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Beschreibung
I. Die Rechtsrevolution von 1926
Gottfried Plagemann: Die Einführung des ZGB im Jahre 1926. Das neue ZGB als Bedingung eines säkularen und souveränen Nationalstaates
Hans-Lukas Kieser: Der ehemalige Freiburger Doktorand Mahmut Bozkurt und sein Verständnis von Rechts- und Sozialrevolution
Sükran Sipka: Der Revolutionscharakter des Zivilgesetzes von 1926 aus frauenrechtlicher Perspektive
II. Rechtsevolution
Osman B. Gürzumar: Die Rezeption westlichen Rechts in der Türkei vor 1926
Jan Goldberg: Zur Frage der Kontinuität der türkischen Rezeption schweizerischen Rechts. Eine Betrachtung anhand der neueren ägyptischen Rechtsgeschichte
Mahide Aslan: Die ersten zwölf Jahre ZGB (1926-1936). Versuch einer Evaluierung des Implementierungsprozesses anhand der Urteile des Kassationsgerichtshofes in Ankara
Bülent Uçar: Die Einführung des Schweizerischen ZGB als Mittel zur Reform der Gesellschaft
III. Die Debatte um islamisches und europäisches Recht
Heinz Käufeler: Autoritäre Kontinuitäten. «Das Gute gebieten und das Übel abwehren» aus islamischer und kemalistischer Sicht
Astrid Meier: Wie islamisch muss islamisches Recht sein? Der Reformprozess in der Türkei - von Indien und Ägypten aus gesehen
Edouard Conte, Nahda Shehada: Equity vs. Predictability? The Role of the Qadi in the Palestinian Territories
Günter Seufert: Grenzen der Wirksamkeit des Zivilrechts und die Diskussion um Rechtspluralität
IV. Zivilrechtliche Entwicklungen
bis heute
Basak Baysal Erman: Die Rezeption des westlichen Rechts im Allgemeinen und des ZGB im Besonderen im Modernisierungsprozess der Türkei nach 1926
Hermann Schmid: Überblick über die Reformen des schweizerischen Familienrechts seit den 1980er Jahren
Ali Çivi: Türkisches Familienrecht nach 80 Jahren ZGB - Bestandesaufnahme und Evaluierung des jüngsten Reformprozesses
Anne-Banu Brand: Einige Aspekte der Scheidung in der Schweiz und in der Türkei
V. Kemalistische Rechtsrevolution: eine langfristig gelungene Interaktion?
Heinz Hausheer: Bemerkungen und Desiderata betreffend die Zusammenarbeit in der türkisch-schweizerischen «Rechtsgemeinschaft», insbesondere im Bereich des gemeinsamen Familienrechts
Urs Fasel: Hat ein Rezeptionskonzept Erfolg?
Walter Stoffel: Von Revolution und Transfer zur Interaktion
Gottfried Plagemann: Die Einführung des ZGB im Jahre 1926. Das neue ZGB als Bedingung eines säkularen und souveränen Nationalstaates
Hans-Lukas Kieser: Der ehemalige Freiburger Doktorand Mahmut Bozkurt und sein Verständnis von Rechts- und Sozialrevolution
Sükran Sipka: Der Revolutionscharakter des Zivilgesetzes von 1926 aus frauenrechtlicher Perspektive
II. Rechtsevolution
Osman B. Gürzumar: Die Rezeption westlichen Rechts in der Türkei vor 1926
Jan Goldberg: Zur Frage der Kontinuität der türkischen Rezeption schweizerischen Rechts. Eine Betrachtung anhand der neueren ägyptischen Rechtsgeschichte
Mahide Aslan: Die ersten zwölf Jahre ZGB (1926-1936). Versuch einer Evaluierung des Implementierungsprozesses anhand der Urteile des Kassationsgerichtshofes in Ankara
Bülent Uçar: Die Einführung des Schweizerischen ZGB als Mittel zur Reform der Gesellschaft
III. Die Debatte um islamisches und europäisches Recht
Heinz Käufeler: Autoritäre Kontinuitäten. «Das Gute gebieten und das Übel abwehren» aus islamischer und kemalistischer Sicht
Astrid Meier: Wie islamisch muss islamisches Recht sein? Der Reformprozess in der Türkei - von Indien und Ägypten aus gesehen
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Günter Seufert: Grenzen der Wirksamkeit des Zivilrechts und die Diskussion um Rechtspluralität
IV. Zivilrechtliche Entwicklungen
bis heute
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Hermann Schmid: Überblick über die Reformen des schweizerischen Familienrechts seit den 1980er Jahren
Ali Çivi: Türkisches Familienrecht nach 80 Jahren ZGB - Bestandesaufnahme und Evaluierung des jüngsten Reformprozesses
Anne-Banu Brand: Einige Aspekte der Scheidung in der Schweiz und in der Türkei
V. Kemalistische Rechtsrevolution: eine langfristig gelungene Interaktion?
Heinz Hausheer: Bemerkungen und Desiderata betreffend die Zusammenarbeit in der türkisch-schweizerischen «Rechtsgemeinschaft», insbesondere im Bereich des gemeinsamen Familienrechts
Urs Fasel: Hat ein Rezeptionskonzept Erfolg?
Walter Stoffel: Von Revolution und Transfer zur Interaktion
I. Die Rechtsrevolution von 1926
Gottfried Plagemann: Die Einführung des ZGB im Jahre 1926. Das neue ZGB als Bedingung eines säkularen und souveränen Nationalstaates
Hans-Lukas Kieser: Der ehemalige Freiburger Doktorand Mahmut Bozkurt und sein Verständnis von Rechts- und Sozialrevolution
Sükran Sipka: Der Revolutionscharakter des Zivilgesetzes von 1926 aus frauenrechtlicher Perspektive
II. Rechtsevolution
Osman B. Gürzumar: Die Rezeption westlichen Rechts in der Türkei vor 1926
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Mahide Aslan: Die ersten zwölf Jahre ZGB (1926-1936). Versuch einer Evaluierung des Implementierungsprozesses anhand der Urteile des Kassationsgerichtshofes in Ankara
Bülent Uçar: Die Einführung des Schweizerischen ZGB als Mittel zur Reform der Gesellschaft
III. Die Debatte um islamisches und europäisches Recht
Heinz Käufeler: Autoritäre Kontinuitäten. «Das Gute gebieten und das Übel abwehren» aus islamischer und kemalistischer Sicht
Astrid Meier: Wie islamisch muss islamisches Recht sein? Der Reformprozess in der Türkei - von Indien und Ägypten aus gesehen
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Günter Seufert: Grenzen der Wirksamkeit des Zivilrechts und die Diskussion um Rechtspluralität
IV. Zivilrechtliche Entwicklungen
bis heute
Basak Baysal Erman: Die Rezeption des westlichen Rechts im Allgemeinen und des ZGB im Besonderen im Modernisierungsprozess der Türkei nach 1926
Hermann Schmid: Überblick über die Reformen des schweizerischen Familienrechts seit den 1980er Jahren
Ali Çivi: Türkisches Familienrecht nach 80 Jahren ZGB - Bestandesaufnahme und Evaluierung des jüngsten Reformprozesses
Anne-Banu Brand: Einige Aspekte der Scheidung in der Schweiz und in der Türkei
V. Kemalistische Rechtsrevolution: eine langfristig gelungene Interaktion?
Heinz Hausheer: Bemerkungen und Desiderata betreffend die Zusammenarbeit in der türkisch-schweizerischen «Rechtsgemeinschaft», insbesondere im Bereich des gemeinsamen Familienrechts
Urs Fasel: Hat ein Rezeptionskonzept Erfolg?
Walter Stoffel: Von Revolution und Transfer zur Interaktion
Gottfried Plagemann: Die Einführung des ZGB im Jahre 1926. Das neue ZGB als Bedingung eines säkularen und souveränen Nationalstaates
Hans-Lukas Kieser: Der ehemalige Freiburger Doktorand Mahmut Bozkurt und sein Verständnis von Rechts- und Sozialrevolution
Sükran Sipka: Der Revolutionscharakter des Zivilgesetzes von 1926 aus frauenrechtlicher Perspektive
II. Rechtsevolution
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Jan Goldberg: Zur Frage der Kontinuität der türkischen Rezeption schweizerischen Rechts. Eine Betrachtung anhand der neueren ägyptischen Rechtsgeschichte
Mahide Aslan: Die ersten zwölf Jahre ZGB (1926-1936). Versuch einer Evaluierung des Implementierungsprozesses anhand der Urteile des Kassationsgerichtshofes in Ankara
Bülent Uçar: Die Einführung des Schweizerischen ZGB als Mittel zur Reform der Gesellschaft
III. Die Debatte um islamisches und europäisches Recht
Heinz Käufeler: Autoritäre Kontinuitäten. «Das Gute gebieten und das Übel abwehren» aus islamischer und kemalistischer Sicht
Astrid Meier: Wie islamisch muss islamisches Recht sein? Der Reformprozess in der Türkei - von Indien und Ägypten aus gesehen
Edouard Conte, Nahda Shehada: Equity vs. Predictability? The Role of the Qadi in the Palestinian Territories
Günter Seufert: Grenzen der Wirksamkeit des Zivilrechts und die Diskussion um Rechtspluralität
IV. Zivilrechtliche Entwicklungen
bis heute
Basak Baysal Erman: Die Rezeption des westlichen Rechts im Allgemeinen und des ZGB im Besonderen im Modernisierungsprozess der Türkei nach 1926
Hermann Schmid: Überblick über die Reformen des schweizerischen Familienrechts seit den 1980er Jahren
Ali Çivi: Türkisches Familienrecht nach 80 Jahren ZGB - Bestandesaufnahme und Evaluierung des jüngsten Reformprozesses
Anne-Banu Brand: Einige Aspekte der Scheidung in der Schweiz und in der Türkei
V. Kemalistische Rechtsrevolution: eine langfristig gelungene Interaktion?
Heinz Hausheer: Bemerkungen und Desiderata betreffend die Zusammenarbeit in der türkisch-schweizerischen «Rechtsgemeinschaft», insbesondere im Bereich des gemeinsamen Familienrechts
Urs Fasel: Hat ein Rezeptionskonzept Erfolg?
Walter Stoffel: Von Revolution und Transfer zur Interaktion
Details
| Erscheinungsjahr: | 2008 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Schriftenreihe der Stiftung Forschungsstelle Schweiz-Türkei |
| Inhalt: | Kartoniert / Broschiert |
| ISBN-13: | 9783034008938 |
| ISBN-10: | 3034008937 |
| Sprache: |
Englisch
Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Redaktion: |
Kieser, Hans-Lukas
Meier, Astrid Stoffel, Walter |
| Hersteller: |
Chronos
Chronos Verlag |
| Verantwortliche Person für die EU: | preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, D-49078 Osnabrück, mail@preigu.de |
| Maße: | 226 x 154 x 20 mm |
| Von/Mit: | Hans-Lukas Kieser (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 19.11.2008 |
| Gewicht: | 0,39 kg |