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Beschreibung
Der 1947 geborene Schweizer Künstler Hans Ruedi Fricker praktiziert seit 1981
Mail Art. Diese Kunstform findet in einem offenen Netzwerk statt, in dem die
Teilnehmenden über den Postweg Objekte und Gegenstände sowie selbstgestaltete
Briefmarken, Postkarten und Kuverts austauschen und eigenverantwortlich die Aufgaben
des Ausstellens, Sammelns und Bewahrens übernehmen. Fricker beabsichtigte bereits
vor seiner Mail Art-Aktivität, den von ihm als elitär empfundenen Kunstmarkt zu
enthierarchisieren, zu dezentralisieren und schließlich zu demokratisieren. Er zählt
zu einem neuen Künstlertypus, der auf originelle Weise auf Gegenwärtiges reagiert
und sich mit seiner Kunst für persönliche und gesellschaftliche Prozesse
engagiert.
Mail Art. Diese Kunstform findet in einem offenen Netzwerk statt, in dem die
Teilnehmenden über den Postweg Objekte und Gegenstände sowie selbstgestaltete
Briefmarken, Postkarten und Kuverts austauschen und eigenverantwortlich die Aufgaben
des Ausstellens, Sammelns und Bewahrens übernehmen. Fricker beabsichtigte bereits
vor seiner Mail Art-Aktivität, den von ihm als elitär empfundenen Kunstmarkt zu
enthierarchisieren, zu dezentralisieren und schließlich zu demokratisieren. Er zählt
zu einem neuen Künstlertypus, der auf originelle Weise auf Gegenwärtiges reagiert
und sich mit seiner Kunst für persönliche und gesellschaftliche Prozesse
engagiert.
Der 1947 geborene Schweizer Künstler Hans Ruedi Fricker praktiziert seit 1981
Mail Art. Diese Kunstform findet in einem offenen Netzwerk statt, in dem die
Teilnehmenden über den Postweg Objekte und Gegenstände sowie selbstgestaltete
Briefmarken, Postkarten und Kuverts austauschen und eigenverantwortlich die Aufgaben
des Ausstellens, Sammelns und Bewahrens übernehmen. Fricker beabsichtigte bereits
vor seiner Mail Art-Aktivität, den von ihm als elitär empfundenen Kunstmarkt zu
enthierarchisieren, zu dezentralisieren und schließlich zu demokratisieren. Er zählt
zu einem neuen Künstlertypus, der auf originelle Weise auf Gegenwärtiges reagiert
und sich mit seiner Kunst für persönliche und gesellschaftliche Prozesse
engagiert.
Mail Art. Diese Kunstform findet in einem offenen Netzwerk statt, in dem die
Teilnehmenden über den Postweg Objekte und Gegenstände sowie selbstgestaltete
Briefmarken, Postkarten und Kuverts austauschen und eigenverantwortlich die Aufgaben
des Ausstellens, Sammelns und Bewahrens übernehmen. Fricker beabsichtigte bereits
vor seiner Mail Art-Aktivität, den von ihm als elitär empfundenen Kunstmarkt zu
enthierarchisieren, zu dezentralisieren und schließlich zu demokratisieren. Er zählt
zu einem neuen Künstlertypus, der auf originelle Weise auf Gegenwärtiges reagiert
und sich mit seiner Kunst für persönliche und gesellschaftliche Prozesse
engagiert.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2021 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Kunst & Musik |
| Thema: | Fotografie |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Art & Photography 1 |
| Inhalt: |
360 S.
161 farbige Illustr. |
| ISBN-13: | 9783948466886 |
| ISBN-10: | 3948466882 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Hoefert, Ute Christiane |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: |
arthistoricum.net
Art & Photography 1 |
| Verantwortliche Person für die EU: | arthistoricum.net, Plöck 107-109, D-69047 Heidelberg, Neckar, ub@ub.uni-heidelberg.de |
| Maße: | 280 x 210 x 20 mm |
| Von/Mit: | Ute Christiane Hoefert |
| Erscheinungsdatum: | 15.09.2021 |
| Gewicht: | 0,881 kg |