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Bazargan widerlegt anhand zentraler islamischer Quellen westliche Vorurteile über den Islam, ohne problematische oder konfrontative Stellen aus dem Koran zu übergehen. Auch manchen christlichen Theologen wird die Einsicht überraschen, dass der Koran ein zentrales Werk der biblischen Deutungsgeschichte ist. Zugleich erinnert Bazargan seine eigenen Glaubensbrüder an den Respekt, den Mohammad den Christen entgegengebracht hat, und mahnt sie zu Toleranz und Verständigung. Eine der wichtigsten und prominentesten Stimmen des Islams im 20. Jahrhundert bringt sich hier entschieden in den interreligiösen Dialog ein. Das Erbe, das Mehdi Bazargan hinterlassen hat, ist zwanzig Jahre nach seinem Tod wichtiger denn je - für Muslime wie für Christen.
Bazargan widerlegt anhand zentraler islamischer Quellen westliche Vorurteile über den Islam, ohne problematische oder konfrontative Stellen aus dem Koran zu übergehen. Auch manchen christlichen Theologen wird die Einsicht überraschen, dass der Koran ein zentrales Werk der biblischen Deutungsgeschichte ist. Zugleich erinnert Bazargan seine eigenen Glaubensbrüder an den Respekt, den Mohammad den Christen entgegengebracht hat, und mahnt sie zu Toleranz und Verständigung. Eine der wichtigsten und prominentesten Stimmen des Islams im 20. Jahrhundert bringt sich hier entschieden in den interreligiösen Dialog ein. Das Erbe, das Mehdi Bazargan hinterlassen hat, ist zwanzig Jahre nach seinem Tod wichtiger denn je - für Muslime wie für Christen.
Mehdi Bazargan, 1907 1995, Führer der iranischen "Freiheitsbewegung" und einer der wichtigsten islamischen Denker Irans im 20. Jahrhundert, war der erste Ministerpräsident des Landes nach der Revolution von 1979. Zuvor hatte er mehrere Jahre in den Gefängnissen des Schahs gesessen. Wegen politischer Differenzen mit dem Revolutionsführer Khomeini trat er nur wenige Monate nach Amtsübernahme zurück. Bis zu seinem Tod im Jahr 1995 war er der berühmteste Oppositionelle in Iran.
Mehdi Bazargan, 1907 1995, Führer der iranischen "Freiheitsbewegung" und einer der wichtigsten islamischen Denker Irans im 20. Jahrhundert, war der erste Ministerpräsident des Landes nach der Revolution von 1979. Zuvor hatte er mehrere Jahre in den Gefängnissen des Schahs gesessen. Wegen politischer Differenzen mit dem Revolutionsführer Khomeini trat er nur wenige Monate nach Amtsübernahme zurück. Bis zu seinem Tod im Jahr 1995 war er der berühmteste Oppositionelle in Iran.
| Erscheinungsjahr: | 2017 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Religion & Theologie |
| Religion: | Nichtchristliche Religionen |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Buch |
| Originaltitel: | Qor'ân Wa-Masihiyân (2. Teil des 7. Bandes von Bâzgascht be Qor'ân) |
| Inhalt: | 108 S. |
| ISBN-13: | 9783406706158 |
| ISBN-10: | 3406706150 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Bazargan, Mehdi |
| Redaktion: | Navid Kermani |
| Herausgeber: | Navid Kermani |
| Übersetzung: | Gerhold, Markus |
| Auflage: | 2. Aufl. |
| Hersteller: | Beck |
| Verantwortliche Person für die EU: | Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG, Wilhelmstr. 9, D-80801 München, produktsicherheit@beck.de |
| Maße: | 216 x 191 x 13 mm |
| Von/Mit: | Mehdi Bazargan |
| Erscheinungsdatum: | 27.01.2017 |
| Gewicht: | 0,218 kg |