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Beschreibung
Dass sich in einer Stadt etwas verändert, bemerkt man am besten an den Baustellen. Sie entfernen Altes und/oder schaffen Neues. Wien war schon immer - wie jede andere Metropole - eine Stadt der Veränderungen und der Baustellen.
Matthias Marschik und Edgar Schütz lassen in ihrem Buch über 130 Jahre Bautätigkeit in Wien Revue passieren, von den 1860er-Jahren bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Den Beginn machen Großprojekte der Kaiserzeit wie der Bau der Ringstraße und ihrer Gebäude, des Weltausstellungsgeländes mit der Rotunde und der Bahnhöfe und Donaubrücken. Nach dem Ende der Monarchie war es zu Beginn die Bautätigkeit des Roten Wien mit der Schaffung vieler Gemeindebauten wie dem Karl- Marx-Hof sowie dem Praterstadion und später in der Zeit des Austrofaschismus der Höhenstraße und dem Hochhaus in der Herrengasse.
Der Wiederaufbau 1945 war von einer besonders starken Bautätigkeit gekennzeichnet: Es entstanden die Wiener Stadthalle und der Ringturm, Straßenbauprojekte wie die Opern-. und die Schottentorpassage, die sogenannte Südosttangente, später die U-Bahn und die UNO-City.
Das Buch stellt nicht nur eine Begegnung mit den Geburtsstunden vieler Gebäude dar, die heute das Wiener Stadtbild prägen. Es zeigt auch das eine oder andere Ensemble, das inzwischen schon wieder verschwunden ist oder umgebaut wurde. Und es dokumentiert eindringlich, wie sehr sich das Bauen und die Baustellen in diesem Zeitraum durch die Mechanisierung verändert haben.
Dass sich in einer Stadt etwas verändert, bemerkt man am besten an den Baustellen. Sie entfernen Altes und/oder schaffen Neues. Wien war schon immer - wie jede andere Metropole - eine Stadt der Veränderungen und der Baustellen.
Matthias Marschik und Edgar Schütz lassen in ihrem Buch über 130 Jahre Bautätigkeit in Wien Revue passieren, von den 1860er-Jahren bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Den Beginn machen Großprojekte der Kaiserzeit wie der Bau der Ringstraße und ihrer Gebäude, des Weltausstellungsgeländes mit der Rotunde und der Bahnhöfe und Donaubrücken. Nach dem Ende der Monarchie war es zu Beginn die Bautätigkeit des Roten Wien mit der Schaffung vieler Gemeindebauten wie dem Karl- Marx-Hof sowie dem Praterstadion und später in der Zeit des Austrofaschismus der Höhenstraße und dem Hochhaus in der Herrengasse.
Der Wiederaufbau 1945 war von einer besonders starken Bautätigkeit gekennzeichnet: Es entstanden die Wiener Stadthalle und der Ringturm, Straßenbauprojekte wie die Opern-. und die Schottentorpassage, die sogenannte Südosttangente, später die U-Bahn und die UNO-City.
Das Buch stellt nicht nur eine Begegnung mit den Geburtsstunden vieler Gebäude dar, die heute das Wiener Stadtbild prägen. Es zeigt auch das eine oder andere Ensemble, das inzwischen schon wieder verschwunden ist oder umgebaut wurde. Und es dokumentiert eindringlich, wie sehr sich das Bauen und die Baustellen in diesem Zeitraum durch die Mechanisierung verändert haben.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Rubrik: Geisteswissenschaften
Thema: Lexika
Medium: Buch
ISBN-13: 9783950553451
ISBN-10: 3950553452
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Marschik, Matthias
Schütz, Edgar
Hersteller: Edition Winkler-Hermaden
Verantwortliche Person für die EU: Ed. Winkler-Hermaden, Hauptstr. 37, A-2123 Schleinbach, info@edition-wh.at
Abbildungen: Mit zahlreichen Abbildungen
Maße: 239 x 204 x 16 mm
Von/Mit: Matthias Marschik (u. a.)
Erscheinungsdatum: 22.10.2025
Gewicht: 0,626 kg
Artikel-ID: 134179975

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