Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Zusammenhänge zwischen Metafiktion, Intertextualität und Kriminalhandlung anhand von zwei spezifischen Beispielen der populären Gegenwartsliteratur zu erläutern. Dabei werden zunächst wissenschaftliche Vorüberlegungen angestellt, um diese drei Textmerkmale zu untersuchen und einen terminologischen Wortschatz für die Analyse bereitzustellen.

Im Anschluss werden die beiden ausgewählten Werke im Hinblick auf die erarbeiteten Kategorien analysiert und die Anwendbarkeit der theoretischen Grundlage reflektiert. Untersucht werden zum einen der national wie international erfolgreiche Debüt-Thriller Die Falle der Autorin Melanie Raabe aus dem Jahr 2015 und zum anderen der Psychothriller Das Porzellanmädchen, erschienen 2017, des in Deutschland erfolgreichen Autoren Max Bentow. Die interessante Gemeinsamkeit beider Bücher: Die Protagonistinnen sind selbst Autorinnen und stellen sich schreibend ihrer traumatischen Vergangenheit. Die fiktiven Schriftstellerinnen Linda Conrads und Luna Moor nehmen die Leser mit auf eine spannende Reise, bei der sie nicht nur einen Ausweg aus ihrer persönlichen Situation finden, sondern ihren männlichen Antagonisten auch Fallen stellen, um sie als Mörder zu überführen. Sie lassen die realen wie auch fiktionalen Leser an ihren Erlebnissen teilhaben, indem sie ein fiktives Buch schreiben, das in Auszügen in das reale Buch eingebettet ist. Indem Raabe und Bentow dies tun, integrieren sie Metafiktionalität und Intertextualität in den Handlungsbogen, wodurch sich ein literaturwissenschaftliches Spannungsfeld eröffnet, das als Grundlage der Analyse dient.
Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Zusammenhänge zwischen Metafiktion, Intertextualität und Kriminalhandlung anhand von zwei spezifischen Beispielen der populären Gegenwartsliteratur zu erläutern. Dabei werden zunächst wissenschaftliche Vorüberlegungen angestellt, um diese drei Textmerkmale zu untersuchen und einen terminologischen Wortschatz für die Analyse bereitzustellen.

Im Anschluss werden die beiden ausgewählten Werke im Hinblick auf die erarbeiteten Kategorien analysiert und die Anwendbarkeit der theoretischen Grundlage reflektiert. Untersucht werden zum einen der national wie international erfolgreiche Debüt-Thriller Die Falle der Autorin Melanie Raabe aus dem Jahr 2015 und zum anderen der Psychothriller Das Porzellanmädchen, erschienen 2017, des in Deutschland erfolgreichen Autoren Max Bentow. Die interessante Gemeinsamkeit beider Bücher: Die Protagonistinnen sind selbst Autorinnen und stellen sich schreibend ihrer traumatischen Vergangenheit. Die fiktiven Schriftstellerinnen Linda Conrads und Luna Moor nehmen die Leser mit auf eine spannende Reise, bei der sie nicht nur einen Ausweg aus ihrer persönlichen Situation finden, sondern ihren männlichen Antagonisten auch Fallen stellen, um sie als Mörder zu überführen. Sie lassen die realen wie auch fiktionalen Leser an ihren Erlebnissen teilhaben, indem sie ein fiktives Buch schreiben, das in Auszügen in das reale Buch eingebettet ist. Indem Raabe und Bentow dies tun, integrieren sie Metafiktionalität und Intertextualität in den Handlungsbogen, wodurch sich ein literaturwissenschaftliches Spannungsfeld eröffnet, das als Grundlage der Analyse dient.
Über den Autor
Stephanie Keunecke studierte an der Universität Duisburg-Essen Germanistik und Kunstwissenschaft (B.A.) und anschließend Literatur und Medienpraxis sowie Kommunikationswissenschaft (M.A.). Sie arbeitet als freiberufliche Lektorin und ist Leiterin der Qualitätssicherung bei der Firma Tandem Qualitätsmanagement.
Details
Erscheinungsjahr: 2019
Genre: Allgemeine Lexika, Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Literaturwissenschaft
Medium: Taschenbuch
Titel: Wenn Autoren über Autoren schreiben. Metafiktion und Intertextualität in ausgewählten Werken der deutschen populären Gegenwartsliteratur
Inhalt: 72 S.
ISBN-13: 9783668863033
ISBN-10: 3668863032
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Keunecke, Stephanie
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: GRIN Verlag
Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com
Maße: 210 x 148 x 6 mm
Von/Mit: Stephanie Keunecke
Erscheinungsdatum: 11.03.2019
Gewicht: 0,118 kg
Artikel-ID: 115614033

Ähnliche Produkte