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Beschreibung
Ein Buch, das bewegt.
"Wunder geschehen nicht auf dem Sofa" ist ein etwas anderes Buch.
Es beginnt mit einer Danksagung und einer Erinnerung. Weil es Einrichtungen
und vor allem die dort tätigen Menschen waren, die es überhaupt ermöglicht
haben, dass dieses Buch geschrieben werden konnte. Zugleich erinnert der Autor
an die Menschen, die die Corona-Pandemie nicht überlebt haben, und an ihre
Angehörigen.
Die Moral der Geschichte
Das vorletzte Kapitel führt zurück zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg.
Die damalige Generation stellte vieles nicht infrage. Für sie zählten der
Wiederaufbau, die eigene Zukunft und vor allem die Zukunft ihrer Kinder.
Das deutsche Wirtschaftswunder haben wir nicht allein geschafft.
Mit den Jahrzehnten des Wohlstands entwickelte sich eine zunehmende
Leichtigkeit in unserer Gesellschaft. Eine Leichtigkeit, die uns die Notwendigkeit
von Veränderungen immer weniger wahrnehmen ließ. "Immer weiter so" wurde
bequem. Wir richteten uns in einer vermeintlichen Sicherheit ein und verloren
einen Teil unserer Widerstandsfähigkeit, weil wir über lange Zeit kaum gefordert
waren.
Ist Bequemlichkeit eine Krankheit - oder eine Frage des Charakters?
Und warum finden einfache Antworten von Populisten zunehmend Gehör,
wenn unsere Welt doch immer komplizierter wird?
Das Buch stellt solche Fragen, ohne auf alles eine einfache Antwort zu haben.
Eine persönliche Geschichte - mit einer klaren Botschaft
Der Autor erzählt seine eigene Geschichte. Von Erfahrungen und Begegnungen,
von schwierigen Zeiten, Entscheidungen und Veränderungen. Von Menschen,
die Türen geöffnet haben, und von Momenten, in denen es notwendig war,
das vertraute Sofa zu verlassen.
Dabei zeigt sich immer wieder: Zuversicht und Mut, die Bereitschaft zur Veränderung
und das Erkennen von Chancen können neue Wege entstehen lassen und Türen
in eine Zukunft öffnen, die zuvor vielleicht noch gar nicht sichtbar waren.
Zum Nachdenken und Mitmachen
Dieses Buch möchte mehr sein als eine erzählte Geschichte.
Es möchte zum Nachdenken und Mitmachen anregen. Denn Veränderung beginnt
bei jedem Einzelnen von uns. Wenn wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen,
Gewohntes zu hinterfragen und Chancen zu nutzen, können wir gemeinsam etwas
bewegen - damit wir als Einzelne und damit auch als Gesellschaft wieder in die
Spur kommen.
Denn Wunder geschehen nicht einfach.
Und schon gar nicht auf dem Sofa
"Wunder geschehen nicht auf dem Sofa" ist ein etwas anderes Buch.
Es beginnt mit einer Danksagung und einer Erinnerung. Weil es Einrichtungen
und vor allem die dort tätigen Menschen waren, die es überhaupt ermöglicht
haben, dass dieses Buch geschrieben werden konnte. Zugleich erinnert der Autor
an die Menschen, die die Corona-Pandemie nicht überlebt haben, und an ihre
Angehörigen.
Die Moral der Geschichte
Das vorletzte Kapitel führt zurück zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg.
Die damalige Generation stellte vieles nicht infrage. Für sie zählten der
Wiederaufbau, die eigene Zukunft und vor allem die Zukunft ihrer Kinder.
Das deutsche Wirtschaftswunder haben wir nicht allein geschafft.
Mit den Jahrzehnten des Wohlstands entwickelte sich eine zunehmende
Leichtigkeit in unserer Gesellschaft. Eine Leichtigkeit, die uns die Notwendigkeit
von Veränderungen immer weniger wahrnehmen ließ. "Immer weiter so" wurde
bequem. Wir richteten uns in einer vermeintlichen Sicherheit ein und verloren
einen Teil unserer Widerstandsfähigkeit, weil wir über lange Zeit kaum gefordert
waren.
Ist Bequemlichkeit eine Krankheit - oder eine Frage des Charakters?
Und warum finden einfache Antworten von Populisten zunehmend Gehör,
wenn unsere Welt doch immer komplizierter wird?
Das Buch stellt solche Fragen, ohne auf alles eine einfache Antwort zu haben.
Eine persönliche Geschichte - mit einer klaren Botschaft
Der Autor erzählt seine eigene Geschichte. Von Erfahrungen und Begegnungen,
von schwierigen Zeiten, Entscheidungen und Veränderungen. Von Menschen,
die Türen geöffnet haben, und von Momenten, in denen es notwendig war,
das vertraute Sofa zu verlassen.
Dabei zeigt sich immer wieder: Zuversicht und Mut, die Bereitschaft zur Veränderung
und das Erkennen von Chancen können neue Wege entstehen lassen und Türen
in eine Zukunft öffnen, die zuvor vielleicht noch gar nicht sichtbar waren.
Zum Nachdenken und Mitmachen
Dieses Buch möchte mehr sein als eine erzählte Geschichte.
Es möchte zum Nachdenken und Mitmachen anregen. Denn Veränderung beginnt
bei jedem Einzelnen von uns. Wenn wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen,
Gewohntes zu hinterfragen und Chancen zu nutzen, können wir gemeinsam etwas
bewegen - damit wir als Einzelne und damit auch als Gesellschaft wieder in die
Spur kommen.
Denn Wunder geschehen nicht einfach.
Und schon gar nicht auf dem Sofa
Ein Buch, das bewegt.
"Wunder geschehen nicht auf dem Sofa" ist ein etwas anderes Buch.
Es beginnt mit einer Danksagung und einer Erinnerung. Weil es Einrichtungen
und vor allem die dort tätigen Menschen waren, die es überhaupt ermöglicht
haben, dass dieses Buch geschrieben werden konnte. Zugleich erinnert der Autor
an die Menschen, die die Corona-Pandemie nicht überlebt haben, und an ihre
Angehörigen.
Die Moral der Geschichte
Das vorletzte Kapitel führt zurück zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg.
Die damalige Generation stellte vieles nicht infrage. Für sie zählten der
Wiederaufbau, die eigene Zukunft und vor allem die Zukunft ihrer Kinder.
Das deutsche Wirtschaftswunder haben wir nicht allein geschafft.
Mit den Jahrzehnten des Wohlstands entwickelte sich eine zunehmende
Leichtigkeit in unserer Gesellschaft. Eine Leichtigkeit, die uns die Notwendigkeit
von Veränderungen immer weniger wahrnehmen ließ. "Immer weiter so" wurde
bequem. Wir richteten uns in einer vermeintlichen Sicherheit ein und verloren
einen Teil unserer Widerstandsfähigkeit, weil wir über lange Zeit kaum gefordert
waren.
Ist Bequemlichkeit eine Krankheit - oder eine Frage des Charakters?
Und warum finden einfache Antworten von Populisten zunehmend Gehör,
wenn unsere Welt doch immer komplizierter wird?
Das Buch stellt solche Fragen, ohne auf alles eine einfache Antwort zu haben.
Eine persönliche Geschichte - mit einer klaren Botschaft
Der Autor erzählt seine eigene Geschichte. Von Erfahrungen und Begegnungen,
von schwierigen Zeiten, Entscheidungen und Veränderungen. Von Menschen,
die Türen geöffnet haben, und von Momenten, in denen es notwendig war,
das vertraute Sofa zu verlassen.
Dabei zeigt sich immer wieder: Zuversicht und Mut, die Bereitschaft zur Veränderung
und das Erkennen von Chancen können neue Wege entstehen lassen und Türen
in eine Zukunft öffnen, die zuvor vielleicht noch gar nicht sichtbar waren.
Zum Nachdenken und Mitmachen
Dieses Buch möchte mehr sein als eine erzählte Geschichte.
Es möchte zum Nachdenken und Mitmachen anregen. Denn Veränderung beginnt
bei jedem Einzelnen von uns. Wenn wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen,
Gewohntes zu hinterfragen und Chancen zu nutzen, können wir gemeinsam etwas
bewegen - damit wir als Einzelne und damit auch als Gesellschaft wieder in die
Spur kommen.
Denn Wunder geschehen nicht einfach.
Und schon gar nicht auf dem Sofa
"Wunder geschehen nicht auf dem Sofa" ist ein etwas anderes Buch.
Es beginnt mit einer Danksagung und einer Erinnerung. Weil es Einrichtungen
und vor allem die dort tätigen Menschen waren, die es überhaupt ermöglicht
haben, dass dieses Buch geschrieben werden konnte. Zugleich erinnert der Autor
an die Menschen, die die Corona-Pandemie nicht überlebt haben, und an ihre
Angehörigen.
Die Moral der Geschichte
Das vorletzte Kapitel führt zurück zum Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg.
Die damalige Generation stellte vieles nicht infrage. Für sie zählten der
Wiederaufbau, die eigene Zukunft und vor allem die Zukunft ihrer Kinder.
Das deutsche Wirtschaftswunder haben wir nicht allein geschafft.
Mit den Jahrzehnten des Wohlstands entwickelte sich eine zunehmende
Leichtigkeit in unserer Gesellschaft. Eine Leichtigkeit, die uns die Notwendigkeit
von Veränderungen immer weniger wahrnehmen ließ. "Immer weiter so" wurde
bequem. Wir richteten uns in einer vermeintlichen Sicherheit ein und verloren
einen Teil unserer Widerstandsfähigkeit, weil wir über lange Zeit kaum gefordert
waren.
Ist Bequemlichkeit eine Krankheit - oder eine Frage des Charakters?
Und warum finden einfache Antworten von Populisten zunehmend Gehör,
wenn unsere Welt doch immer komplizierter wird?
Das Buch stellt solche Fragen, ohne auf alles eine einfache Antwort zu haben.
Eine persönliche Geschichte - mit einer klaren Botschaft
Der Autor erzählt seine eigene Geschichte. Von Erfahrungen und Begegnungen,
von schwierigen Zeiten, Entscheidungen und Veränderungen. Von Menschen,
die Türen geöffnet haben, und von Momenten, in denen es notwendig war,
das vertraute Sofa zu verlassen.
Dabei zeigt sich immer wieder: Zuversicht und Mut, die Bereitschaft zur Veränderung
und das Erkennen von Chancen können neue Wege entstehen lassen und Türen
in eine Zukunft öffnen, die zuvor vielleicht noch gar nicht sichtbar waren.
Zum Nachdenken und Mitmachen
Dieses Buch möchte mehr sein als eine erzählte Geschichte.
Es möchte zum Nachdenken und Mitmachen anregen. Denn Veränderung beginnt
bei jedem Einzelnen von uns. Wenn wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen,
Gewohntes zu hinterfragen und Chancen zu nutzen, können wir gemeinsam etwas
bewegen - damit wir als Einzelne und damit auch als Gesellschaft wieder in die
Spur kommen.
Denn Wunder geschehen nicht einfach.
Und schon gar nicht auf dem Sofa
Über den Autor
Wolfram Kruse ist ein Kind des Ruhrpotts.
Sein Leben beinhaltete viele Veränderungen. Er musste Veränderungen frühzeitig erkennen und sich auf sie einlassen, damit er aus seinem Leben etwas machen konnte und einen Sinn geben. Er hatte Stahlbauschlosser gelernt, war Zeitsoldat bei der Bundeswehr und musste einen neuen Beruf erlernen; nicht aus Unentschlossenheit oder Selbstzweifel hatte er mehr als ein Beruf erlernt, sondern es war sein Weg, um Krisen zu bestehen und seinem Leben Sinn zu geben.
Die größte Krise erlebte seine Familie und er zum Beginn der Corona-Pandemie. Er hatte sich mit dem Corona-Virus angesteckt und kämpfte Monate um sein Leben, ohne dabei in der Realität zu sein. Er lag über zwei Monate im Koma, begleitet mit vielfältigen gesundheitlichen Problemen.
Diese Krise beinhaltete vielfältige Herausforderungen, Anstrengungen, Mut und Entscheidungen, zunächst für seine Familie, später, als er wieder in der Realität angekommen war, lag es an ihm, die Kontrolle über sein Leben wieder zu übernehmen. Es war ein lange Weg, der sich gelohnt hat, denn dieser Weg schenkte ihm wieder ein selbstbestimmtes Leben.
Sein Leben beinhaltete viele Veränderungen. Er musste Veränderungen frühzeitig erkennen und sich auf sie einlassen, damit er aus seinem Leben etwas machen konnte und einen Sinn geben. Er hatte Stahlbauschlosser gelernt, war Zeitsoldat bei der Bundeswehr und musste einen neuen Beruf erlernen; nicht aus Unentschlossenheit oder Selbstzweifel hatte er mehr als ein Beruf erlernt, sondern es war sein Weg, um Krisen zu bestehen und seinem Leben Sinn zu geben.
Die größte Krise erlebte seine Familie und er zum Beginn der Corona-Pandemie. Er hatte sich mit dem Corona-Virus angesteckt und kämpfte Monate um sein Leben, ohne dabei in der Realität zu sein. Er lag über zwei Monate im Koma, begleitet mit vielfältigen gesundheitlichen Problemen.
Diese Krise beinhaltete vielfältige Herausforderungen, Anstrengungen, Mut und Entscheidungen, zunächst für seine Familie, später, als er wieder in der Realität angekommen war, lag es an ihm, die Kontrolle über sein Leben wieder zu übernehmen. Es war ein lange Weg, der sich gelohnt hat, denn dieser Weg schenkte ihm wieder ein selbstbestimmtes Leben.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Populäre Darstellungen |
| Genre: | Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 322 S. |
| ISBN-13: | 9783696713621 |
| ISBN-10: | 3696713627 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Kruse, Wolfram |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | BoD - Books on Demand |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 210 x 148 x 20 mm |
| Von/Mit: | Wolfram Kruse |
| Erscheinungsdatum: | 21.09.2026 |
| Gewicht: | 0,469 kg |