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Beschreibung
Wie erfahren und deuten Kinder den Übergang von der Grundschule in die anschließenden Schulformen? Haben sie bereits ein Gespür für Distinktion entwickelt, für Unterschiede in Wert und Prestige der Schulen und Schulformen? Wie unterschiedlich erfahren sie den Übergang? Und: Lassen sich schon bei Kindern frühe habituelle Haltungen als Grundlage ihrer Erfahrungen entdecken? Die qualitative Längsschnittstudie untersucht diese Fragen für Zehn- und Elfjährige am Ende ihrer Grundschulzeit und nach dem Übergang auf verschiedene Schulformen, sowohl für die Hauptschule, die Sekundarschule, die Gesamtschule als auch unterschiedliche Gymnasien. Ein zentrales Ergebnis ist die Unterscheidung verschiedener Typen von Übergangserfahrungen und kindlicher Habitusformationen.
Wie erfahren und deuten Kinder den Übergang von der Grundschule in die anschließenden Schulformen? Haben sie bereits ein Gespür für Distinktion entwickelt, für Unterschiede in Wert und Prestige der Schulen und Schulformen? Wie unterschiedlich erfahren sie den Übergang? Und: Lassen sich schon bei Kindern frühe habituelle Haltungen als Grundlage ihrer Erfahrungen entdecken? Die qualitative Längsschnittstudie untersucht diese Fragen für Zehn- und Elfjährige am Ende ihrer Grundschulzeit und nach dem Übergang auf verschiedene Schulformen, sowohl für die Hauptschule, die Sekundarschule, die Gesamtschule als auch unterschiedliche Gymnasien. Ein zentrales Ergebnis ist die Unterscheidung verschiedener Typen von Übergangserfahrungen und kindlicher Habitusformationen.
Über den Autor
Dipl. Päd. Rolf-Torsten Kramer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Schulforschung und Fragen der Lehrerbildung, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Zusammenfassung
Wie erfahren und deuten Kinder den Übergang von der Grundschule in die anschließenden Schulformen? Haben sie bereits ein Gespür für Distinktion entwickelt, für Unterschiede in Wert und Prestige der Schulen und Schulformen? Wie unterschiedlich erfahren sie den Übergang? Und: Lassen sich schon bei Kindern frühe habituelle Haltungen als Grundlage ihrer Erfahrungen entdecken? Die qualitative Längsschnittstudie untersucht diese Fragen für Zehn- und Elfjährige am Ende ihrer Grundschulzeit und nach dem Übergang auf verschiedene Schulformen, sowohl für die Hauptschule, die Sekundarschule, die Gesamtschule als auch unterschiedliche Gymnasien. Ein zentrales Ergebnis ist die Unterscheidung verschiedener Typen von Übergangserfahrungen und kindlicher Habitusformationen.
Inhaltsverzeichnis
Der Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I - theoretischer und empirischer Bezugsrahmen.- Gegenstandsannahmen und methodisches Vorgehen der Studie.- Der schul- und bildungsbezogene Orientierungsrahmen von Schülerinnen und Schülern und der Übergang in die Sekundarstufe I zwischen Chance und Risiko - Exemplarische Fallstudien.- Der Übergang auf eine weiterführende Schule aus der Sicht der Kinder - Ergebnisse der Kontrastierung.- Abschlussdiskussion der Ergebnisse und schulpädagogische Ausblicke.
Details
Erscheinungsjahr: 2009
Fachbereich: Bildungswesen
Genre: Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Sozialwissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: Studien zur Schul- und Bildungsforschung
Inhalt: 240 S.
13 s/w Illustr.
240 S. 13 Abb.
ISBN-13: 9783531162096
ISBN-10: 3531162098
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Kramer, Rolf-Torsten
Helsper, Werner
Thiersch, Sven
Ziems, Carolin
Hersteller: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Studien zur Schul- und Bildungsforschung
Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 15 mm
Von/Mit: Rolf-Torsten Kramer (u. a.)
Erscheinungsdatum: 24.09.2009
Gewicht: 0,354 kg
Artikel-ID: 101797986