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Beschreibung
Neuartige Erkenntnisse zum Zeiterleben

Existenziell: Angst vor dem Tod ist ein zentrales Thema in Psychiatrie und Psychotherapie

Tiefgreifend: Liebe als Kraft gegen Angst vor Vergänglichkeit und Endlichkeit

Praxisbezogen: mit Lernmodulen für die Integration der drei Themenkomplexe in die Psychotherapie und Beratung

Wir Menschen können uns das Leben nicht anders vorstellen, als dass es immer weitergeht. So entsteht Angst vor Vergänglichkeit und Endlichkeit. Wir müssen wieder lernen, die Zeit zyklisch mit immer wiederkehrendem Anfang, Höhepunkt und Ende zu betrachten, statt linear mit nur einem Anfang und Ende. Dabei kann die wohl stärkste Emotion helfen: Die Liebe weckt unglaubliche Kräfte, in ihr scheint die Zeit stillzustehen. Und sie verdeutlicht das Dialogprinzip des Menschen: Im Denken an ein Du fühle ich mich aufgehoben.

In diesem Buch wird das subjektive Zeiterleben im Kontext von Endlichkeitsangst und Liebe als »Gegenprinzip« bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung wie Schizophrenie oder Depression dargestellt. Denn diese existenziellen Themen haben immer auch mit psychischen Leiden zu tun. Aus theoretischen Überlegungen werden hilfreiche Perspektiven für die Therapie abgeleitet. Dies könnte auch für alle Menschen in gesellschaftlichen Krisenzeiten hilfreich sein.

Neuartige Erkenntnisse zum Zeiterleben

Existenziell: Angst vor dem Tod ist ein zentrales Thema in Psychiatrie und Psychotherapie

Tiefgreifend: Liebe als Kraft gegen Angst vor Vergänglichkeit und Endlichkeit

Praxisbezogen: mit Lernmodulen für die Integration der drei Themenkomplexe in die Psychotherapie und Beratung

Wir Menschen können uns das Leben nicht anders vorstellen, als dass es immer weitergeht. So entsteht Angst vor Vergänglichkeit und Endlichkeit. Wir müssen wieder lernen, die Zeit zyklisch mit immer wiederkehrendem Anfang, Höhepunkt und Ende zu betrachten, statt linear mit nur einem Anfang und Ende. Dabei kann die wohl stärkste Emotion helfen: Die Liebe weckt unglaubliche Kräfte, in ihr scheint die Zeit stillzustehen. Und sie verdeutlicht das Dialogprinzip des Menschen: Im Denken an ein Du fühle ich mich aufgehoben.

In diesem Buch wird das subjektive Zeiterleben im Kontext von Endlichkeitsangst und Liebe als »Gegenprinzip« bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung wie Schizophrenie oder Depression dargestellt. Denn diese existenziellen Themen haben immer auch mit psychischen Leiden zu tun. Aus theoretischen Überlegungen werden hilfreiche Perspektiven für die Therapie abgeleitet. Dies könnte auch für alle Menschen in gesellschaftlichen Krisenzeiten hilfreich sein.

Zusammenfassung
Georg Juckel, Prof. Dr. med., ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie (Schwerpunkt: Tiefenpsychologische Psychotherapie), Direktor der LWL-Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin der Ruhr-Universität Bochum.

Paraskevi Mavrogiorgou, PD Dr. med., ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (Schwerpunkt:Verhaltenstherapie), Leiterin der Forschungsabteilung für Experimentelle Psychopathologie der LWL-Universitätsklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin der Ruhr-Universität Bochum.

Details
Erscheinungsjahr: 2023
Fachbereich: Angewandte Psychologie
Genre: Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Psychologie
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 216 S.
ISBN-13: 9783608400670
ISBN-10: 3608400672
Sprache: Deutsch
Ausstattung / Beilage: Großformatiges Paperback. Klappenbroschur, broschiert, mit zahlreichen Abbildungen
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Juckel, Georg
Mavrogiorgou, Paraskevi
Auflage: 1. Auflage 2023
Hersteller: Schattauer
Klett-Cotta
Verantwortliche Person für die EU: J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH, Rotebühlstr. 77, D-70178 Stuttgart, produktsicherheit@klett-cotta.de
Abbildungen: 10 Abb.
Maße: 10 x 165 x 240 mm
Von/Mit: Georg Juckel (u. a.)
Erscheinungsdatum: 15.07.2023
Gewicht: 0,47 kg
Artikel-ID: 125768314

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