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Beschreibung
Eine Suche nach Antworten


Im Jahr 1946 kehrte Felix, der Vater von Christina Nöbauer, nach Jahren des Kampfes und der Gefangenschaft aus dem Krieg zurück. Doch konnte da für jemanden wirklich Frieden beginnen, der körperlich unversehrt, aber seelisch tief verwundet war?


Mit analytischer Klarheit und großer Empathie folgt die Autorin den biografischen Bruchlinien ihres Vaters, von dem in der Nachkriegszeit vor allem eins erwartet wurde: zu funktionieren - so wie zuvor im Krieg. Sie fragt: Wie fühlte sich dieser Vater wirklich? Wer war er? Was hat er getan - und warum? Antworten sucht sie in seinen Tagebüchern, seinem Wehrmacht-Fotoalbum, in Briefen und Archiven.


So ist die eindringliche Geschichte eines Vaters entstanden: geprägt von familiären Erwartungen, männlicher Sozialisation und den lange wirksamen Entlastungsnarrativen der Nachkriegszeit. Ohne zu beschönigen und ohne zu denunzieren nähert sich Christina Nöbauer dieser Vergangenheit - und reflektiert zugleich ihre eigene Rolle als Tochter.


Ein Buch, das dazu einlädt, auch die eigene Familiengeschichte neu zu befragen!


* Ein Vater, eine Tochter - und die unbequemen Fragen dazwischen


* Genau dokumentierte Recherchewege als Anleitung für eigene Nachforschungen


* Für alle, die den Bestseller
FRANZ: Die Geschichte meines Urgroßvaters
gelesen haben und mehr über das Leben ihrer (Ur-)(Groß-)Eltern erfahren möchten
Eine Suche nach Antworten


Im Jahr 1946 kehrte Felix, der Vater von Christina Nöbauer, nach Jahren des Kampfes und der Gefangenschaft aus dem Krieg zurück. Doch konnte da für jemanden wirklich Frieden beginnen, der körperlich unversehrt, aber seelisch tief verwundet war?


Mit analytischer Klarheit und großer Empathie folgt die Autorin den biografischen Bruchlinien ihres Vaters, von dem in der Nachkriegszeit vor allem eins erwartet wurde: zu funktionieren - so wie zuvor im Krieg. Sie fragt: Wie fühlte sich dieser Vater wirklich? Wer war er? Was hat er getan - und warum? Antworten sucht sie in seinen Tagebüchern, seinem Wehrmacht-Fotoalbum, in Briefen und Archiven.


So ist die eindringliche Geschichte eines Vaters entstanden: geprägt von familiären Erwartungen, männlicher Sozialisation und den lange wirksamen Entlastungsnarrativen der Nachkriegszeit. Ohne zu beschönigen und ohne zu denunzieren nähert sich Christina Nöbauer dieser Vergangenheit - und reflektiert zugleich ihre eigene Rolle als Tochter.


Ein Buch, das dazu einlädt, auch die eigene Familiengeschichte neu zu befragen!


* Ein Vater, eine Tochter - und die unbequemen Fragen dazwischen


* Genau dokumentierte Recherchewege als Anleitung für eigene Nachforschungen


* Für alle, die den Bestseller
FRANZ: Die Geschichte meines Urgroßvaters
gelesen haben und mehr über das Leben ihrer (Ur-)(Groß-)Eltern erfahren möchten
Über den Autor
geboren 1948 im oberösterreichischen Hausruckviertel, war 1969 bis 2008 als Dipl. Sozialarbeiterin und Dipl. Erwachsenenbildnerin im Salzburger Pinzgau tätig. Unverzichtbar sind für sie die Auseinandersetzung mit Zeitgeschichte und Erinnerungskultur, das Lesen, Schreiben, Beobachten sowie das fotografische Festhalten von Natur und Vogelwelt.
(c) Privat
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Rubrik: Geisteswissenschaften
Thema: Lexika
Medium: Taschenbuch
ISBN-13: 9783702512118
ISBN-10: 370251211X
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 1211
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Nöbauer, Christina
Hersteller: Pustet Anton
Verantwortliche Person für die EU: Verlag Anton Pustet e.U., Michaela Schachner, Bergstr. 12, A-5020 Salzburg, buch@pustet.at
Maße: 215 x 137 x 23 mm
Von/Mit: Christina Nöbauer
Erscheinungsdatum: 09.09.2026
Gewicht: 0,518 kg
Artikel-ID: 136373245