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Beschreibung
Schule als Buffet nicht als Pflichtmenü
Unsere Kinder sind nicht das Problem. Das System ist es.
Schule steht unter Erwartungsdruck. Digitalisierung, Kompetenzraster und Reformprogramme verändern Oberflächen. Die grundlegende Frage bleibt häufig offen: Wozu dient Schule heute und für wen?
Dieses Buch analysiert Schule als historisch gewachsene Organisation mit eigenen Steuerungslogiken. Prüfungsorientierung, Formalisierung und institutionelle Stabilitätsmechanismen erzeugen Verlässlichkeit, zugleich begrenzen sie pädagogische Gestaltungsspielräume. Sinn erscheint oft als vorausgesetzte Größe. Wo er nicht eingeordnet wird, entsteht Distanz.
Die Autorin beschreibt diese Wirkungen sachlich und argumentativ begründet. Sie zeigt, dass viele Spannungen weniger aus individuellem Versagen entstehen als aus struktureller Verdichtung.
Aus dieser Analyse entwickelt sich ein Perspektivenwechsel:
Schule als Bildungsbuffet statt Pflichtmenü.
Unterricht wird als verantwortetes Angebot gedacht. Ein gesichertes Mindestniveau bildet die Grundlage, darüber hinaus entsteht differenzierte Schwerpunktsetzung. Unterschiedliche Leistungswege erhalten Legitimität. Lehrkräfte gestalten Lernangebote auf Augenhöhe und stärken Orientierung sowie Urteilskraft.
Ziel ist eine Schule, die Relevanz schafft, Zusammenhänge verständlich macht und junge Menschen befähigt, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Unsere Kinder sind nicht das Problem. Das System ist es.
Schule steht unter Erwartungsdruck. Digitalisierung, Kompetenzraster und Reformprogramme verändern Oberflächen. Die grundlegende Frage bleibt häufig offen: Wozu dient Schule heute und für wen?
Dieses Buch analysiert Schule als historisch gewachsene Organisation mit eigenen Steuerungslogiken. Prüfungsorientierung, Formalisierung und institutionelle Stabilitätsmechanismen erzeugen Verlässlichkeit, zugleich begrenzen sie pädagogische Gestaltungsspielräume. Sinn erscheint oft als vorausgesetzte Größe. Wo er nicht eingeordnet wird, entsteht Distanz.
Die Autorin beschreibt diese Wirkungen sachlich und argumentativ begründet. Sie zeigt, dass viele Spannungen weniger aus individuellem Versagen entstehen als aus struktureller Verdichtung.
Aus dieser Analyse entwickelt sich ein Perspektivenwechsel:
Schule als Bildungsbuffet statt Pflichtmenü.
Unterricht wird als verantwortetes Angebot gedacht. Ein gesichertes Mindestniveau bildet die Grundlage, darüber hinaus entsteht differenzierte Schwerpunktsetzung. Unterschiedliche Leistungswege erhalten Legitimität. Lehrkräfte gestalten Lernangebote auf Augenhöhe und stärken Orientierung sowie Urteilskraft.
Ziel ist eine Schule, die Relevanz schafft, Zusammenhänge verständlich macht und junge Menschen befähigt, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Schule als Buffet nicht als Pflichtmenü
Unsere Kinder sind nicht das Problem. Das System ist es.
Schule steht unter Erwartungsdruck. Digitalisierung, Kompetenzraster und Reformprogramme verändern Oberflächen. Die grundlegende Frage bleibt häufig offen: Wozu dient Schule heute und für wen?
Dieses Buch analysiert Schule als historisch gewachsene Organisation mit eigenen Steuerungslogiken. Prüfungsorientierung, Formalisierung und institutionelle Stabilitätsmechanismen erzeugen Verlässlichkeit, zugleich begrenzen sie pädagogische Gestaltungsspielräume. Sinn erscheint oft als vorausgesetzte Größe. Wo er nicht eingeordnet wird, entsteht Distanz.
Die Autorin beschreibt diese Wirkungen sachlich und argumentativ begründet. Sie zeigt, dass viele Spannungen weniger aus individuellem Versagen entstehen als aus struktureller Verdichtung.
Aus dieser Analyse entwickelt sich ein Perspektivenwechsel:
Schule als Bildungsbuffet statt Pflichtmenü.
Unterricht wird als verantwortetes Angebot gedacht. Ein gesichertes Mindestniveau bildet die Grundlage, darüber hinaus entsteht differenzierte Schwerpunktsetzung. Unterschiedliche Leistungswege erhalten Legitimität. Lehrkräfte gestalten Lernangebote auf Augenhöhe und stärken Orientierung sowie Urteilskraft.
Ziel ist eine Schule, die Relevanz schafft, Zusammenhänge verständlich macht und junge Menschen befähigt, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Unsere Kinder sind nicht das Problem. Das System ist es.
Schule steht unter Erwartungsdruck. Digitalisierung, Kompetenzraster und Reformprogramme verändern Oberflächen. Die grundlegende Frage bleibt häufig offen: Wozu dient Schule heute und für wen?
Dieses Buch analysiert Schule als historisch gewachsene Organisation mit eigenen Steuerungslogiken. Prüfungsorientierung, Formalisierung und institutionelle Stabilitätsmechanismen erzeugen Verlässlichkeit, zugleich begrenzen sie pädagogische Gestaltungsspielräume. Sinn erscheint oft als vorausgesetzte Größe. Wo er nicht eingeordnet wird, entsteht Distanz.
Die Autorin beschreibt diese Wirkungen sachlich und argumentativ begründet. Sie zeigt, dass viele Spannungen weniger aus individuellem Versagen entstehen als aus struktureller Verdichtung.
Aus dieser Analyse entwickelt sich ein Perspektivenwechsel:
Schule als Bildungsbuffet statt Pflichtmenü.
Unterricht wird als verantwortetes Angebot gedacht. Ein gesichertes Mindestniveau bildet die Grundlage, darüber hinaus entsteht differenzierte Schwerpunktsetzung. Unterschiedliche Leistungswege erhalten Legitimität. Lehrkräfte gestalten Lernangebote auf Augenhöhe und stärken Orientierung sowie Urteilskraft.
Ziel ist eine Schule, die Relevanz schafft, Zusammenhänge verständlich macht und junge Menschen befähigt, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Über den Autor
Sabine Ortner unterrichtete über viele Jahre Französisch, Spanisch, Marketing und Recht. Die Verbindung von Sprache, ökonomischem Denken und rechtlichen Strukturen prägte ihren Zugang zu Bildung nachhaltig. Sprachen eröffneten den Blick auf kulturelle Perspektivenvielfalt und interkulturelle Verständigung. Marketing schärfte das Verständnis für Zielgruppen, Angebotslogik und Relevanz. Recht vermittelte Strukturdenken, Normbewusstsein und institutionelle Analyse.
So erlebte sie Schule zugleich als Raum der Verständigung und als institutionelles System mit klaren Regeln, Anreizmechanismen und Steuerungslogiken. Als Lehrerin für Marketing und Recht kennt sie Schule daher pädagogisch wie organisatorisch.
Aus dieser fachlichen Breite entwickelte sich ihr besonderes Interesse an der Frage, wie Schule organisiert ist, wie sie wirkt und wie sie für junge Menschen Relevanz gewinnt. Im Zentrum ihres Denkens steht ein klarer Perspektivenwechsel: Bildung ist vom Bedarf der Lernenden her zu denken. Die Bedürfnisse, Interessen und Lebenswirklichkeiten der Schülerinnen und Schüler bilden den Ausgangspunkt für Unterricht und Schulentwicklung. An ihnen haben Lehrkräfte und Schule ihr Bildungsangebot auszurichten und verantwortet zu gestalten.
Mit diesem Buch verbindet Sabine Ortner langjährige Unterrichtserfahrung mit systemischer Analyse und plädiert für eine Schule, die Angebot, Orientierung und Urteilskraft in den Mittelpunkt stellt.
So erlebte sie Schule zugleich als Raum der Verständigung und als institutionelles System mit klaren Regeln, Anreizmechanismen und Steuerungslogiken. Als Lehrerin für Marketing und Recht kennt sie Schule daher pädagogisch wie organisatorisch.
Aus dieser fachlichen Breite entwickelte sich ihr besonderes Interesse an der Frage, wie Schule organisiert ist, wie sie wirkt und wie sie für junge Menschen Relevanz gewinnt. Im Zentrum ihres Denkens steht ein klarer Perspektivenwechsel: Bildung ist vom Bedarf der Lernenden her zu denken. Die Bedürfnisse, Interessen und Lebenswirklichkeiten der Schülerinnen und Schüler bilden den Ausgangspunkt für Unterricht und Schulentwicklung. An ihnen haben Lehrkräfte und Schule ihr Bildungsangebot auszurichten und verantwortet zu gestalten.
Mit diesem Buch verbindet Sabine Ortner langjährige Unterrichtserfahrung mit systemischer Analyse und plädiert für eine Schule, die Angebot, Orientierung und Urteilskraft in den Mittelpunkt stellt.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Sozialwissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 262 S. |
| ISBN-13: | 9783695715107 |
| ISBN-10: | 3695715103 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Ortner, Sabine |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Hersteller: |
Books on Demand GmbH
BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 215 x 135 x 17 mm |
| Von/Mit: | Sabine Ortner |
| Erscheinungsdatum: | 04.03.2026 |
| Gewicht: | 0,359 kg |