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Beschreibung
Wenn langjährige Mitarbeitende in den Ruhestand gehen, das Unternehmen verlassen oder intern eine neue Aufgabe übernehmen, geht oft mehr verloren als eine Arbeitskraft: über Jahre aufgebautes Fach- und Erfahrungswissen, informelle Netzwerke und das Wissen darum, warum Dinge so und nicht anders erledigt werden. Demografischer Wandel, Generationenwechsel und Fachkräftemangel verschärfen dieses Risiko in Unternehmen und Behörden. "Wissenstransfer in der Praxis" zeigt, wie sich Wissen bei Personalwechsel strukturiert und planbar weitergeben lässt, als moderierter Prozess zwischen Wissensgeberin, Wissensnehmerin, Führungskraft und Prozessbegleitung. Das Autorenteam versteht Wissenstransfer ausdrücklich als Führungsaufgabe, als Beitrag zu einem vorausschauenden Generationenmanagement und als Baustein eines gelebten Wissensmanagements.
Amelie Funcke, Jenny Stumper und Ingo Sell klären zunächst, was Wissenstransfer leisten kann und wo seine Grenzen liegen, um welches Wissen es geht und welche Rollen die Beteiligten übernehmen, bis hin zu Team und Mitarbeitervertretung. Anschließend führen sie schrittweise durch einen vollständigen Wissenstransferprozess, vom Auftragsklärungsgespräch mit der Führungskraft über den Auftakt, die Aufnahme der Wissenslandkarte und die Selbsteinschätzung der Wissensnehmerin bis zu Transfer-, Zwischen- und Abschlussgesprächen. Die Wissenslandkarte dient dabei als roter Faden. Sie macht explizites Fachwissen und implizites Erfahrungswissen sichtbar und hilft, die Transferthemen gemeinsam mit der Führungskraft zu priorisieren und die Wissensvermittlung zu planen. Ein Gedankenexperiment macht deutlich, was geschieht, wenn einzelne Prozessschritte weggelassen werden und warum sich die Investition in einen sauber geführten Ablauf lohnt.
Der zweite Teil ergänzt den Methodenkoffer aller, die Wissenstransferprozesse moderieren: erprobte Moderationsmethoden und Visualisierungstechniken wie Orientierungs-Charts, Kartenabfrage und Clustern, Mindmap, Priorisierung und Stakeholder-Matrix sowie Gesprächstechniken vom aktiven Zuhören bis zum Spiegeln. Ein eigenes Kapitel stellt 22 bewährte Fragen vor und erläutert ihre Wirkung im Gespräch, etwa um Routinen, saisonale Aufgaben, informelle Rollen oder folgenreiche Entscheidungen der Wissensgeberin zu erschließen. Jede Technik wird mit Funktion, Einsatzzeitpunkt und konkretem Vorgehen beschrieben, häufig mit Formulierungsbeispielen für die Moderation, sodass sie sich direkt auf eigene Übergaben übertragen lässt und die Methodenkompetenz in der Prozessbegleitung stärkt. Hinweise zur praktischen Dokumentation und zu virtuellen Prozessen mit digitalen Boards ergänzen die Methoden.
Teil III widmet sich der Praxis jenseits des Idealablaufs: Varianten wie Turbo-Transfer, Wissensparkplatz ohne zeitliche Überlappung, Teamtransfer oder die Übergabe von Führungsaufgaben, der Umgang mit Widerständen, Zeitmangel und Generationenkonflikten einschließlich passender Interventionstechniken zur Konfliktintervention sowie erlebte Fallgeschichten. Wer Wissenstransfer dauerhaft in der Organisation implementieren möchte, findet Argumente für Entscheider, Hinweise zur Einführung in interne Abläufe, Überlegungen zu interner oder externer Begleitung und den Weg zum organisationsweiten Wissensmanagement, ergänzt um einen Ausblick auf Möglichkeiten und Grenzen von KI. Arbeitshilfen und Vorlagen stehen zum Download bereit. Das Autorenteam bringt langjährige Erfahrung aus der Begleitung von Wissenstransferprozessen mit. Das Buch richtet sich an Moderatorinnen, Prozessbegleiter, Fachleute aus Organisationsberatung und Personalentwicklung, Wissensmanager und Führungskräfte, die Personalwechsel aktiv gestalten und das Onboarding ihrer Nachfolge absichern wollen.
Amelie Funcke, Jenny Stumper und Ingo Sell klären zunächst, was Wissenstransfer leisten kann und wo seine Grenzen liegen, um welches Wissen es geht und welche Rollen die Beteiligten übernehmen, bis hin zu Team und Mitarbeitervertretung. Anschließend führen sie schrittweise durch einen vollständigen Wissenstransferprozess, vom Auftragsklärungsgespräch mit der Führungskraft über den Auftakt, die Aufnahme der Wissenslandkarte und die Selbsteinschätzung der Wissensnehmerin bis zu Transfer-, Zwischen- und Abschlussgesprächen. Die Wissenslandkarte dient dabei als roter Faden. Sie macht explizites Fachwissen und implizites Erfahrungswissen sichtbar und hilft, die Transferthemen gemeinsam mit der Führungskraft zu priorisieren und die Wissensvermittlung zu planen. Ein Gedankenexperiment macht deutlich, was geschieht, wenn einzelne Prozessschritte weggelassen werden und warum sich die Investition in einen sauber geführten Ablauf lohnt.
Der zweite Teil ergänzt den Methodenkoffer aller, die Wissenstransferprozesse moderieren: erprobte Moderationsmethoden und Visualisierungstechniken wie Orientierungs-Charts, Kartenabfrage und Clustern, Mindmap, Priorisierung und Stakeholder-Matrix sowie Gesprächstechniken vom aktiven Zuhören bis zum Spiegeln. Ein eigenes Kapitel stellt 22 bewährte Fragen vor und erläutert ihre Wirkung im Gespräch, etwa um Routinen, saisonale Aufgaben, informelle Rollen oder folgenreiche Entscheidungen der Wissensgeberin zu erschließen. Jede Technik wird mit Funktion, Einsatzzeitpunkt und konkretem Vorgehen beschrieben, häufig mit Formulierungsbeispielen für die Moderation, sodass sie sich direkt auf eigene Übergaben übertragen lässt und die Methodenkompetenz in der Prozessbegleitung stärkt. Hinweise zur praktischen Dokumentation und zu virtuellen Prozessen mit digitalen Boards ergänzen die Methoden.
Teil III widmet sich der Praxis jenseits des Idealablaufs: Varianten wie Turbo-Transfer, Wissensparkplatz ohne zeitliche Überlappung, Teamtransfer oder die Übergabe von Führungsaufgaben, der Umgang mit Widerständen, Zeitmangel und Generationenkonflikten einschließlich passender Interventionstechniken zur Konfliktintervention sowie erlebte Fallgeschichten. Wer Wissenstransfer dauerhaft in der Organisation implementieren möchte, findet Argumente für Entscheider, Hinweise zur Einführung in interne Abläufe, Überlegungen zu interner oder externer Begleitung und den Weg zum organisationsweiten Wissensmanagement, ergänzt um einen Ausblick auf Möglichkeiten und Grenzen von KI. Arbeitshilfen und Vorlagen stehen zum Download bereit. Das Autorenteam bringt langjährige Erfahrung aus der Begleitung von Wissenstransferprozessen mit. Das Buch richtet sich an Moderatorinnen, Prozessbegleiter, Fachleute aus Organisationsberatung und Personalentwicklung, Wissensmanager und Führungskräfte, die Personalwechsel aktiv gestalten und das Onboarding ihrer Nachfolge absichern wollen.
Wenn langjährige Mitarbeitende in den Ruhestand gehen, das Unternehmen verlassen oder intern eine neue Aufgabe übernehmen, geht oft mehr verloren als eine Arbeitskraft: über Jahre aufgebautes Fach- und Erfahrungswissen, informelle Netzwerke und das Wissen darum, warum Dinge so und nicht anders erledigt werden. Demografischer Wandel, Generationenwechsel und Fachkräftemangel verschärfen dieses Risiko in Unternehmen und Behörden. "Wissenstransfer in der Praxis" zeigt, wie sich Wissen bei Personalwechsel strukturiert und planbar weitergeben lässt, als moderierter Prozess zwischen Wissensgeberin, Wissensnehmerin, Führungskraft und Prozessbegleitung. Das Autorenteam versteht Wissenstransfer ausdrücklich als Führungsaufgabe, als Beitrag zu einem vorausschauenden Generationenmanagement und als Baustein eines gelebten Wissensmanagements.
Amelie Funcke, Jenny Stumper und Ingo Sell klären zunächst, was Wissenstransfer leisten kann und wo seine Grenzen liegen, um welches Wissen es geht und welche Rollen die Beteiligten übernehmen, bis hin zu Team und Mitarbeitervertretung. Anschließend führen sie schrittweise durch einen vollständigen Wissenstransferprozess, vom Auftragsklärungsgespräch mit der Führungskraft über den Auftakt, die Aufnahme der Wissenslandkarte und die Selbsteinschätzung der Wissensnehmerin bis zu Transfer-, Zwischen- und Abschlussgesprächen. Die Wissenslandkarte dient dabei als roter Faden. Sie macht explizites Fachwissen und implizites Erfahrungswissen sichtbar und hilft, die Transferthemen gemeinsam mit der Führungskraft zu priorisieren und die Wissensvermittlung zu planen. Ein Gedankenexperiment macht deutlich, was geschieht, wenn einzelne Prozessschritte weggelassen werden und warum sich die Investition in einen sauber geführten Ablauf lohnt.
Der zweite Teil ergänzt den Methodenkoffer aller, die Wissenstransferprozesse moderieren: erprobte Moderationsmethoden und Visualisierungstechniken wie Orientierungs-Charts, Kartenabfrage und Clustern, Mindmap, Priorisierung und Stakeholder-Matrix sowie Gesprächstechniken vom aktiven Zuhören bis zum Spiegeln. Ein eigenes Kapitel stellt 22 bewährte Fragen vor und erläutert ihre Wirkung im Gespräch, etwa um Routinen, saisonale Aufgaben, informelle Rollen oder folgenreiche Entscheidungen der Wissensgeberin zu erschließen. Jede Technik wird mit Funktion, Einsatzzeitpunkt und konkretem Vorgehen beschrieben, häufig mit Formulierungsbeispielen für die Moderation, sodass sie sich direkt auf eigene Übergaben übertragen lässt und die Methodenkompetenz in der Prozessbegleitung stärkt. Hinweise zur praktischen Dokumentation und zu virtuellen Prozessen mit digitalen Boards ergänzen die Methoden.
Teil III widmet sich der Praxis jenseits des Idealablaufs: Varianten wie Turbo-Transfer, Wissensparkplatz ohne zeitliche Überlappung, Teamtransfer oder die Übergabe von Führungsaufgaben, der Umgang mit Widerständen, Zeitmangel und Generationenkonflikten einschließlich passender Interventionstechniken zur Konfliktintervention sowie erlebte Fallgeschichten. Wer Wissenstransfer dauerhaft in der Organisation implementieren möchte, findet Argumente für Entscheider, Hinweise zur Einführung in interne Abläufe, Überlegungen zu interner oder externer Begleitung und den Weg zum organisationsweiten Wissensmanagement, ergänzt um einen Ausblick auf Möglichkeiten und Grenzen von KI. Arbeitshilfen und Vorlagen stehen zum Download bereit. Das Autorenteam bringt langjährige Erfahrung aus der Begleitung von Wissenstransferprozessen mit. Das Buch richtet sich an Moderatorinnen, Prozessbegleiter, Fachleute aus Organisationsberatung und Personalentwicklung, Wissensmanager und Führungskräfte, die Personalwechsel aktiv gestalten und das Onboarding ihrer Nachfolge absichern wollen.
Amelie Funcke, Jenny Stumper und Ingo Sell klären zunächst, was Wissenstransfer leisten kann und wo seine Grenzen liegen, um welches Wissen es geht und welche Rollen die Beteiligten übernehmen, bis hin zu Team und Mitarbeitervertretung. Anschließend führen sie schrittweise durch einen vollständigen Wissenstransferprozess, vom Auftragsklärungsgespräch mit der Führungskraft über den Auftakt, die Aufnahme der Wissenslandkarte und die Selbsteinschätzung der Wissensnehmerin bis zu Transfer-, Zwischen- und Abschlussgesprächen. Die Wissenslandkarte dient dabei als roter Faden. Sie macht explizites Fachwissen und implizites Erfahrungswissen sichtbar und hilft, die Transferthemen gemeinsam mit der Führungskraft zu priorisieren und die Wissensvermittlung zu planen. Ein Gedankenexperiment macht deutlich, was geschieht, wenn einzelne Prozessschritte weggelassen werden und warum sich die Investition in einen sauber geführten Ablauf lohnt.
Der zweite Teil ergänzt den Methodenkoffer aller, die Wissenstransferprozesse moderieren: erprobte Moderationsmethoden und Visualisierungstechniken wie Orientierungs-Charts, Kartenabfrage und Clustern, Mindmap, Priorisierung und Stakeholder-Matrix sowie Gesprächstechniken vom aktiven Zuhören bis zum Spiegeln. Ein eigenes Kapitel stellt 22 bewährte Fragen vor und erläutert ihre Wirkung im Gespräch, etwa um Routinen, saisonale Aufgaben, informelle Rollen oder folgenreiche Entscheidungen der Wissensgeberin zu erschließen. Jede Technik wird mit Funktion, Einsatzzeitpunkt und konkretem Vorgehen beschrieben, häufig mit Formulierungsbeispielen für die Moderation, sodass sie sich direkt auf eigene Übergaben übertragen lässt und die Methodenkompetenz in der Prozessbegleitung stärkt. Hinweise zur praktischen Dokumentation und zu virtuellen Prozessen mit digitalen Boards ergänzen die Methoden.
Teil III widmet sich der Praxis jenseits des Idealablaufs: Varianten wie Turbo-Transfer, Wissensparkplatz ohne zeitliche Überlappung, Teamtransfer oder die Übergabe von Führungsaufgaben, der Umgang mit Widerständen, Zeitmangel und Generationenkonflikten einschließlich passender Interventionstechniken zur Konfliktintervention sowie erlebte Fallgeschichten. Wer Wissenstransfer dauerhaft in der Organisation implementieren möchte, findet Argumente für Entscheider, Hinweise zur Einführung in interne Abläufe, Überlegungen zu interner oder externer Begleitung und den Weg zum organisationsweiten Wissensmanagement, ergänzt um einen Ausblick auf Möglichkeiten und Grenzen von KI. Arbeitshilfen und Vorlagen stehen zum Download bereit. Das Autorenteam bringt langjährige Erfahrung aus der Begleitung von Wissenstransferprozessen mit. Das Buch richtet sich an Moderatorinnen, Prozessbegleiter, Fachleute aus Organisationsberatung und Personalentwicklung, Wissensmanager und Führungskräfte, die Personalwechsel aktiv gestalten und das Onboarding ihrer Nachfolge absichern wollen.
Über den Autor
Amelie Funcke war lange im Theaterbereich engagiert, realisierte Bühnenprojekte, entwickelte theaterpädagogische Fortbildungen und hatte vier Jahre einen Lehrauftrag für Theater. Sie trat jahrelang als Clown auf. Heute begleitet sie Unternehmensprozesse als Moderatorin, Mediatorin, Beraterin und Trainerin. Trainings und Workshops gestaltet sie lebendig und kreativ.
Als Autorin von praxisorientierten Fachbüchern zur lebendigen Trainings-, Veranstaltungs- und Workshopgestaltung hat sie sich in der Szene einen Namen gemacht. So verfasste sie u.a. den Know-how-Guide "Training mit Theater" (mit M. Havermann-Feye), die Methodensammlungen "Vorstellbar" und "Moderations-Tools" (mit Eva Havenith), die Praxishilfe "Fragen-Kollektion für Moderation und Training" (mit Axel Rachow) und die Methodenhandbücher "Ein Herz fürs Team" und "Zusammen finden" (mit Gabi Braemer).
Als Autorin von praxisorientierten Fachbüchern zur lebendigen Trainings-, Veranstaltungs- und Workshopgestaltung hat sie sich in der Szene einen Namen gemacht. So verfasste sie u.a. den Know-how-Guide "Training mit Theater" (mit M. Havermann-Feye), die Methodensammlungen "Vorstellbar" und "Moderations-Tools" (mit Eva Havenith), die Praxishilfe "Fragen-Kollektion für Moderation und Training" (mit Axel Rachow) und die Methodenhandbücher "Ein Herz fürs Team" und "Zusammen finden" (mit Gabi Braemer).
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Fachbereich: | Management |
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Recht & Wirtschaft |
| Medium: | Taschenbuch |
| Reihe: | Edition Training aktuell |
| Inhalt: | 312 S. |
| ISBN-13: | 9783949611353 |
| ISBN-10: | 3949611355 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: |
Funcke, Amelie
Stumper, Jenny Sell, Ingo |
| Hersteller: | managerSeminare Verl.GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | managerSeminare Verlags GmbH, Gerhard May, Endenicher Str. 41, D-53115 Bonn, info@managerseminare.de |
| Abbildungen: | Mit vielen Abbildungen und Visualisierungen |
| Maße: | 234 x 162 x 24 mm |
| Von/Mit: | Amelie Funcke (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 28.01.2025 |
| Gewicht: | 0,59 kg |