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Beschreibung
Innerhalb der Erziehungswissenschaft nehmen die Bemühungen Fahrt auf, die eigene Praxis aus einer machttheoretischen Perspektive zu untersuchen. Diesem Projekt verschreibt sich auch das vorliegende Buch. Es lenkt den Blick in den Maschinenraum der Disziplin und macht hegemoniale Kämpfe zum Gegenstand - also jene Auseinandersetzungen, die um das Profil der Disziplin geführt werden, die regulieren, wer eine Stimme erhält (und wer nicht), wer gehört wird (und wer nicht), welche Themen als diskussionswürdig gelten (und welche nicht), welche Formen der Argumentation und des Schreibens, welche Praktiken des Studierens, der Forschung und der Theoriebildung als vernünftig gelten (und welche nicht).
Innerhalb der Erziehungswissenschaft nehmen die Bemühungen Fahrt auf, die eigene Praxis aus einer machttheoretischen Perspektive zu untersuchen. Diesem Projekt verschreibt sich auch das vorliegende Buch. Es lenkt den Blick in den Maschinenraum der Disziplin und macht hegemoniale Kämpfe zum Gegenstand - also jene Auseinandersetzungen, die um das Profil der Disziplin geführt werden, die regulieren, wer eine Stimme erhält (und wer nicht), wer gehört wird (und wer nicht), welche Themen als diskussionswürdig gelten (und welche nicht), welche Formen der Argumentation und des Schreibens, welche Praktiken des Studierens, der Forschung und der Theoriebildung als vernünftig gelten (und welche nicht).
Über den Autor
Markus Rieger-Ladich, Prof. Dr., lehrt als Professor für Erziehungswissenschaft Allgemeine Pädagogik an der Universität Tübingen. Er engagiert sich in der Kommission Bildungs- und Erziehungsphilosophie der DGfE und ist Mitglied des Graduiertenkollegs 'Doing Transitions' sowie des Netzwerks 'Theoretische Forschung in der Erziehungswissenschaft'. Aktuell gilt sein Interesse der Analyse und Kritik von Privilegien sowie Tendenzen und Praktiken von Exklusion innerhalb der eigenen Disziplin oder in Bildungsinstitutionen, zum Beispiel vermittelt über autosoziobiografische Texte.
Rita Casale ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft bzw. Theorie der Bildung an der Bergischen Universität Wuppertal. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Bildungsphilosophie, Feministische Philosophie, Wissensgeschichte und Universitätsforschung.
Flora Petrik, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen. Zu ihren Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählen soziale Ungleichheit in Schule und Universität, interpretative Sozialforschung sowie wissenschaftstheoretische und methodologische Fragestellungen.
Pia Rojahn, Dr., ist akademische Rätin in der Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Erziehungs- und Bildungstheorie, im Zusammenhang von Digitalisierung und Bildung, der Lehrkräftebildung sowie in der englischsprachigen Philosophy of Education.
Meseth, Wolfgang, Dr. phil., Professor für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Erziehung, Politik und Gesellschaft am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Bildungswesen
Genre: Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Sozialwissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 400 S.
ISBN-13: 9783779991816
ISBN-10: 3779991810
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 449181
Einband: Kartoniert / Broschiert
Redaktion: Rieger-Ladich, Markus
Casale, Rita
Petrik, Flora
Rojahn, Pia
Meseth, Wolfgang
Herausgeber: Markus Rieger-Ladich/Rita Casale/Flora Petrik u a
Hersteller: Juventa Verlag
Juventa Verlag GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG, Werderstr. 10, D-69469 Weinheim, service@beltz.de
Maße: 216 x 150 x 30 mm
Von/Mit: Markus Rieger-Ladich (u. a.)
Erscheinungsdatum: 19.03.2026
Gewicht: 0,644 kg
Artikel-ID: 134622079

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