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Beschreibung
Volha Hapeyeva legt ein ebenso poetisches wie persönliches und politisches 'Wörterbuch' über ihre Nomadenjahre zwischen Belarus, Deutschland, Kreta und Japan vor.
Einzelne, vermeintlich unscheinbare Wörter sind der Ausgangspunkt und öffnen ganze Denk- und Erfahrungswelten. So ist der gedankliche Weg von 'sad' (Ziergarten) und 'harod' (Nutz- oder Gemüsegarten) zum Garten Eden, zu Stadt- und Staatsgrenzen nicht weit - und schon stehen wir vor den Fragen: Wie frei sind wir wirklich in der globalisierten Welt? Und wie sehr entscheidet der richtige oder falsche Pass über einen Teil unseres Lebens?
Hapeyevas Buch ist ein poetisches Nachdenken über Sprache, Identität und Zugehörigkeit. Sie stellt Fragen nach Heimat und Fremdsein, nach Geschlecht und Patriarchat, nach der Möglichkeit, 'Mensch' zu sein jenseits von Zuschreibungen.
Volha Hapeyeva legt ein ebenso poetisches wie persönliches und politisches 'Wörterbuch' über ihre Nomadenjahre zwischen Belarus, Deutschland, Kreta und Japan vor.
Einzelne, vermeintlich unscheinbare Wörter sind der Ausgangspunkt und öffnen ganze Denk- und Erfahrungswelten. So ist der gedankliche Weg von 'sad' (Ziergarten) und 'harod' (Nutz- oder Gemüsegarten) zum Garten Eden, zu Stadt- und Staatsgrenzen nicht weit - und schon stehen wir vor den Fragen: Wie frei sind wir wirklich in der globalisierten Welt? Und wie sehr entscheidet der richtige oder falsche Pass über einen Teil unseres Lebens?
Hapeyevas Buch ist ein poetisches Nachdenken über Sprache, Identität und Zugehörigkeit. Sie stellt Fragen nach Heimat und Fremdsein, nach Geschlecht und Patriarchat, nach der Möglichkeit, 'Mensch' zu sein jenseits von Zuschreibungen.
Über den Autor
Volha Hapeyeva, 1982 geboren in Minsk, Belarus, ist Lyrikerin, Autorin, Übersetzerin, Künstlerin und promovierte Linguistin. Für ihr Werk erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. den Rotahorn-Preis (2021), den Wortmeldungen-Literaturpreis (2022) und den manuskripte-Preis (2025). Volha Hapeyevas Gedichte wurden in mehr als 15 Sprachen übertragen. Auf Deutsch erschienen die Gedichtbände "Mutantengarten" (2020) und "Trapezherz" (2023), die Romane "Camel Travel" (2021) und "Samota. Die Einsamkeit wohnte im Zimmer gegenüber" (2024) sowie der Essay "Die Verteidigung der Poesie in Zeiten dauernden Exils" (2022). Seit 2020 schreibt Volha Hapeyeva auch auf Deutsch und wohnt als Nomadin in Österreich und Deutschland.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Inhalt: 200 S.
ISBN-13: 9783990591994
ISBN-10: 3990591991
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Hapeyeva, Volha
Hersteller: Literaturverlag Droschl
Droschl, Literaturverlag GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Literaturverlag Droschl, Annette Knoch, Stenggstr. 33, A-8043 Graz, office@droschl.com
Maße: 207 x 133 x 24 mm
Von/Mit: Volha Hapeyeva
Erscheinungsdatum: 20.02.2026
Gewicht: 0,344 kg
Artikel-ID: 134581190

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