Arbeit
2 Theoretischer Rahmen
2.1 Theoretische Reaktionsstrategien
2.2 Polizeiliche Handlungsmuster
2.3 Fazit aus dem theoretischen Teil
2.4 Ableitung der Hypothesen und Forschungsfrage aus dem theoretischen Teil
3 Methodischer Rahmen
3.1 Methodik
3.2 Datenerhebungsinstrument und Datenschutz
3.3 Sampling
3.4 Pretest
3.5 Erhebungsinstrumente
3.6 Deskriptiver Teil
3.7 Datenanalyse
4 Reflexion des methodischen Vorgehens
4.1 Betrachtung der Gütekriterien
4.2 Kritische Betrachtung des Erhebungsbogens
4.3 Reflexion der Entscheidung des quantitativen Vorgehens
5 Zusammenführung der theoretischen und empirischen Erkenntnisse zur Beantwortung der Forschungsfrage
5.1 Ambiguitätstoleranz als Einflussfaktor auf die Reaktion gesellschaftlicher Thematisierung polizeilichen Fehlverhaltens
5.2 Soziale Identität als Einflussfaktor auf die Reaktion gesellschaftlicher Thematisierung polizeilichen Fehlverhaltens
5.3 Bewusstsein über polizeiliches Handeln als Einflussfaktor auf die Reaktion gesellschaftlicher Thematisierung polizeilichen Fehlverhaltens
5.4 Hypothesenübergreifende Betrachtungen und weiterführende Implikationen
6 Anregungen für weiteren Erkenntnisgewinn
6.1 Weitere Forschung aufgrund erkannter Auffälligkeiten in den Ergebnissen
6.2 Durchführung eines Bundesländervergleichs polizeilicher Studiengänge
6.3 Einfluss der Lehrinhalte des Studiengangs für Kriminologie, Kriminalistik und Polizeiwissenschaft auf das Bewusstsein polizeilichen Handelns
6.4 Fortführung der hier vorliegenden Forschungsarbeit mittels qualitativer Methoden
Literaturverzeichnis
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Fachbereich: | Strafrecht |
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Produktart: | Nachschlagewerke |
| Rubrik: | Recht & Wirtschaft |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 105 S. |
| ISBN-13: | 9783866769472 |
| ISBN-10: | 3866769474 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Appel, Arne |
| Hersteller: |
Lorei, Clemens, Prof. Dr.
Verlag f. Polizeiwissens. |
| Verantwortliche Person für die EU: | Verlag für Polizeiwissenschaft, Eschersheimer Landstr. 508, D-60433 Frankfurt, verlag@polizeiwissenschaft.de |
| Maße: | 204 x 144 x 14 mm |
| Von/Mit: | Arne Appel |
| Erscheinungsdatum: | 21.07.2025 |
| Gewicht: | 0,144 kg |